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| Bestand | Eintrag | Jahr | Kennung | Öffnen und weiterarbeiten |
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| Zitat | „3 Mo steht für mottig, mollig, momentig. Mottig, weil die Musik so klingt, als würden die Motten auf der Lauer liegen.“Harry Pepl · Über sein Klavierstück „3 Mo“, zitiert von Georg Pepl im Booklettext zu „Flow“ (PAO Records CD 10140-2, 1996) | 1996 | ||
| Zitat | „Denn in Kufstein hat er auch, genau vor 20 Jahren, sein erstes Konzert als Vibraphonist mit dem JazzZwio zusammen mit Harry Pepl gehabt.“Tiroler Tageszeitung (Ressort Kultur), 25. April 1996 | 1996 | ||
| Zitat | „Der Improvisator löst sich auf in der Welt der Töne, der Klavierspieler verschmilzt mit dem Klavier, hört auf, Subjekt zu sein.“Georg Pepl · Booklettext zu „Flow“ (Harry Pepl, Piano; PAO Records CD 10140-2, 1996) | 1996 | ||
| Zitat | „Farbkräftiger, elektronisch gestützter Ausdruck mit enormer Bandbreite“Kronen Zeitung (Seite 16), 26. Februar 1996, S. 16 | 1996 | ||
| Zitat | „Genregrenzen und die Reinheit des Stils kümmern mich herzlich wenig. Dennoch ist der Kern meiner Ästhetik nicht postmodern. Kunst ist für …“Harry Pepl · Harry Pepl 1996, zitiert nach Bernhard 1997, S. 824, und Kohler 2006, S. 135 | 1996 | ||
| Zitat | „glaube ich an das Absolute: an die Wahrheit, in der alle Gegensätze zusammenfallen.“Harry Pepl · Selbstaussage 1996, zitiert bei Günther 1997, S. 824 (bei Kohler 2006 auch als „Bernhard 1997“ angegeben), und bei Kohler 2006, S. 135 | 1996 | ||
| Zitat | „Harry Pepl genießt beim Klavierspiel das Aufgehenkönnen in der Stimmung des Augenblicks, das Eintauchen in einen anderen Zustand. Die Töne …“Georg Pepl · Booklettext zu „Flow“ (Harry Pepl, Piano; PAO Records CD 10140-2, 1996) | 1996 | ||
| Zitat | „Harry Pepl is a musician who hears. He has that seldom gift–to immediately translate what he hears into music coming from his own fingers …“Stephen Ferguson · Booklettext zu „Flow“ (Harry Pepl, Piano; PAO Records CD 10140-2, 1996) | 1996 | ||
| Zitat | „he is simply unafraid of any musical task, and has the jazz man’s joy of real time composition.“Stephen Ferguson · Booklettext zu „Flow“ (Harry Pepl, Piano; PAO Records CD 10140-2, 1996) | 1996 | ||
| Zitat | „his very own instrument–the guitar–where he is one of Europe’s undisputed jazz masters“Stephen Ferguson · Booklettext zu „Flow“ (Harry Pepl, Piano; PAO Records CD 10140-2, 1996) | 1996 | ||
| Zitat | „In seiner Titelgebung zeigt sich Pepl als zutiefst musikalischer und romantischer Künstler: Musikalisch ist sein Spielen mit der Sprache …“Georg Pepl · Booklettext zu „Flow“ (Harry Pepl, Piano; PAO Records CD 10140-2, 1996) | 1996 | ||
| Zitat | „It is a dream played awake, full of snatches of music, gestures, spaces.“Stephen Ferguson · Booklettext zu „Flow“ (Harry Pepl, Piano; PAO Records CD 10140-2, 1996), über Pepls zwölf Stücke am Klavier | 1996 | ||
| Zitat | „Kunst ist für mich kein Spiel, sondern sie ist der letzte Ort der Transzendenz.“Harry Pepl · Selbstaussage 1996, zitiert bei Günther 1997, S. 824 (bei Kohler 2006 auch als „Bernhard 1997“ angegeben), und bei Kohler 2006, S. 135 | 1996 | ||
| Zitat | „Let us simply enjoy the novelty and richness of this master of the strings becoming a novice at the keyboard, a masterly novice full of …“Stephen Ferguson · Booklettext zu „Flow“ (Harry Pepl, Piano; PAO Records CD 10140-2, 1996), Schluss | 1996 | ||
| Zitat | „this introduction also contained a shock for guitarist Harry Pepl as Benny announces a guitar solo“Tony Middleton · Liner Notes zu Benny Goodman, „Berlin 1980“ (TCB Records, 1996), über Goodmans unangekündigte Ansage eines Gitarrensolos in der Berliner Philharmonie, 7./8.11.1980, aus der „Harry Pepl's Blues“ entstand; zitiert nach Kohler 2006, S. 54 | 1996 | ||
