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Harry Pepl * 1945  † 2005

Pressearchiv

Was über Harry Pepl geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle. Die Originale sind urheberrechtlich geschützt und liegen im Archiv; für Forschung und Presse stellen wir sie auf Anfrage bereit.

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Jahrzehnt

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Reihenfolge: Neueste zuerst · Älteste zuerst

  1. 24. November 2010 · Kritik

    Kleine Zeitung: „Eine Jazz Big Band, die Seelen baumeln lässt“

    Otmar Klammer

    Konzertbericht vom Finale des Austrian Soundcheck: Stefan Heckel nimmt den mit 4.500 Euro dotierten Harry-Pepl-Preis entgegen und kündigt an, sich wissenschaftlich dem Werk des Namensgebers zu widmen. Das Posaunenduo Daniel Riegler und Matthias Muche spielt wenige Tage vor dem fünften Todestag drei Bearbeitungen von Pepl-Stücken, darunter „125/250“ aus der Zeit von Air Mail.

    Das Posaunenduo Daniel Riegler und Matthias Muche lieferte wenige Tage vor dem fünften Todestag des Wiener Jazzgitarristen und Komponisten drei elegant geschliffene Bearbeitungen, wovon das berüchtigte „125/250“ aus Pepls Airmail-Zeiten seinem angerissenen Duktus am nächsten kam.

  2. 24. November 2010 · Kritik

    Kronen Zeitung: „Schwülstige Fadesse“

    MW

    Bericht vom Abschluss des 20. Austrian Soundcheck im Grazer Orpheum: Stefan Heckel erhält den dritten Harry-Pepl-Preis als Startschuss für eine Doktorarbeit über Pepls Vermächtnis, dessen Werk laut Festivalleiter Gerhard Kosel noch der Aufarbeitung harrt. Zur Einstimmung spielen Daniel Riegler (Preisträger 2008) und Matthias Muche als Posaunenduo drei Real-Time-Compositions Pepls.

    Nach dem Tod des großen Gitarristen und Komponisten Harry Pepl (1945-2005) harre sein Werk noch der Aufarbeitung, so Soundcheck-Intendant Gerhard Kosel.

    Als Einstimmung hatten Daniel Riegler (Pepl-Preisträger 2008) und Matthias Muche als Posaunen-Duo drei „real-time-compositions“ des Meisters vorgetragen.