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Was über Harry Pepl geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle. Die Originale sind urheberrechtlich geschützt und liegen im Archiv; für Forschung und Presse stellen wir sie auf Anfrage bereit.
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17. September 2010 · Bericht
mica music austria: „STUDIO FAN, das Abonnementprogramm des Ensembles Studio Dan“
Vorstellung der Abonnementreihe des Wiener Ensembles Studio Dan mit einer Kurzbiografie seines Leiters Daniel Riegler. Für 2008 nennt sie die Leitung der Stage-Band des Porgy & Bess (Wiener Jazzclub) und den Harry-Pepl-Preis 2008.
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13. Oktober 2011 · Bericht
Kleine Zeitung: „Fährtensuche im Zwio“
Michael Tschida
Vorbericht zu einer Lesung von Christoph Ransmayr und Martin Pollack im Literaturhaus Graz. Tschida nimmt das Jazzzwio von Harry Pepl und Werner Pirchner als Bild für ein ideales Duett; gleichlautend in der Neuen Vorarlberger Tageszeitung vom 20.10.2011.
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Das Gedrängel der z und das angepickte w illustrierten auch optisch schön, was den Wiener Gitarristen und den Tiroler Vibrafonisten so eng verband: künstlerische Dichte, blindes Verständnis, Kongenialität.
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30. September 2012 · Bericht
Kronen Zeitung (Tirol): „Drei Jazz-Musiker im Freiraum-Keller vereint“
Vorbericht zum Trio Miklin, Känzig, Hart in Jenbach (Tirol): Rückblick auf 25 Jahre Zusammenarbeit von Karlheinz Miklin mit Billy Hart, von Anfang an mit Ron McClure am Bass und zuerst mit Harry Pepl, dann mit Fritz Pauer im Quartett.
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Die Kleine Zeitung bestätigt das am 19.10.2014.
von Anfang an mit Ron McClure am Bass und zuerst Harry Pepl, dann Fritz Pauer im Quartett
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8. November 2013 · Bericht
Kronen Zeitung (Steiermark): „Junge Österreicher, alte Damen“
MG
Vorbericht zum 22. Austrian Soundcheck in Graz: Der nach Harry Pepl benannte Preis geht an den Saxophonisten Clemens Salesny (Stipendium 4.000 Euro), der am 22. November beim Saxophonabend „Super Sax!“ spielt.
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Harry Pepl war eine der herausragenden Figuren im österreichischen Jazz.
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25. November 2013 · Bericht
mica music austria: „Clemens Salesny erhält den Harry Pepl Preis“
Meldung zur vierten Vergabe des Harry-Pepl-Preises beim Austrian Soundcheck (Festival in Graz) in Graz: Der Förderpreis ging 2013 an den Altsaxofonisten Clemens Salesny. Der Beitrag stellt Salesny und seine Projekte kurz vor.
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Im Rahmen des „Austrian Soundchecks“ in Graz wurde heuer bereits zum vierten Mal der Harry Pepl Preis verliehen.
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26. März 2014 · Bericht
Falter 13/2014 (Feuilleton): „Erinnerungen an Werner Pirchner, den Frank Zappa aus Hall in Tirol“
Klaus Nüchtern
Besprechung des Films „D.U.D.A.!“ von Werner Ludin über Werner Pirchner. Der Text erwähnt Pirchners Zusammenarbeit mit dem Gitarristen Harry Pepl, durch die er zum international gesuchten Jazzvirtuosen wurde; im Mittelpunkt steht Pirchner.
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Durch die Zusammenarbeit mit dem Gitarristen Harry Pepl avancierte er zum international gesuchten Jazzvirtuosen
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31. August 2015 · Bericht
Die Presse (Online): „Saalfelden: Schmerz an der Heimat, Störung der Jazz-Idylle“
Samir H. Köck
Festivalbericht vom Jazzfest Saalfelden 2015 (bedeutendes Jazzfestival im Salzburger Land). Das Festival erinnerte an den 75. Geburtstag Werner Pirchners und gedachte auch des 2005 gestorbenen Gitarristen Harry Pepl.
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Und gedachte auch des 2005 gestorbenen Gitarristen Harry Pepl, der mit Pirchner das Jazzzwio bildete, dessen raffinierte Formensprache auch international gerühmt wurde.
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22. Oktober 2015 · Bericht
Kronen Zeitung (Steiermark): „Die Würdigung einer Vielseitigen“
Martin Gasser
Vorbericht zum 24. Austrian Soundcheck: Viola Falb erhält den fünften Harry-Pepl-Preis, und am 13. November soll eine Hommage an Pepl Premiere feiern.