| Zitat | „tritt seit 1984 als Komponist europäischer zeitgenössischer Kunstmusik hervor“Infoblatt (Pressematerial, 5 Seiten), 1996, S. 3 | 1996 | ||
| Zitat | „Was ich zu Weihnachten höre? Na, Stille Nacht!“Harry Pepl · Umfrage von Christian Rösner, Wiener Zeitung, Dienstag, 24.12.1996, S. 4 | 1996 | ||
| Zitat | „Zur Uraufführung gelangt Harry Pepls „Exzentrik - Egometrik“.“Der Standard (Seite 706), 18. Oktober 1996 | 1996 | ||
| Zitat | „Als Saitenspieler bereitete er mit dem klangbewußt auf Baßklarinette und Soprano formulierenden Michel Portal fabelhafte Sonderfälle.“Robert Urmann · INNtöne-Festival im Schloss Zell an der Pram; OÖ Nachrichten, Dienstag, 09.12.1997 | 1997 | ||
| Zitat | „Aufmerksamkeit erregte das Piano- und Schlagzeugspiel des Gitarristen Harry Pepl.“OÖ Nachrichten (Ressort Kultur), 9. Dezember 1997 | 1997 | ||
| Zitat | „gleich vorweg, Pepl spielt nicht Gitarre, sondern Piano“Wiener Zeitung (Seite 4, Rubrik „Jazzignal“), 11. November 1997, S. 4 | 1997 | ||
| Zitat | „Ihre Freude am Spiel übertrug sich nahtlos aufs Publikum.“Oberösterreichisches Volksblatt (Seite 28), 10. Dezember 1997, S. 28 | 1997 | ||
| Zitat | „Im Anschluß daran spielte Harry Pepl, erst am Piano, dann am Schlagzeug, während Franz Hackl bei seiner Trompete blieb.“Oberösterreichisches Volksblatt (Seite 28), 10. Dezember 1997, S. 28 | 1997 | ||
| Zitat | „Ratzer ist neben Harry Pepl und dem (eine Generation jüngeren) Wolfgang Muthspiel die wohl wichtigste österreichische Gitarrenstimme“Der Sinti-Jazz (Hg. Anita Awosusi) · Anita Awosusi (Hg.): Der Sinti-Jazz, Heidelberg 1997, S. 137 | 1997 | ||
| Zitat | „Trompeter Franz Hackl akzentuierte seelenvoll Klavierimpressionen Harry Pepls“Kronen Zeitung (Seite 28), 10. Dezember 1997, S. 28 | 1997 | ||
| Zitat | „Den Gitarristen und Komponisten Harry Pepl kann man wohl als eigenständigste und dabei auch als kompromißloseste Jazzstimme Österreichs …“Christian Rösner · Wiener Zeitung, Dienstag, 10.02.1998, S. 4 | 1998 | ||
| Zitat | „Der 53jährige Gitarrist und Pianist von Weltruf aus Hernstein zieht mit außergewöhnlichen, spontanen und innovativen Klängen Jazzfreunde in …“Kurier (Kürzel flo) · „Auszeichnung für den musikalischen Jazz-Grenzgänger Harry Pepl“, Kurier, 03.11.1998, S. 10 | 1998 | ||
| Zitat | „Die Musik-Preisträger sind mit Harry Pepl vertreten, der „Tintenfishinky“ intoniert“OTS (Originaltext-Service der APA), Niederösterreichische Landeskorrespondenz, 30. September 1998 | 1998 | ||
| Zitat | „Er hat bei mir rhythmisch einiges bewirkt. Was Mick Goodrick in meinem Fall für die Voicings, die Begleitung bedeutet, ist Harry Pepl für …“Wolfgang Muthspiel · Lothar Trampert, Gitarre & Bass 7/1998, S. 54 ff., abgedruckt in Martin Schaberl, Hochschulschrift (Magisterarbeit, Kunstuniversität Graz) 2004, S. 201 | 1998 | ||
| Zitat | „Grenzen auszuloten war offensichtlich immer schon sein Bestreben.“Kulturpreis Niederösterreich (Preisträgerdatenbank des Landes), 1998, S. 1 | 1998 | ||
| Zitat | „Ich bin ein Mensch der Gegensätze – oft sehr lustig oder ironisch und dann wieder sehr traurig. Wahrscheinlich hört man das auch in meinem …“Harry Pepl · Gespräch mit Martin Schuster, „Man könnte Klavierspielen müssen“, Concerto 2/1998 | 1998 | ||
| Zitat | „Ich fühle mich der musikalischen Wahrhaftigkeit verpflichtet“Harry Pepl · Porträt zum NÖ Kulturpreis, „Auszeichnung für den musikalischen Jazz-Grenzgänger Harry Pepl“ (Kürzel „flo“), Kurier, Dienstag, 03.11.1998, S. 10 | 1998 | ||
| Zitat | „ich habe einen Ton gespielt, dann den zweiten, und spätestens beim Dritten hat Jack genau gewußt, wo ich bin, und wir waren zusammen.“Harry Pepl · Über ein unvorbereitetes Festivalkonzert mit Jack DeJohnette; Gespräch mit Christian Rösner, Wiener Zeitung, Dienstag, 10.02.1998, S. 4 | 1998 | ||
