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Was über Harry Pepl geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle. Die Originale sind urheberrechtlich geschützt und liegen im Archiv; für Forschung und Presse stellen wir sie auf Anfrage bereit.
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30. April 1980 · Bericht
Burgenländische Freiheit (gedruckte Seite 52, ANNO-Seite 44): „Jazz aktuell“ bei Jeunesses Musicales
Kurzbericht über das Konzert „Jazz aktuell“ der Musikalischen Jugend am 21. April 1980 im Festsaal der Pädagogischen Akademie Eisenstadt.
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Zum Quintett „5 Neighbours“ um den Pianisten Dieter Glawischnig kamen als Solisten Werner Pirchner am Vibraphon und Harry Pepl an der Gitarre.
Vibraphon und Harry Pepl an der Gitarre führten überzeugend vor
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20. Mai 1982 · Bericht
Steirerkrone (Neue Kronen Zeitung, Ausgabe Steiermark): „Star mit Witz: Larry Coryell“
Ronnie Herbolzheimer
Bericht über das Konzert des amerikanischen Gitarristen Larry Coryell mit dem polnischen Geiger Michal Urbaniak im Grazer Münzl.
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Am Nachmittag davor besuchte Coryell die Kunstuniversität Graz, zeigte den Studierenden neue Tricks und spielte eine Jam-Session mit Harry Pepl, von dem er laut Bericht sehr beeindruckt war.
eine Jam-Session mit Harry Pepl zu spielen, von dem er sehr beeindruckt war.
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25. Februar 1986 · Bericht
APA-Basisdienst (Austria Presse Agentur), Rubrik APA JAZZ NEWS: „Harry Pepls Sessions in Frankreich“
Kürzel „hmf/fwi“
Kurzmeldung der Austria Presse Agentur über österreichische Jazzmusiker im Ausland: Pepl werde Anfang März 1986 Sets in Paris und Grenoble spielen, außerdem seien Plattenaufnahmen mit Michel Portal und Jack DeJohnette geplant.
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Außerdem sind Plattenaufnahmen mit Michel Portal und Jack DeJohnette geplant.
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20. Juni 1986 · Bericht
Gemeindeblatt für den Bezirk Landeck, Nr. 25: „Jazz-Formation »Air Mail« gastiert in Landeck“
Vorschau im Gemeindeblatt für den Bezirk Landeck (Tirol, Österreich), einem Lokalblatt, das an alle Haushalte ging, auf das Konzert von Air Mail am Donnerstag, 19. Juni 1986, um 20.30 Uhr im Hotel Sonne in Landeck, das letzte vor der Sommerpause.
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Der Steckbrief der Band nennt als Gründungsjahr 1984, das internationale Debüt beim New Jazz Festival Moers und bei Festivals in Köln und Warschau, die LP „Prayer for Peace“ (1985) und die Tournee im Mai und Juni 1986 durch die Schweiz, Deutschland, Frankreich und Österreich mit den Festivals in Coutances, Amiens, Maur bei Zürich und Neuwied sowie Einladungen nach Istanbul, Ankara und Basel. Dazu kommen vier Pressestimmen auf Englisch, Polnisch, Französisch und Deutsch, ohne Angabe der Medien, und ein Gruppenfoto von Rainer Rygalyk.
»Air Mail«, eines der besten zeitgenössischen Quartette der europäischen Jazzszene gastiert.
Vielbeachtetes internationales Debut am »New Jazz Festival Moers« und an den Festivals Köln und Warschau.
Air Mail was the most enjoya[ble] discovery of the festival
Englischsprachige Pressestimme zu einem Festivalauftritt von Air Mail, Medium und Jahr nicht genannt; das Gemeindeblatt für den Bezirk Landeck druckte sie 1986 vor dem Konzert im Hotel Sonne. Die Ergänzung in eckigen Klammern betrifft den abgeschnittenen Rand des Drucks. Auf Deutsch: „Air Mail war die erfreulichste Entdeckung des Festivals.“
idealny kwartet jazzowy..j[e]dem tchem podajema przykła[d] kwartetu John Coltrane z lat 6[0]tych.
Polnische Pressestimme, Medium und Jahr nicht genannt. Wortlaut wie 1986 im Gemeindeblatt für den Bezirk Landeck gedruckt, mit Abschreibfehlern, Ergänzungen am Rand in eckigen Klammern. Auf Deutsch etwa: „ein ideales Jazzquartett … in einem Atemzug nennen wir als Beispiel das Quartett von John Coltrane aus den 60er Jahren“
Air Mail s'impose comme l'u[n] des quartets les plus excitants de scène européene.