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Clemens Salesny, Martin Bayer, Peter Primus Frosch und Agnes Heginger nähern sich den späten Aufnahmen, die Pepl in seinem Tonstudio in Niederösterreich als „Harry Pepl's Lonely Single Swinger Band“ im Alleingang eingespielt hatte.
Harry Pepl war ein Gitarrist, wie dieses Land vielleicht keinen zweiten hervorgebracht hat.
Der Musiker hatte in seinem Tonstudio in Niederösterreich als „Harry Pepl’s Lonely Single Swinger Band“ im Alleingang Stücke eingespielt. Mit Schlagzeug, Gitarre, Klavier, Synthesizer und Gesang schuf er quasi innere Dialoge.
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5. November 2015 · Bericht
Kleine Zeitung: „Frische Zukunftsmusik“
Michael Tschida
Vorbericht zum 24. Austrian Soundcheck, der sich zum zehnten Todestag vor Harry Pepl verbeugt, einem gamsbART-Träger der ersten Stunde.
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Viola Falb erhält den fünften, mit 4.000 Euro dotierten Pepl-Preis; beim „Tribute to Harry Pepl“ nutzt das Quartett Salesny, Bayer, Frosch und Heginger unveröffentlichte Archivaufnahmen als Koordinaten für einen Flug durch das Pepl-Universum.
Der 2005 allzu früh verstorbene Wiener Ausnahmegitarrist ist übrigens bei seiner Ehrung quasi selbst zugegen
mit unveröffentlichten Archivaufnahmen, die das Quartett Salesny/Bayer/Frosch/Heginger als Koordinaten für einen rasanten Flug durch das Pepl-Universum benutzen.
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18. November 2015 · Bericht
Falter 47/2015 (Rubrik Steiermark): „Steiermark kurz“
Kurznachrichten aus der Steiermark. Eine Meldung berichtet, dass der mit 5000 Euro dotierte Harry-Pepl-Preis beim Austria Soundcheck (Festival in Graz) an die Komponistin und Saxofonistin Viola Falb ging.
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der Harry-Pepl-Preis an die Komponistin und Saxofonistin Viola Falb
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24. Dezember 2015 · Bericht
NÖN (Online, Hollabrunn): „Viola Falb, die erste Frau im Jazz“
Bericht über die Saxophonistin und Komponistin Viola Falb aus dem Bezirk Hollabrunn: Sie erhielt zur Eröffnung des diesjährigen Austrian Soundcheck (Festival in Graz) in Graz den fünften, mit 4.000 Euro dotierten Harry-Pepl-Preis.
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Die Laudatorin Ute Pinter hob ihre grenzüberschreitenden Kompositionen und Bandprojekte hervor, ganz im Sinne des musikalischen Patrons Harry Pepl. Gedruckt in der Ausgabe vom 23. Dezember 2015, S. 6.
Viola Falb, Ausnahmekünstlerin des Bezirks, erhielt den 5. Harry-Pepl-Preis in Graz.
ganz im Sinne des musikalischen Patrons Harry Pepl
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20. Jänner 2016 · Bericht
Salzburger Nachrichten: „Drei Tage Jazz: Neustart und Erinnerungen“
Heinz Bayer
Rückblick auf die Anfänge des Jazzfestivals Saalfelden zum Start der Winterausgabe 2016: Schon vor den ersten „3 Tagen Jazz“ 1978 gab es am 23. Juni 1975 ein erstes Minifestival in der HTL Saalfelden mit Werner Pirchner, Harry Pepl, Wayne Darling und Fritz Ozmec.
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Bei einem ersten Minifestival am 23. Juni 1975 traten in der HTL Saalfelden Werner Pirchner, Harry Pepl, Wayne Darling und Fritz Ocmec auf.
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12. Mai 2016 · Bericht
Der Standard (Online): „Inntöne-Festival: Session mit der Historie“
Vorbericht zum INNtöne-Festival (Jazzfestival in Diersbach, Oberösterreich).
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Der Saxofonist Clemens Salesny, der Gitarrist Martin Bayer, der Schlagzeuger Peter Primus Frosch und die Sängerin Agnes Heginger interpretieren am Samstag Stücke von Harry Pepl, improvisieren darüber und reagieren auf Zuspielungen, die Pepl für seine Lonely Single Swinger Band erimprovisiert hat: Gitarre, Synthesizer, Klavier, Gesang und Schlagzeug, alles daheim selbst eingespielt. Der Standard nennt das ein formidables Beispiel für eine Auseinandersetzung mit der Historie, die „delikate Ergebnisse“ zeitigt.
