Pressearchiv
Was über Harry Pepl geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle. Die Originale sind urheberrechtlich geschützt und liegen im Archiv; für Forschung und Presse stellen wir sie auf Anfrage bereit.
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13. November 1992 · Bericht
Der Standard (Seite A9): „Bauernbub spielt im Sweet Basil“
Johann Skocek
Plattenkolumne über den Posaunisten Paul Zauner und seine Blue Brass Connection. Am Rand berichtet Skocek, Zauner habe vor wenigen Wochen in New York mit einer neuen, zeitgenössischer ausgerichteten Band zwei Platten aufgenommen, in der unter anderen Harry Pepl und Harry Sokal mitspielen.
Das ist schon wieder eine neue Band, in der unter anderen die Österreicher Harry Pepl und Harry Sokal mitgeigen.
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30. Mai 1993 · Kritik
Kurier (Seite 21): „Raab-mood - eine Suche“
Peter Klimitsch
Stimmungsbericht vom ersten Tag des Pfingst-Jazzfestivals in Raab (Freitag, 28., bis Sonntag, 30. Mai 1993) mit dem Gary Bartz Quartet und Horace Parlan. Air Mail spielte mit Jean-Paul Celea (im Text „Jean-Pierre“) statt Palle Danielsson am Kontrabass; Pepl wird als „Gitarren-Mastermind“ bezeichnet.
Airmail, mit Jean-Pierre Celea statt Palle Danielsson am Kontrabaß, frönte Gitarren-Mastermind Harry Pepl.
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17. September 1993 · Bericht
Der Standard (Seite 10): „Schwarz & hart, erdig & kantig“ (Komponist Paul Zauner erkundet „Die Innviertler Seele“ musikalisch)
Christian Schachinger
Vorbericht zum Projekt „Die Innviertler Seele“ beim Festival der Regionen: Paul Zauner lässt amerikanische und Wiener Jazzmusiker, darunter George Lewis, Gene Jackson, Harry Pepl und Christian Radovan, auf Innviertler Zithermusik und eine Trachtenmusikkapelle treffen. Termine sind der 23. September 1993 im Gasthof Zwink in Aspach, der 24. in der Mehrzweckhalle Obernberg und der 25. im Schloss Zell an der Pram.
So werden unter anderen US-Posaunist George Lewis, der mit Herbie Hancock tätige Gene Jackson sowie Gitarrist Harry Pepl und Posaunist Christian Radovan einem Culture Clash der besonderen Art ausgesetzt sein.
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1994 · Sonstiges · EN
Amadeo, Wien (CD-Booklet, 523 570-2): Abstract Truth: „Beginnings“ (Booklet)
Booklet der CD „Beginnings“ mit allen acht Titeln, Spielzeiten, Komponisten und Besetzungen: Harry Pepl (Gitarre, Gitarrensynthesizer), John Purcell (Tenorsaxofon, Flöte, Saxello), Kenny Davis (Bass), Ronnie Burrage (Schlagzeug, Synthesizer), Paul Zauner (Posaune). Dazu das Bandfoto von Colette Oswald auf der Bow Bridge im Central Park in New York, Cover-Gemälde Margit Taus, Gestaltung Andreas Ortag, eine lange Dankliste (Land Oberösterreich, Unterrichts- und Außenministerium, American Music Project, Musiker wie George Lewis und Harry Sokal), ein Gedenken an George Adams und Carter Jefferson und der Vermerk „Harry Pepl plays PRS guitars and Tomastik strings“. Ein Aufnahmedatum fehlt.
