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Harry Pepl * 1945  † 2005

Pressearchiv

Was über Harry Pepl geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle. Die Originale sind urheberrechtlich geschützt und liegen im Archiv; für Forschung und Presse stellen wir sie auf Anfrage bereit.

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Reihenfolge: Neueste zuerst · Älteste zuerst

  1. 26. November 2000 · Kritik

    Neue Zeit (Seite 38, Kultur): „Die Moderne in der Perkussion“

    Andreas Fellinger

    Kritik eines Abends der „Autumn Concerts“ von Berndt Luef im Grazer Forum Stadtpark: STUDIO PERCUSSION graz spielte, eben zurück von einem Schlagzeugfestival in Seoul, Werke von Adriana Hölszky und Iannis Xenakis und Pepls „Zeitraffer“ mit Tonbandzuspielungen. Der ORF schnitt das Konzert für die Sendung „Zeit-Ton“ mit.

    einen fulminanten, atmosphärisch dichten, wild groovenden „Zeitraffer“ von Harry Pepl

    fulminanten, atmosphärisch dichten, wild groovenden „Zeitraffer“ von Harry Pepl

  2. 5. April 2000 · Kritik

    NÖN Niederösterreichische Nachrichten (Seite 18, Kultur): „Im Zentrum der Einkreisung“ (Uraufführung von Harry Pepls grandiosem „Zeitraffer“ im Schömer-Haus)

    Ewald Baringer

    Kritik der Uraufführung von „Zeitraffer“ für Schlagzeug-Ensemble und Zuspielband am Samstag, 1. April 2000, im Schömer-Haus in Klosterneuburg (Konzertreihe der Sammlung Essl). Die sechs Musiker von STUDIO PERCUSSION graz spielten auf den Rundgalerien rund um das Publikum; Baringer hört einen zutiefst empfindenden, sehr heutigen Musiker und wünscht sich das Stück auf CD.

    Ein fürwahr grandioser Streich des legendären Gitarristen und Komponisten.

    Ein Spiel mit Wellen und Gezeiten, im Sog der Geschwindigkeit des Augenblicks

    Über sein Werk „Zeitraffer“, 2000

    Harry Pepl

    Da war kein blutleerer Tonsetzer am Werk, sondern ein zutiefst empfindender, sehr heutiger Musiker, dem Emotion und kreative Intelligenz gleichermaßen zur Verfügung stehen.

  3. 26. Februar 1996 · Kritik

    Kronen Zeitung (Seite 16): „Mythos und Zielpunkte“

    Besprechung zweier CDs von Günter Meinharts STUDIO PERCUSSION graz. Die Extraplatte 242 mit Stücken von Pepl, Wolfgang Muthspiel und Armin Pokorn bietet nach dem Text farbkräftigen, elektronisch gestützten Ausdruck; Pepl schrieb „albträumerische Filmmusik“.

    Farbkräftiger, elektronisch gestützter Ausdruck mit enormer Bandbreite

  4. 19. August 1995 · Kritik

    Salzburger Nachrichten: „Könnte Jazz sein“ (Neues von Österreichern)

    Wolfgang Gratzer

    CD-Kolumne über Werner Pirchner, Harry Pepl und Wolfgang Mitterer. Gratzer erinnert an einen Jeunesse-Abend des Jazzzwio, das es bis zum Jazzfestival Montreux brachte, nennt das Album „Gegenwind“ ein Sammlerstück und bespricht Pepls rund 20-minütiges Auftragswerk „Anspannen, Überspannen, Abspannen“ für STUDIO PERCUSSION graz (Extraplatte 242-2), dem Pepl eine mit der MIDI-Gitarre eingespielte Zuspielung unterlegte.

    waren seinerzeit aufs originellste improvisierend aufeinander eingestimmt

    So öffnen sich fünf Klangbilder, deren farbliche Bewegtheit beträchtliche Sogwirkung zeigt

    waren seinerzeit aufs originellste improvisierend aufeinander eingestimmt. Ihr „Gegenwind“-Album stellt sich heute als Sammlerstück heraus.