Allerdings gibt es Formen der Auseinandersetzung mit der Historie, die delikate Ergebnisse zeitigen. Ein formidables Beispiel ist am Samstag beim (am Freitag beginnenden) Inntöne-Festival in Diersbach zu erleben, wenn von der Bühne auch Töne des (2005 verstorbenen) Gitarristen Harry Pepl erschallen.
Gitarre, Synthesizer, Klavier, Gesang, Schlagzeug – Pepl hat einst alles selbst daheim eingespielt.
Clemens Salesny, Martin Bayer, Peter Primus Frosch und Agnes Heginger interpretieren Harry Pepl
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16. Mai 2016 · Bericht
Die Presse (Online): „Resch, renitent: Der Sound des Sauwalds“
Samir H. Köck
Bericht vom 30-jährigen Jubiläum des Festivals Inntöne in Diersbach. Er schildert auch den Auftritt der Hommage an Harry Pepl, bei dem Fragmente von Aufnahmen Pepls eingespielt wurden und der nicht allen gefiel.
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ein künstlerischer Hochseilakt, bei dem auch Fragmente von Aufnahmen Pepls eingespielt wurden
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17. Mai 2016 · Bericht
Oberösterreichisches Volksblatt: „Jazz & andere Genüsse beim Festival INNtöne“
Josef Gebetsroither
Bericht von den INNtönen 2016: Zu den Höhepunkten am Samstag zählt die Session von Clemens Salesny, Martin Bayer, Peter Primus Frosch und Agnes Heginger, gewidmet einer österreichischen Jazzlegende.
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Sie widmen ihr Konzert einer österreichischen Jazz-Legende: dem Jazz-Gitarristen und Komponisten Harry Pepl.
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8. April 2017 · Bericht
Ö1 (oe1.orf.at, Artikel): „Pirchner und Pepl“ (Muthspiel Trio spielt „Against the Wind“)
Haide Tenner (Gesprächspartnerin)
Beitrag zur CD „Against the Wind“, auf der das Christian Muthspiel Trio Werke von Harry Pepl und Werner Pirchner spielt.
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Muthspiel erzählt im Gespräch mit Haide Tenner im „Klassik-Treffpunkt“, wie die CD aus dem Gedenken an Pirchner und dem Programm „Pepl/Pirchner“ entstand.
Die Musiker spielen Werke der früh verstorbenen Komponisten Harry Pepl und Werner Pirchner.
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20. September 2017 · Bericht
Ö1 (oe1.orf.at, Artikel): „Der Musiker Werner Pirchner“
Kurzporträt Werner Pirchners (13. Februar 1940 bis 10. August 2001) als Jazzmusiker und Komponist.
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Es führt das 1975 gegründete Pirchner-Pepl-JazzZwio mit seinen Auftritten bis Mitte der 1980er Jahre an, unter anderem in Velden, Montreux und Saalfelden; im Mittelpunkt steht Pirchner.
Mit dem Gitarristen Harry Pepl gründete er 1975 das Pirchner-Pepl-JazzZwio
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10. Oktober 2017 · Bericht
Ö1 (oe1.orf.at, Artikel): „Der Gratwanderer Werner Pirchner“
Beitrag über Werner Pirchner zum zehnten Todestag, auf der Seite mit dem Datum 10. Oktober 2017 angezeigt, im Text aber auf den 10. August 2011 bezogen.
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Er nennt das Jazz-Zwio mit Harry Pepl als Station, die Pirchner auch in der internationalen Jazzszene bekannt machte; im Mittelpunkt steht Pirchner.
zusammen mit Harry Pepl im legendären JazzZwio
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11. Jänner 2018 · Bericht
OÖ Nachrichten: „Eine Zentrale der Jazz-Musik“
Zum Ende des Linzer Kasper-Kellers im Café Jentschke: Die 35 Jahre als Zentrale des Jazz begannen am 22. November 1982 mit dem „Zwio“ von Werner Pirchner und Harry Pepl, engagiert vom Wirt Hans Peter Kasper.
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Ausführlicher auf nachrichten.at („Bunte Gästeschar von Jentschke & Kasper“).
Für diesen Abend engagierte der Wirt und leidenschaftliche Jazz-Kenner Hans Peter Kasper „Zwio“, das Duo des Tiroler Komponisten und Multi-Instrumentalisten Werner Pirchner und des Wiener Gitarristen Harry Pepl.