| Zitat | „Ich wollte, daß man auf der CD auch den Raum hört.“Harry Pepl · Concerto (Musikmagazin), Ausgabe 2/1998, April 1998, S. 2 von 4 (Fassung in Presseberichte (1)) | 1998 | ||
| Zitat | „Mein Hauptproblem ist der hohe Blutdruck. Wieder ein Gegensatz: nach außen erscheine ich vielleicht ruhig, aber innen rennt es in mir herum …“Harry Pepl · Gespräch mit Martin Schuster, „Man könnte Klavierspielen müssen“, Concerto 2/1998; auch zitiert in der Kleinen Zeitung, Dienstag, 06.12.2005, S. 55 | 1998 | ||
| Zitat | „Mir war wichtig, Musik zu spielen, die wirklich von innen herauskommt und die im Moment passiert“Harry Pepl · Über das Real-Time-Composing am Klavier; Gespräch mit Christian Rösner, Wiener Zeitung, Dienstag, 10.02.1998, S. 4 | 1998 | ||
| Zitat | „Musik bedeutet für mich Emotionen und Erinnerungen. Und sogar wenn ich etwas spiele, das mir nicht so gefällt, geht der Blutdruck rauf …“Harry Pepl · Gespräch mit Martin Schuster, „Man könnte Klavierspielen müssen“, Concerto 2/1998; zitiert bei Kohler 2006, S. 129 | 1998 | ||
| Zitat | „Musik ist mein Leben, und ich kann nicht nicht spielen“Harry Pepl · Gespräch mit Christian Rösner, „Echtzeitkompositionen“, Wiener Zeitung, Dienstag, 10.02.1998, S. 4 | 1998 | ||
| Zitat | „Musik: Harry Pepl (Würdigungspreis), Friedrich Keil und Elisabeth Schimana (Anerkennungspreise)“Das Waldviertel, Jahrgang 47, Heft 4 (Seite 408), Dezember 1998, S. 408 | 1998 | ||
| Zitat | „Musik: Harry Pepl (Würdigungspreis)“OTS (Originaltext-Service der APA), Niederösterreichische Landeskorrespondenz, 8. September 1998 | 1998 | ||
| Zitat | „Pepls fließende Echtzeitkompositionen auf „Flow“ sind jedenfalls voller Energie und Ehrlichkeit; im Ausdruck verständlich und vielsagend.“Christian Rösner · Kritik der CD „Flow“; „Echtzeitkompositionen“, Wiener Zeitung, Dienstag, 10.02.1998, S. 4 | 1998 | ||
| Zitat | „Wichtig ist, die individuelle Linie zu finden, dazu heißt es üben, üben, üben“Harry Pepl · Kurier (Seite 10, Ressort Chronik, Rubrik „Landsleute“), 3. November 1998, S. 10 (Pepl) | 1998 | ||
| Zitat | „Der Hauptpunkt ist, dass man die Musik, egal welcher Richtung, zum Leben erwecken kann.“Harry Pepl · Interview mit Christian Haudej, 1999, S. 19, zitiert bei Heckel 2024, S. 86 | 1999 | ||
| Zitat | „Keine Ahnung, was mit mir passiert wäre, wenn ich Harry nicht getroffen hätte.“Martin Siewert · Über sein Studium bei Pepl in Graz; Porträt von Klaus Taschwer, Falter, Mittwoch, 25.08.1999, S. 53 | 1999 | ||
| Zitat | „von 1992 bis 1997 wurde er in der Jazzabteilung der Musikhochschule Graz von Harry Pepl unterrichtet“Wiener Zeitung (Seite 915, Ressort Extra), 30. Juli 1999, S. 915 | 1999 | ||
| Zitat | „Da war kein blutleerer Tonsetzer am Werk, sondern ein zutiefst empfindender, sehr heutiger Musiker, dem Emotion und kreative Intelligenz …“Ewald Baringer · Kritik der Uraufführung von „Zeitraffer“ im Schömer-Haus, NÖN, Mittwoch, 05.04.2000, S. 18 | 2000 | ||
| Zitat | „Ein fürwahr grandioser Streich des legendären Gitarristen und Komponisten.“Ewald Baringer, NÖN · Kritik der Uraufführung von „Zeitraffer“, NÖN, 05.04.2000, S. 18 | 2000 | ||
| Zitat | „Ein Spiel mit Wellen und Gezeiten, im Sog der Geschwindigkeit des Augenblicks“Harry Pepl · Über „Zeitraffer“ (O-Ton Pepl), zitiert von Ewald Baringer, NÖN, 05.04.2000, S. 18 | 2000 | ||
| Zitat | „einen fulminanten, atmosphärisch dichten, wild groovenden „Zeitraffer“ von Harry Pepl“Neue Zeit (Seite 38, Kultur), 26. November 2000, S. 38 | 2000 | ||
| Zitat | „fulminanten, atmosphärisch dichten, wild groovenden „Zeitraffer“ von Harry Pepl“Andreas Fellinger · Über die Aufführung von „Zeitraffer“ im Forum Stadtpark Graz; „Die Moderne in der Perkussion“, Neue Zeit, Sonntag, 26.11.2000, S. 38 | 2000 |
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