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Harry Pepl * 1945  † 2005

Pressearchiv

Was über Harry Pepl geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle. Die Originale sind urheberrechtlich geschützt und liegen im Archiv; für Forschung und Presse stellen wir sie auf Anfrage bereit.

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6 Einträge gefiltert · CSV der gefilterten Einträge

Reihenfolge: Neueste zuerst · Älteste zuerst

  1. 26. November 2025 · Bericht

    Fullmax Recordings (Website): Beitrag zum Österreichischen Jazzpreis 2025, Best Album

    Beitrag zum 2. Platz des Albums „Live“ in der Kategorie Best Album beim Österreichischen Jazzpreis 2025 (Auszeichnung für Jazz aus Österreich). Die Jazz-Academy besteht aus 149 Expertinnen und Experten, es gab über 170 Einreichungen und eine siebenköpfige Fachjury; die Verleihung fand im Casino Velden statt.

  2. November 2025 · Bericht

    ORF Kärnten (Online): Bericht über den Österreichischen Jazzpreis 2025

    Bericht über die Verleihung des Österreichischen Jazzpreises 2025 (Auszeichnung für Jazz aus Österreich) im Casino Velden mit der Reihung in der Kategorie Best Album: Kenji Herbert Trio vor Harry Pepl (tape) & The (Lonely) Single Swinger Band und dem Tobias Meissl Trio.

  3. 10. Dezember 2024 · Bericht · EN

    JazzDanmark: „DMA Jazz 2024 in Store VEGA: The winners are here!“

    Bericht über die Verleihung der Danish Music Awards Jazz (dänische Auszeichnung für Jazz) 2024 in der Store VEGA in Kopenhagen. Als Jazz Release of the Year wurde das Album „Live at H15 Studio“ des Kresten Osgood Quintet (ILK Music) ausgezeichnet, auf dem Pepls Stück „The Halleys Comet - Light Blue Blues“ zu hören ist. Der Text selbst nennt Pepl nicht.

  4. 12. April 2024 · Bericht · EN

    European Jazz Masters Of The Past (Blog): „European Jazz Masters Of The Past #3: Herbert Joos“

    Wulf Müller

    Biografischer Essay über Herbert Joos. Gegen Ende der 1980er Jahre ging Joos mit Harry Pepl und Jon Christensen ins Studio, um „Cracked Mirrors“ aufzunehmen, das 1988 erschien und von der Kritik gefeiert wurde.

    he went into the studio with Austrian guitar master Harry Pepl and Norwegian drummer Jon Christensen to record ‘Cracked Mirrors’

  5. 11. Juni 2020 · Bericht

    radiohoerer.info: „Harry Pepls ‚Hip Jargon‘ plus Werner Pirchner anno 1975“

    Musiktipp des Blogs radiohoerer.info (Radio- und Medientipps für Neue Musik, Jazz und Hörbares) zur Sendung „In Concert“ von Ö1 (Kulturradio des ORF, des österreichischen öffentlich-rechtlichen Rundfunks) vom 05.06.2020. Der Beitrag übernimmt den Sendungstext von Ö1 (Gestaltung Helmut Jasbar): Ein Mitschnitt aus dem ORF-Hörfunkarchiv zeigt Pepls Trio Hip Jargon mit Wayne Darling (Kontrabass) und Fritz Ozmec (Schlagzeug) am 25. September 1975 im Großen Sendesaal des Funkhauses in Wien, Österreich, Gast ist Werner Pirchner am Vibrafon. Damit lasse sich Hip Jargon als Keimzelle des Jazzzwio hören. Die Playlist des Blogs nennt drei gemeinsame Stücke von Pepl und Pirchner, darunter „Pfifferling“ und „Down At The Ticky Toe“; Titel und Längen weichen von der Ö1-Sendungsseite ab, maßgeblich ist Ö1.

    „Free Jazz für Feinschmecker“ nannte das damals ein Kritiker im Salzburger Volksblatt.

    das ungeschliffene Juwel eines Konzerts vom 25. September 1975 im Großen Sendesaal des Wiener Funkhauses

    Free Jazz für Feinschmecker

    Urteil eines Kritikers des Salzburger Volksblatts über Pepls Trio Hip Jargon, um 1975, als Werner Pirchner als Gast dazukam; aus diesem Zusammenspiel entstand das Jazzzwio

    Kritiker des Salzburger Volksblatts

  6. 8. Juni 2020 · Bericht · FR

    Jazz Magazine (online): „Franck Tortiller / Misja Fitzgerald-Michel, disque imminent“

    Xavier Prévost

    Xavier Prévost kündigt in Jazz Magazine, der französischen Jazzzeitschrift, das Duo-Album „Les heures propices“ des Vibraphonisten Franck Tortiller und des Gitarristen Misja Fitzgerald-Michel an, das am Freitag, 19. Juni 2020, erschien, und stellt zwei Videos vor; eines erinnert mit einer Komposition von Harry Pepl an Tortillers lange Zeit im Vienna Art Orchestra.

    Et aussi un souvenir du long séjour du vibraphoniste au sein du Vienna Art orchestra, avec une composition de Harry Pepl