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Was über Harry Pepl geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle. Die Originale sind urheberrechtlich geschützt und liegen im Archiv; für Forschung und Presse stellen wir sie auf Anfrage bereit.
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11. November 1988 · Bericht · PT
Diário de Lisboa: „Editoras discográficas independentes. Dargil: democracia do gosto em Portugal“
Rui Eduardo Paes
Zweiseitiger Bericht im Kulturteil der Lissabonner Tageszeitung über Dargil, den unabhängigen portugiesischen Plattenverlag und Importeur von José Correia Mendes. Rui Eduardo Paes nennt das renommierte europäische Jazzlabel ECM das Glanzstück im Angebot und stellt als jüngste Beispiele „Volver“ von Enrico Rava und Dino Saluzzi sowie das Quartett von Paul Bley vor. In „Volver“ hört er eine direkte, vielleicht zu direkte Anlehnung an den argentinischen Tango-Erneuerer Astor Piazzolla und hebt die Gitarre von Harry Pepl hervor, einen „Neuling“ (die Anführungszeichen setzt der Autor), der schon die halbe Welt überrasche. Auf Seite 25 erklärt Correia Mendes die Bestellmengen von Dargil am Beispiel von Keith Jarrett und Harry Pepl.
Realce também, no disco, para a guitarra de Harry Pepl, um «neófito» que já está a surpreender meio-mundo.