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Was über Harry Pepl geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle. Die Originale sind urheberrechtlich geschützt und liegen im Archiv; für Forschung und Presse stellen wir sie auf Anfrage bereit.
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3. August 2019 · Interview · EN
christianmuthspiel.com (ORjazzTRA Vienna, Interviews): Interview zum ORjazzTRA Vienna
Christian Muthspiel nennt vier Konzerte in Graz, die ihn zum Jazzmusiker machten: Albert Mangelsdorff solo, die Carla Bley Big Band, das Art Ensemble of Chicago und das Duo von Harry Pepl und Werner Pirchner.
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And not to forget the fourth concert: Harry Pepl and Werner Pirchner.
Christian Muthspiel
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20. März 2019 · Porträt
Der Standard: „Miniopern zwischen Schwermut und Freiheit“
Ljubiša Tošić
Porträt der Sängerin und Komponistin Elfi Aichinger zu ihrem Album „Core“: Neben New Yorker Größen hätten ihr auch heimische Musiker wie Fritz Pauer, Uli Scherer, Harry Pepl und Werner Pirchner geholfen, aus der Klassik auszubrechen.
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Online bereits am 19.03.2019.
Auch hiesige Größen wie Fritz Pauer, Uli Scherer, Harry Pepl und auch Werner Pirchner halfen auszubrechen.
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10. September 2018 · Porträt
wienerzeitung.at: „Begnadeter Harry Pepl“
Kurzporträt zum Geburtstag am 10. September: musikalische Prägung in der Familie (Oper, Count Basie, Schrammelmusik), erste Engagements mit Harald Neuwirth und dem Sextett von Erich Kleinschuster, die ORF Big Band, Bekanntheit durch das Pirchner-Pepl-JazzZwio, Auftritte mit Benny Goodman, Dave Holland, Wolfgang Puschnig und Dino Saluzzi und bei Festivals in Montreux, Berlin und Saalfelden. Als Schüler nennt der Text Wolfgang Muthspiel, Peter Havlicek und Guido Jeszenszky.
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einen begnadeten Gitarristen und eine Ausnahmeerscheinung
Otto Kolleritsch
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11. Jänner 2018 · Bericht
OÖ Nachrichten: „Eine Zentrale der Jazz-Musik“
Zum Ende des Linzer Kasper-Kellers im Café Jentschke: Die 35 Jahre als Zentrale des Jazz begannen am 22.
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November 1982 mit dem „Zwio“ von Werner Pirchner und Harry Pepl, engagiert vom Wirt Hans Peter Kasper. Ausführlicher auf nachrichten.at („Bunte Gästeschar von Jentschke & Kasper“).
Für diesen Abend engagierte der Wirt und leidenschaftliche Jazz-Kenner Hans Peter Kasper „Zwio“, das Duo des Tiroler Komponisten und Multi-Instrumentalisten Werner Pirchner und des Wiener Gitarristen Harry Pepl.
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10. Oktober 2017 · Bericht
Ö1 (oe1.orf.at, Artikel): „Der Gratwanderer Werner Pirchner“
Beitrag über Werner Pirchner zum zehnten Todestag, auf der Seite mit dem Datum 10.
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Oktober 2017 angezeigt, im Text aber auf den 10. August 2011 bezogen. Er nennt das Jazz-Zwio mit Harry Pepl als Station, die Pirchner auch in der internationalen Jazzszene bekannt machte; im Mittelpunkt steht Pirchner.
zusammen mit Harry Pepl im legendären JazzZwio
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1. Oktober 2017 · Porträt
Kleine Zeitung: „Akustischer Maßanzug für Ö 1“
Michael Tschida
Porträt von Christian Muthspiel, der die neuen Ö1-Signations schuf und damit Werner Pirchners Miniaturen ablöste.
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Zu seinen trittsicheren Grenzgängen zählt die Kleine Zeitung die Trio-Arrangements von Stücken der von ihm bewunderten Querdenker Harry Pepl und Werner Pirchner; gleichlautend auf kleinezeitung.at.
Trio-Arrangements von Stücken der von ihm bewunderten Querdenker Harry Pepl & Werner Pirchner
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20. September 2017 · Bericht
Ö1 (oe1.orf.at, Artikel): „Der Musiker Werner Pirchner“
Kurzporträt Werner Pirchners (13. Februar 1940 bis 10. August 2001) als Jazzmusiker und Komponist.
