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Harry Pepl * 1945  † 2005

Pressearchiv

Was über Harry Pepl geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle. Die Originale sind urheberrechtlich geschützt und liegen im Archiv; für Forschung und Presse stellen wir sie auf Anfrage bereit.

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Jahrzehnt

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Reihenfolge: Neueste zuerst · Älteste zuerst

  1. 19. Mai 2016 · Kritik

    Jazzpages (Online): „INNtöne 2016 – Rückschau mit Bildern“

    Frank Schindelbeck

    Festivalbericht mit Fotos vom INNtöne Jazzfestival 2016 auf dem Hof von Paul Zauner in Diersbach. Als Höhepunkt des zweiten Festivaltages beschreibt der Autor das Projekt von Agnes Heginger, Clemens Salesny, Martin Bayer und Peter Primus Frosch, bei dem Aufnahmen aus Pepls Heimstudio zugespielt wurden und die Band mit ihnen in einen Dialog trat. Er verweist auf die Doppel-CD bei Fullmax Recordings.

    Die vier Musiker auf der Bühne spielten so exzellent mit Pepls Nachlass, dass ohne die zugehörige Geschichte und mit geschlossenen Augen ein Quintett auf der Bühne hätte stehen können.

    Ein überaus gelungener Tribut an einen der wichtigen Jazzmusiker Österreichs.

  2. 17. Mai 2016 · Kritik

    OÖ Nachrichten: „Die Inntöne begeisterten als Jazz-Reigen mit einem Klavierwunder“

    Christoph Haunschmid

    Bilanz der 31. INNtöne in Diersbach (13. bis 15. Mai 2016): Zu den spannendsten Konzerten zählt die Hommage an Harry Pepl, bei der seine Stücke vom Band kommen und die Band live kommentiert, herausragend neben Clemens Salesny die Sängerin Agnes Heginger.

    So wählte der Saxofonist Clemens Salesny einen innovativen Ansatz, um dem 2005 verstorbenen Harry Pepl Tribut zu zollen.

  3. 17. Mai 2016 · Kritik

    Der Standard (Online): „Inntöne: Expressive Gelassenheit“ (Al Foster und das Harry-Pepl-Projekt)

    Ljubiša Tošić

    Festivalbericht von den INNtönen in Diersbach (Oberösterreich, Österreich) zu Pfingsten 2016. Nach dem Al Foster Quartet beschreibt Ljubiša Tošić ein Quintett mit einer Besonderheit: Neben Clemens Salesny, Agnes Heginger, Martin Bayer und Peter Primus Frosch war, vom Band aus, auch Harry Pepl dabei, dessen im Heimstudio eingespielte Ideen das Fundament einer hochenergetischen Mischung bildeten; Tošić nennt den Abend eine impulsive Hommage an einen Großen des europäischen Jazz. Gedruckt in der Ausgabe vom 18. Mai 2016, S. 30.

    Al Foster und das Harry-Pepl-Projekt

    Der verstorbene Großmeister der impulsiven Improvisation

    Eine impulsive Hommage an einen Großen des europäischen Jazz.

  4. 2016 · Kritik

    Jazzpodium: „Harry Pepl & Clemens Salesny, Martin Bayer, Peter Primus Frosch, Agnes Heginger, Fullmax15-01 CD“

    Alexander Schmitz

    Besprechung der Doppel-CD von 2015 in der deutschen Jazzzeitschrift Jazzpodium, vermutlich 2016. Schmitz erinnert an Le Mondes „Gigant der Improvisation“, Scofields „machine gun“, das Jazzzwio, Air Mail und die MIDI-Gitarre, die das Real Time Composing erst ermöglichte. Er beschreibt zwölf erstveröffentlichte Selbstgespräche aus der Lonely Single Swinger Band und 13 Pepl-Kompositionen im neuen Gewand mit Clemens Salesny, Martin Bayer, Peter Primus Frosch und Agnes Heginger, als Gäste Herbert Joos, Alex Meissl und Clemens Wenger.

    die jetzt den Namen des großen Wiener Gitarristen Harry Pepl mit einem ebenbürtigen Projekt ins Bewusstsein zurückbringt

    Es gibt auch gar nichts zu sagen, das auch nur annähernd dieses späte, grandiose Pepl-Spektakel erfassen könnte.