Pressearchiv
Was über Harry Pepl geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle. Die Originale sind urheberrechtlich geschützt und liegen im Archiv; für Forschung und Presse stellen wir sie auf Anfrage bereit.
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3 Einträge · CSV
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1. April 2000 · Programmheft
Sammlung Essl, Programm Schömer-Haus: Studio Percussion graz: Xenakis, Pepl, Hölszky
Programm des Konzerts von Studio Percussion graz unter Günter Meinhart im Schömer-Haus der Sammlung Essl in Klosterneuburg am 1. April 2000, mit Werken von Iannis Xenakis und Adriana Hölszky und der Uraufführung von Pepls „Zeitraffer“. Dazu ein Werktext von Pepl und eine Kurzbiografie mit der Lehre in Graz, der Internationalen Jazzakademie St. Pölten und der NÖ Jazzakademie Zeillern.
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November 2006 · Programmheft
GamsbART-Post 5/2006 (GamsbART-Verein, Graz): Programm November bis Dezember 2006: Harry Pepl Gedenkpreis, 14. Austrian Soundcheck, Katholisches Studentenhaus Münzgraben
Heimo Steps; Otmar Klammer
Programmheft des Grazer Festivals mit den ersten Texten zum Harry-Pepl-Preis. Der Preis für Musiker unter 30 wird als Stipendium der Stadt Graz über 5.000 Euro am 18. November 2006 im Rahmen des Abends „Tribute to Harry Pepl“ überreicht. Heimo Steps schildert die Entstehung von „Cracked Mirrors“, Otmar Klammer beschreibt Pepls „real composing“.
ein unverbesserlicher musikalischer Visionär
Pepl war ein Gitarrist von internationaler Reputation, der mit seinem eigenwillig sperrigen und komplexen Improvisationsstil eine europäische Alternative zu den US-Gitarristen bot
Otmar Klammer, GamsbART-Post
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6. Dezember 2006 · Programmheft
Porgy & Bess (Programmtext, Online): „A Tribute to Harry Pepl“, Mittwoch, 06.12.2006, 20:00 Uhr
Kürzel „CH“
Ankündigung des Tribute-Abends mit Lorenz Raab und Raphael Preuschl, dem Andy Manndorff Trio, dem Koehne Quartet und Peter Ponger solo, dazu die Konzertfilme von Benny Goodman und vom Jazzzwio in Montreux 1981 und Visuals von Rainer Rygalyk. Der Text würdigt Pepl und erwähnt seine dreitägige Personale im Porgy & Bess 1994; der Reinerlös ging an die Nachlassverwaltung.
Wirklich „leiwaund“ war aber schon Harry Pepl selber
Wenn man mit Gitarristen spricht, z.B. mit Abercrombie oder Scofield, dann gab es eine konstante Frage: „And how is Harry?“
Als eigenständiger Stilist, der durch seine technische Perfektion, rhythmische Prägnanz, harmonische Vielfalt und durch überbordende musikalische Energie in der internationalen Szene einen nachhaltigen Eindruck hinterließ