Pressearchiv
Was über Harry Pepl geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle. Die Originale sind urheberrechtlich geschützt und liegen im Archiv; für Forschung und Presse stellen wir sie auf Anfrage bereit.
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11. November 1988 · Bericht · PT
Diário de Lisboa: „Editoras discográficas independentes. Dargil: democracia do gosto em Portugal“
Rui Eduardo Paes
Zweiseitiger Bericht im Kulturteil der Lissabonner Tageszeitung über Dargil, den unabhängigen portugiesischen Plattenverlag und Importeur von José Correia Mendes. Rui Eduardo Paes nennt das renommierte europäische Jazzlabel ECM das Glanzstück im Angebot und stellt als jüngste Beispiele „Volver“ von Enrico Rava und Dino Saluzzi sowie das Quartett von Paul Bley vor. In „Volver“ hört er eine direkte, vielleicht zu direkte Anlehnung an den argentinischen Tango-Erneuerer Astor Piazzolla und hebt die Gitarre von Harry Pepl hervor, einen „Neuling“ (die Anführungszeichen setzt der Autor), der schon die halbe Welt überrasche. Auf Seite 25 erklärt Correia Mendes die Bestellmengen von Dargil am Beispiel von Keith Jarrett und Harry Pepl.
Realce também, no disco, para a guitarra de Harry Pepl, um «neófito» que já está a surpreender meio-mundo.
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16. März 1985 · Kritik · EN
Billboard (US-Musikfachzeitschrift mit den Branchen-Charts, gegründet 1894): Album Reviews, Jazz-Fusion: „Werner Pirchner / Harry Pepl / Jack DeJohnette“ (Recommended)
In der Ausgabe vom Samstag, 16. März 1985 (Vol. 97, Nr. 11), bespricht Billboard, die 1894 gegründete US-Musikfachzeitschrift mit den maßgeblichen Charts der Branche, auf S. 66 in den Album Reviews unter Jazz-Fusion das ECM-Album (ECM 1237, über PolyGram Special Imports) und stuft es als „Recommended“ ein; so bezeichnet Billboard Neuerscheinungen, denen die Redaktion einen Platz in den Charts ihres Formats zutraut, und Alben von besonderer Qualität. Die nicht namentlich gezeichnete Kurzkritik nennt Pirchner einen Stilisten an den Schlägeln, Pepl einen Akustikgitarristen und DeJohnette einen Meister des Timings und beschreibt eine zarte, stimmungsreiche Kammerjazz-Aufnahme, die an die stärksten frühen Produktionen von Manfred Eicher, dem Gründer und Produzenten von ECM, in diesem Feld erinnere. Zur selben Zeit stellte DownBeat das Album im Heft April 1985 ganzseitig vor; dazu gibt es einen eigenen Eintrag im Pressearchiv.
a delicate chamber jazz set rich in moods; recalls producer Eicher’s strongest early forays into this stream
Nicht gezeichnete Kurzkritik in den Album Reviews unter Jazz-Fusion, eingestuft als „Recommended“, zum ECM-Album von Werner Pirchner, Harry Pepl und Jack DeJohnette; Manfred Eicher ist Gründer und Produzent von ECM
1983 date teaming mallet stylist Pirchner, acoustic guitarist Pepl and timemaster DeJohnette
Nicht gezeichnete Kurzkritik in den Album Reviews unter Jazz-Fusion, eingestuft als „Recommended“, zum ECM-Album von Werner Pirchner, Harry Pepl und Jack DeJohnette