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Es führt das 1975 gegründete Pirchner-Pepl-JazzZwio mit seinen Auftritten bis Mitte der 1980er Jahre an, unter anderem in Velden, Montreux und Saalfelden; im Mittelpunkt steht Pirchner.
Mit dem Gitarristen Harry Pepl gründete er 1975 das Pirchner-Pepl-JazzZwio
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8. April 2017 · Bericht
Ö1 (oe1.orf.at, Artikel): „Pirchner und Pepl“ (Muthspiel Trio spielt „Against the Wind“)
Haide Tenner (Gesprächspartnerin)
Beitrag zur CD „Against the Wind“, auf der das Christian Muthspiel Trio Werke von Harry Pepl und Werner Pirchner spielt.
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Muthspiel erzählt im Gespräch mit Haide Tenner im „Klassik-Treffpunkt“, wie die CD aus dem Gedenken an Pirchner und dem Programm „Pepl/Pirchner“ entstand.
Die Musiker spielen Werke der früh verstorbenen Komponisten Harry Pepl und Werner Pirchner.
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20. Jänner 2016 · Bericht
Salzburger Nachrichten: „Drei Tage Jazz: Neustart und Erinnerungen“
Heinz Bayer
Rückblick auf die Anfänge des Jazzfestivals Saalfelden zum Start der Winterausgabe 2016: Schon vor den ersten „3 Tagen Jazz“ 1978 gab es am 23.
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Juni 1975 ein erstes Minifestival in der HTL Saalfelden mit Werner Pirchner, Harry Pepl, Wayne Darling und Fritz Ozmec.
Bei einem ersten Minifestival am 23. Juni 1975 traten in der HTL Saalfelden Werner Pirchner, Harry Pepl, Wayne Darling und Fritz Ocmec auf.
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26. Oktober 2015 · Radio
Ö1, Spielräume Spezial: „Heimat bis Du großer...“ (Würdigung von Harry Pepl zum Nationalfeiertag)
Klaus Wienerroither (Gestaltung)
Sendung zum Nationalfeiertag, Montag, 26. Oktober 2015, 17:10 Uhr, die fast zehn Jahre nach Pepls Tod an den Gitarristen und Komponisten erinnert.
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Der Titel spielt auf die Zeile „Heimat bist du großer Söhne“ der Bundeshymne an; die Sendung beginnt mit „In diesem Fall ist es wirklich einer der Söhne“ und nennt Air Mail „wohl eine der besten Jazzgruppen heimischer Provenienz“. Playlist: Air Mail mit „Shifting People“ und „The Halley's Comet / Light Blue Blues“, „Salt and Pepl“ mit der ORF Big Band unter Richard Österreicher, „Harry Pepl's Blues“ mit Benny Goodman, „Against The Wind“ live mit dem Jazzzwio, „Eastern Island Ears“ mit Dave Liebman und Wolfgang Reisinger, ein Teil aus „Anspannen, Überspannen, Abspannen“ mit STUDIO PERCUSSION graz, Peter Alexanders „Sag' mir quando, sag' mir wann“ (Pepl als Studiogitarrist) und zum Schluss „Air, Love & Vitamins“ mit Werner Pirchner und Jack DeJohnette.
Die Würdigung eines Individualisten.
In diesem Fall ist es wirklich einer der Söhne.
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3. September 2015 · Kritik
Die Furche: „Traditionen kippen - und Neues entsteht“
Anton Thuswaldner
Festivalbericht aus Saalfelden 2015: Christian Muthspiel erinnert mit Franck Tortiller und Jerome Harris an Werner Pirchner, der mit Harry Pepl das legendäre Jazz-Zwio bildete.
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Gemeinsam mit Harry Pepl bildete er das legendäre Jazz-Zwio
Gemeinsam mit Harry Pepl bildete er das legendäre Jazz-Zwio, dem so unsterbliche Titel wie der die Form des indischen Raga aufgreifenden „Hosentraga“ zu verdanken sind.
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1. September 2015 · Kritik
Salzburger Nachrichten: „Das Beste? Es kam auch diesmal zum Schluss“
Bericht vom Jazzfestival Saalfelden 2015: Christian Muthspiel, Franck Tortiller und Jerome Harris tauchen tief in das Werk Werner Pirchners und auch in jenes des Wiener Gitarristen Harry Pepl ein, mit dem Pirchner das legendäre Jazzzwio bildete.
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Muthspiel nimmt dieser Musik das „kehlige K“, arbeitet aber gelungen ihr inneres Licht und ihre Eleganz heraus.