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18. Oktober 2018 · Bericht
kleinezeitung.at (Völkermarkt): „KIB präsentiert zum 35er ambitioniertes Herbstprogramm“
Hubert Budai
Herbstprogramm der Kulturinitiative Bleiburg: Am 15. November 2018 wird im Brauhaus Breznik Harry Pepls gedacht; das Quartett der Single Swinger Band (Clemens Salesny, Martin Bayer, Andi Schreiber, Valentin Duit) interagiert mit seinen unveröffentlichten Aufnahmen. Gekürzt in der Druckausgabe (Kleine Zeitung, Völkermarkt, S. 27).
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an den 2005 verstorbenen Meister der Jazzgitarre von Weltformat und Komponisten, Harry Pepl
quasi mit der österreichischen Musiklegende posthum improvisieren
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7. November 2018 · Bericht
Kleine Zeitung: „Avancierte Landvermessung“
Michael Tschida
Vorbericht zum 27. Austrian Soundcheck in Graz: Die (Lonely) Single Swinger Band um Clemens Salesny ruft am 13. November den 2005 verstorbenen Gitarrengroßmeister Harry Pepl per Tapes in Erinnerung.
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ruft den 2005 verstorbenen Gitarrengroßmeister Harry Pepl per Tapes in Erinnerung
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14. November 2018 · Bericht
MeinBezirk Kärnten: „Kärnten Premiere im Brauhaus Breznik“
Ankündigung des Konzerts am Donnerstag, 15. November 2018, im Brauhaus Breznik in Bleiburg als eines der interessantesten Projekte des Musikherbstes.
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Pepl spielte 1983 beim 1. Musikfest Bleiburg; 35 Jahre danach kehre der „Gigant der Improvisation“ auf die Bühne Bleiburgs zurück.
Im Jahre 1983 spielte Harry Pepl, der 2005 verstorbene österreichische Komponist und Jazzgitarrist, beim 1. Musikfest Bleiburg.
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22. Dezember 2019 · Bericht · IT
Tracce di Jazz (Blog): „L’AVVOCATO DEL DIAVOLO…..“
milton56
Antwort im selben italienischen Jazzblog auf die Besprechung von „Volver“ vom Mittwoch, 18. Dezember 2019. In der Rolle des „Advocatus Diaboli“, so der Titel, stellt der Autor milton56 der Begeisterung seines Kollegen die Entstehungsgeschichte des Albums gegenüber, wie er sie rund einen Monat zuvor vom italienischen Trompeter Enrico Rava selbst erzählt hörte. Er gibt sie ausdrücklich aus dem Gedächtnis wieder: eine Erinnerung aus zweiter Hand, kein Studioprotokoll. Danach kam die Aufnahme 1986 nur schwer in Gang, weil der argentinische Bandoneonist Dino Saluzzi und der amerikanische Schlagzeuger Bruce Ditmas sehr unterschiedliche Vorstellungen von Begleitung und Lautstärke hatten; Rava vermittelte. In einer festgefahrenen Stille habe Harry Pepl aufs Geratewohl einen Akkord angeschlagen, nur um das Schweigen zu brechen. Der Produzent Manfred Eicher, Gründer des renommierten europäischen Jazzlabels ECM, sei begeistert ins Studio gekommen und habe darin den Ausgangspunkt gesehen, von dem aus die Band endlich etwas entwickeln könne; Pepl selbst habe sich an den Akkord nicht einmal vage erinnert. Rava, so die Erinnerung, beschrieb die Arbeit an der Platte als mühsam. Der Autor schließt, das Album habe trotzdem seinen Weg zu den Hörer:innen gefunden.
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Il chitarrista Pepl fa partire un‘accordo a caso, giusto per infrangere il gelido silenzio.
Aus einer Erzählung Enrico Ravas über die stockende Aufnahmesitzung zu „Volver“ 1986, vom Blogautor milton56 ausdrücklich aus dem Gedächtnis wiedergegeben; Erinnerung aus zweiter Hand. Auf Deutsch: „Der Gitarrist Pepl schlägt aufs Geratewohl einen Akkord an, nur um das eisige Schweigen zu brechen.“
Manco a farlo apposta, l’austriaco non si ricorda nemmeno vagamente quello che gli è uscito a caso dallo strumento……
Pointe derselben Erzählung: Produzent Manfred Eicher hatte in Pepls zufälligem Akkord den Ausgangspunkt für die Aufnahme gesehen. Erinnerung aus zweiter Hand. Auf Deutsch: „Wie zum Trotz erinnert sich der Österreicher nicht einmal vage daran, was ihm da zufällig aus dem Instrument gekommen war……“