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26. Mai 1994 · Kritik
Salzburger Nachrichten (Seite 8): „Neue Symptome einer Krankheit“ (Das Jazzfestival in Raab ist als „Innviertler Jazzfestival“ wiederauferstanden)
Wolfgang Lamprecht
Bilanz des ersten Innviertler Jazzfestivals, das Paul Zauner nach dem Ende des Vereins Kunst und Kultur Raab mit einem eigenen Verein fortführte. Lamprecht hebt Jack DeJohnette hervor, der sich vor allem als Pianist zeigte und am Schlagzeug ein intimes Duo mit Pepl spielte.
als kongenialer Improvisator am Schlagzeug im spannend intimen Zwiegespräch mit dem Saitenelektroniker und kreativen Klangfärber Harry Pepl
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28. Dezember 1994 · Bericht
APA-Basisdienst (Austria Presse Agentur), Rubrik APA JAZZ NEWS: „Jazz-Splitter“
Kürzel „hmf/gg“
Kurzmeldung: Für seine Band Abstract Truth hat der Posaunist Paul Zauner John Purcell, Kenny Davis, Ronnie Burrage und Harry Pepl gewonnen; das Album „Beginnings“ reicht von Fusion bis Avantgarde.
Das Resultat, von Fusion bis Avantgarde: „Beginnings“.
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5. November 1995 · Kritik
Kronen Zeitung (Seite 26): Plattenkritik zu „Abstract Truth - Beginnings“
Kürzel „CT“ (vermutlich Chris Thommark)
Besprechung der CD „Beginnings“ von Abstract Truth (PAO Records, Taufkirchen an der Pram, mit Unterstützung des Landes Oberösterreich): Musik für ruhige Stunden, in der Pepl die zweistimmige Melodiegruppe prägt und sein Instrument elektronisch vom Vibraphon- bis zum Orgelregister steuert.
In der zweistimmigen Melodiengruppe ist Gitarrist Harry Pepl bestimmende Gestaltungskraft.
Kürzel CT (vermutlich Chris Thommark)
Elektronisch steuert er sein Instrument vom Vibraphon- bis zum Orgelregister.
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11. November 1997 · Bericht
Wiener Zeitung (Seite 4, Rubrik „Jazzignal“): „Musikleckerbissen bei Inntönen“
Christian Rösner
Vorschau auf Paul Zauners INNtöne-Festival im Schloss Zell an der Pram (November und Dezember 1997). Den Höhepunkt bilden am 5. und 6. Dezember Michel Portal, Alvin Batiste, Steve Shehan, Woody Schabata, Jon Christensen, David Gilmore und Harry Pepl, von dem eben eine CD bei PAO Records erschienen sei, auf der er Klavier statt Gitarre spielt.
gleich vorweg, Pepl spielt nicht Gitarre, sondern Piano
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9. Dezember 1997 · Kritik
OÖ Nachrichten (Ressort Kultur): „Wiederholt wechselnde Bündnisse“
Robert Urmann
Kritik des INNtöne-Festivalwochenendes im Schloss Zell an der Pram mit etwa 26 Musikern in rund 14 wechselnden Besetzungen. Urmann vermisst ein Konzept, lobt aber das Motus-Streichquartett, die Gospel Harmoniers und Pepl, der Klavier und Schlagzeug spielte und an der Gitarre mit Michel Portal herausragende Momente schuf.
Aufmerksamkeit erregte das Piano- und Schlagzeugspiel des Gitarristen Harry Pepl.
Als Saitenspieler bereitete er mit dem klangbewußt auf Baßklarinette und Soprano formulierenden Michel Portal fabelhafte Sonderfälle.
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10. Dezember 1997 · Kritik
Oberösterreichisches Volksblatt (Seite 28): „World Groove Music mitten im Innviertel“
Harald Liehmann
Bericht vom INNtöne-Wochenende: Am ersten Abend spielt Pepl mit dem Trompeter Franz Hackl zuerst Klavier, dann Schlagzeug; am zweiten Abend beteiligt er sich an Klavier und Gitarre an der Session von Michel Portal und Stephen Kent mit Wolfgang Reisinger und Steve Shehan.
Im Anschluß daran spielte Harry Pepl, erst am Piano, dann am Schlagzeug, während Franz Hackl bei seiner Trompete blieb.
Ihre Freude am Spiel übertrug sich nahtlos aufs Publikum.