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1. September 2015 · Kritik
Der Standard: „Im Salon der munteren Katharsis“
Ljubiša Tošić
Bericht vom Schlusstag des Jazzfestivals Saalfelden 2015: Christian Muthspiel erinnert im Trio an Werner Pirchner und damit auch an dessen Jazzzwio mit Harry Pepl, als Kammermusik mit respektvoller Zuneigung zum Original. Online bereits am 31.08.2015.
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Zusammen mit Gitarrist Harry Pepl bildete er das Jazzzwio, auch daran erinnert Muthspiel
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14. Februar 2015 · Radio
Ö1, Die Lange Nacht des Werner Pirchner: „Die Lange Nacht des Werner Pirchner“
Albert Hosp (Gestaltung)
Lange Nacht zum 75. Geburtstag des Vibrafonisten und Komponisten Werner Pirchner.
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Der Beitrag erwähnt das Duo mit Harry Pepl beim Montreux Jazz Festival (renommiertes Jazzfestival in der Schweiz) und zeigt damit die Verbindung der beiden Musiker; im Mittelpunkt steht Pirchner.
im Duo mit dem Gitarristen Harry Pepl
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1. April 2014 · Kritik
Der Standard: „Vom verspielten Tiefsinn“
Ljubiša Tošić
Besprechung von „D.U.D.A.!“ über Werner Pirchner. Der Film erinnere leider nur kurz an den internationalen Aspekt seiner Karriere, das JazzZwio mit Harry Pepl; online bereits am 31.03.2014.
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Zusammen mit dem Gitarristen Harry Pepl hat der Vibrafonist Pirchner ein „JazzZwio“ betrieben, dessen subtil brennende Kammermusik europaweit Beachtung fand
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28. März 2014 · Kritik
Die Presse: „Werner Pirchner: Genie und Irrsinn“
Christoph Huber
Besprechung des Dokumentarfilms „D.U.D.A.!“ von Malte Ludin über Werner Pirchner. Die Presse erinnert an das Pirchner-Pepl-Jazz-Zwio und an die Zusammenarbeit der beiden mit Jack DeJohnette.
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Mit dem kongenialen Partner Harry Pepl kollaborierte er auch eindrucksvoll mit großen Jazzern wie Jack DeJohnette.
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20. Juni 2013 · Kritik
Tiroler Tageszeitung: „Im Banne von zwei Legenden“
hau
Bericht vom ersten Laurentiuskonzert am Imster Bergl (Tirol): Stephan Mathoi (Gitarre) und Philipp Hager (Vibraphon) spielen am Donnerstag, 13.
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Juni 2013, Stücke von Werner Pirchner und Harry Pepl sowie eigene Kompositionen. Vorbericht am 12.06.2013 („Entgleiste Klassik am Imster Bergl“).
Freilich, die Qualitäten des legendären Duos Werner Pirchner & Harry Pepl in der Besetzung Gitarre und Vibraphon sind und bleiben unerreicht.
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13. November 2012 · Kritik · EN
ECM Reviews (Between Sound and Space: ECM Records and Beyond): „A second look: Pirchner/Pepl/DeJohnette (ECM 1237)“
Tyran Grillo
Neubewertung des ECM-Albums (ECM: renommiertes europäisches Jazzlabel) von 1983, knapp ein Jahr nach der eigenen kritischen Rezension vom 20.
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Dezember 2011. Nach Widerspruch von Lesern habe er das Album immer wieder gehört und ihm anfangs nicht die nötige Aufmerksamkeit geschenkt, schreibt Grillo. Jetzt hebt er die Tiefe von Pepls Talent, das Zusammenspiel von Pepl und Pirchner als Kern des Trios und Pepls Soli hervor und nennt die Platte „this curious little gem“; nur bei der Klangbearbeitung der Ovation-Gitarre bleibt er bei seiner ersten Meinung.
I simply did not give this date the attention it deserves.
The depth of Pepl’s talent, now that I’m more familiar with it, is immediately evident in the spaciousness of his evocations.
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20. Dezember 2011 · Kritik · EN
ECM Reviews (Between Sound and Space: ECM Records and Beyond): „Pirchner/Pepl/DeJohnette: s/t (ECM 1237)“
Tyran Grillo
Gemischte Rezension des ECM-Albums (ECM: renommiertes europäisches Jazzlabel) von 1983, aufgenommen im Juni 1982 im Tonstudio Bauer in Ludwigsburg, mit Werner Pirchner, Harry Pepl und Jack DeJohnette.
