Pressearchiv
Was über Harry Pepl geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle. Die Originale sind urheberrechtlich geschützt und liegen im Archiv; für Forschung und Presse stellen wir sie auf Anfrage bereit.
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10. Dezember 2024 · Bericht · EN
JazzDanmark: „DMA Jazz 2024 in Store VEGA: The winners are here!“
Bericht über die Verleihung der Danish Music Awards Jazz (dänische Auszeichnung für Jazz) 2024 in der Store VEGA in Kopenhagen. Als Jazz Release of the Year wurde das Album „Live at H15 Studio“ des Kresten Osgood Quintet (ILK Music) ausgezeichnet, auf dem Pepls Stück „The Halleys Comet - Light Blue Blues“ zu hören ist. Der Text selbst nennt Pepl nicht.
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9. Juni 2024 · Kritik · EN
Instagram (@ecm_vinylcollector): „Cracked Mirrors“ (Pepl/Joos/Christensen, ECM 1356)
Kurzbesprechung von „Cracked Mirrors“ auf dem Instagram-Konto eines ECM-Sammlers (ECM: renommiertes europäisches Jazzlabel). Das Album sei unter den ECM-Platten seiner Zeit die eigenwilligste und kaum einzuordnen; Pepl zerlege das Material in tausend Stücke.
If you're Harry Pepl, you bust it into a thousand pieces and shoot it into the ether.
Cracked Mirrors … is easily the oddest of the bunch, a nearly unclassifiable record.
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Juni 2024 · Sonstiges · EN
Bandcamp (Kresten Osgood): „LIVE AT H15 STUDIO“ (Kresten Osgood Quintet)
Kresten Osgood Quintet
Tonträgerseite des Albums „Live At H15 Studio“ (ILK Music, Juni 2024) des dänischen Kresten Osgood Quintet. Titel 2 ist „The Halleys Comet - Light Blue Blues“ von Harry Pepl; das Album wurde 2024 bei den Danish Music Awards Jazz (dänische Auszeichnung für Jazz) als Jazz-Veröffentlichung des Jahres ausgezeichnet.
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12. April 2024 · Bericht · EN
European Jazz Masters Of The Past (Blog): „European Jazz Masters Of The Past #3: Herbert Joos“
Wulf Müller
Biografischer Essay über Herbert Joos. Gegen Ende der 1980er Jahre ging Joos mit Harry Pepl und Jon Christensen ins Studio, um „Cracked Mirrors“ aufzunehmen, das 1988 erschien und von der Kritik gefeiert wurde.
he went into the studio with Austrian guitar master Harry Pepl and Norwegian drummer Jon Christensen to record ‘Cracked Mirrors’
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20. März 2024 · Interview
mica music austria (Online): „Uns geht es darum, Gegensätze in unserer Musik zu manifestieren.“ (Raphael Preuschl, Fabulous Austrian Trio, im mica-Interview)
Michael Ternai
Interview mit dem Bassisten Raphael Preuschl zum 20-jährigen Bestehen des Fabulous Austrian Trio mit Alex Machacek und Herbert Pirker. Über Machaceks Gitarrenspiel sagt er, es wolle die Grenzen eines Saiteninstruments aufheben, und erinnert dabei an Harry Pepls Stück „Man könnte Klavierspielen müssen“.
Harry Pepl schrieb einst den Song ‚Man könnte Klavierspielen müssen‘. Ich glaube, es ist Alex’ Intention die Limitation eines Saiteninstruments aufzuheben und sich die Freiheit der Polyphonie eines Tasteninstruments anzueignen.
Raphael Preuschl
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5. Februar 2024 · Porträt · EN
European Jazz Masters Of The Past (Blog): „European Jazz Masters Of The Past #2: Harry Pepl“
Wulf Müller
Ausführlicher biografischer Essay des früheren Produzenten von PolyGram Austria und Mitgründers von „Jazz Live“, mit Fotos aus der Familiensammlung. Müller lernte Pepl 1984 bei einem Konzert von Air Mail in Wien kennen. Er beschreibt das Jazzzwio und die Zeit mit Benny Goodman, die Entstehung der „Schönberg Improvations“, mit deren Idee Pepl in sein Büro kam, und die Solo-Klavierplatte „Flow“ von 1996, aufgenommen ohne Korrekturen. Einzelne biografische Angaben, etwa zur Geburt und zum Beginn der Lehre in Graz, weichen von den Belegen ab.
a very humble, charismatic and private person with a great sense of humour. Someone who was constantly looking for new ideas
While Harry was building his reputation as one of Europe’s most interesting and unique guitarists
He swings like hell
Harry Pepl über Benny Goodman
Musically, I still find this album exciting, challenging and powerful.
Harry sat down at the piano, which he never really learned to play, nor practised, and plays, let’s the music flow through him.
After a few moments I don’t feel time anymore. An emotion of happiness floats through me and the sounds stream on their own
Harry Pepl
the most spectacular record of one of the most original guitar players of European Jazz in those years
Andreas Felber