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Kritisiert werden der Chorus-Effekt der Ovation-Gitarre und die mangelnde Verständigung der drei Musiker; als Stärke gelten Pepls Soli und das Schlussstück „Better Times In Sight“. Die Seite zeigt als Datum der Aktualisierung den 10. Februar 2015. Knapp ein Jahr später, am 13. November 2012, revidierte Grillo sein Urteil in „A second look“.
When soloing, however, it sounds fantastic
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13. Oktober 2011 · Bericht
Kleine Zeitung: „Fährtensuche im Zwio“
Michael Tschida
Vorbericht zu einer Lesung von Christoph Ransmayr und Martin Pollack im Literaturhaus Graz. Tschida nimmt das Jazzzwio von Harry Pepl und Werner Pirchner als Bild für ein ideales Duett; gleichlautend in der Neuen Vorarlberger Tageszeitung vom 20.10.2011.
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Das Gedrängel der z und das angepickte w illustrierten auch optisch schön, was den Wiener Gitarristen und den Tiroler Vibrafonisten so eng verband: künstlerische Dichte, blindes Verständnis, Kongenialität.
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11. Dezember 2010 · Kritik
Süddeutsche Zeitung (Landkreisteil): „Wilder Wind aus Österreich“
Patrizia Steipe
Konzertbericht aus dem Kulturkeller Feldafing (Bayern, Deutschland): Das Christian Muthspiel Trio spielt am Mittwoch, 8.
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Dezember 2010, sein Programm „Against the Wind“ mit der Musik von Werner Pirchner und Harry Pepl. Die Süddeutsche nennt die beiden ein Kult-Duo und ihr Jazzzwio eine Gruppe, die dem europäischen Jazz wichtige Impulse verlieh; die Ankündigung erschien am 04.12.2010.
Pirchner und Pepl bildeten in den siebziger und achtziger Jahren das legendäre „Jazz-Zwio“, eine Gruppe, die dem europäischen Jazz wichtige Impulse verlieh.
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8. Juli 2010 · Kritik · EN
ECM Reviews (Between Sound and Space: ECM Records and Beyond): „Adelhard Roidinger: Schattseite (ECM 1221)“
Tyran Grillo
Rezension des einzigen ECM-Albums (ECM: renommiertes europäisches Jazzlabel) von Adelhard Roidinger, aufgenommen im November 1981 im Tonstudio Bauer in Ludwigsburg, mit Heinz Sauer, Bob Degen, Harry Pepl, Werner Pirchner, Aina Kemanis und Michael DiPasqua.
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Grillo lobt den luftigen, atmosphärischen Klang, Pepls weiche Gitarrenlinien im Eröffnungsstück und das an Pat Metheny erinnernde Spiel in „Loveland“ und wünscht sich dringend eine Wiederveröffentlichung.
The fantastic sax solo and Metheny-esque picking lend even more elegance to the track’s progressive sound.
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2. Juni 2010 · Radio
Ö1, „Apropos Musik“ (Programmhinweis der Wiener Zeitung): „Vom schwarzen Wien der 60er Jahre“ (2)
Irene Suchy
Ö1 (Kulturradio des ORF) sendet am Mittwoch, 2. Juni 2010, um 15.05 Uhr den zweiten Teil von Irene Suchys Reihe über das Wien der 1960er Jahre: Versuche, den Jazz symphonisch und konzerttauglich zu machen, die Suche nach dem Wiener Blues und frühe Filmmusik.
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Gespielt wird Musik von Werner Pirchner, Erich Kleinschuster, Harry Pepl, Friedrich Gulda, Johannes Fehring und anderen.
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2010 · Sonstiges · EN
Vienna Art Orchestra, The Big Band Years (Universal Music Austria): „Euro-American Dream Stories“
Wolfgang Lamprecht (englische Übersetzung: Matthias Goldmann)
Begleittext von Wolfgang Lamprecht (Universität Wien) zur Kompilation „The Big Band Years“ des [Vienna Art Orchestra](ensemble:vienna-art-orchestra), entstanden nach dem Abschiedsfest „Game Over“ im Wiener Porgy & Bess im August 2010.
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Lamprecht beschreibt, wie das Orchester von Mathias Rüegg eigenständige Musikerpersönlichkeiten förderte, die den europäischen Jazz und die zeitgenössische improvisierte Musik prägten, und nennt für die 1970er Jahre [Werner Pirchner](person:werner-pirchner), Harry Pepl und [Leszek Zadlo](person:leszek-zadlo).
distinct music personalities, many of whom have helped shape the character of European jazz and contemporary improvised music