Französischsprachige Pressestimme, Medium und Jahr nicht genannt; Wortlaut wie 1986 im Gemeindeblatt für den Bezirk Landeck gedruckt („européene“), Ergänzung am Rand in eckigen Klammern. Auf Deutsch: „Air Mail setzt sich als eines der aufregendsten Quartette der europäischen Szene durch.“
Eine Musik, die einem Zug d[er] Zeit gerecht wird, künstlerische G[e]meinsamkeit, an deren Ganzheit j[e]der seinen eigenständigen wie une[r]sätzlichen Anteil hat.
Deutschsprachige Pressestimme zu Air Mail, Medium und Jahr nicht genannt; Wortlaut wie 1986 im Gemeindeblatt für den Bezirk Landeck gedruckt („unersätzlichen“, gemeint unersetzlichen), Ergänzungen am abgeschnittenen Rand in eckigen Klammern
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7. April 1987 · Bericht
APA-Basisdienst (Austria Presse Agentur), Rubrik APA JAZZ NEWS: „Jazz-Splitter“
Kürzel „hmf/fwi“
Kurzmeldung: Pepl war mit dem Trompeter und Flügelhornisten Herbert Joos im Studio (daraus wird „Cracked Mirrors“), im Mai folgen Sessions in Frankreich mit Jack DeJohnette, Michel Portal und Mino Cinelu, eine Trio-Platte mit DeJohnette und Dave Holland sei in Vorbereitung. Pepl wird als Gitarre-Professor an der Jazzabteilung der Grazer Musikhochschule (heute Kunstuniversität Graz) vorgestellt.
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Eine Trio-Platte mit Jack DeJohnette und Dave Holland ist in Vorbereitung.
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2. Juni 1987 · Bericht
APA-Basisdienst (Austria Presse Agentur), Rubrik APA JAZZ NEWS: „Programm für das ‚Jazzianer-Fort‘ in Wiesen fixiert“
Kürzel „hmf/fwi/wm“
Programmvorschau für das Festival im „Jazzianer-Fort“ im burgenländischen Wiesen (3. bis 5. Juli 1987).
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Am Sonntag, 5. Juli, steht Air Mail neben der Big Band von George Russell, dem Johnny Griffin Quartett und Duo Due auf dem Programm; die Agentur kündigt die Band mit „Österreichs erstem Gitarristen“ an.
AirMail mit Österreichs erstem Gitarristen Harry Pepl
APA JAZZ NEWS (Austria Presse Agentur)
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16. Juni 1987 · Bericht
APA-Basisdienst (Austria Presse Agentur), Rubrik APA JAZZ NEWS: „Erfolg für Harry Pepl in Frankreich“
Kürzel „hmf/fwi“
Kurzmeldung aus Paris: Pepl feierte bei mehreren Konzerten in Frankreich Erfolge, darunter Sessions mit Jack DeJohnette und Dave Liebman in Paris.
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Lob kam vom Gitarristen John Abercrombie; mehrere Plattenproduktionen seien in Vorbereitung, auch ein Album mit Herbert Joos.
Lob gab es auch von einem prominenten Kollegen, Gitarrist John Abercrombie.
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8. März 1988 · Bericht
APA-Basisdienst (Austria Presse Agentur), Rubrik APA JAZZ NEWS: „Jazz aus Österreich“
Kürzel „hmf/fwi/ca“
Plattenrubrik zum österreichischen Jazz: Air Mail mit Wolfgang Puschnig, Harry Pepl, Wolfgang Reisinger und Mike Richmond, auch im Ausland erfolgreich, legt bei PolyGram „Light Blues“ vor.
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„Cracked Mirrors“ mit Herbert Joos und Jon Christensen entstand auf Initiative und mit Geld des Grazer Kulturvereins gamsbART und wurde von ECM (renommiertes europäisches Jazzlabel) übernommen.
„Cracked Mirrors“ heißt die Lp mit den drei ganz hervorragend disponierten Jazzern.
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14. Juni 1988 · Bericht
APA-Basisdienst (Austria Presse Agentur), Rubrik APA JAZZ NEWS: „Erfolge für Harry Pepl“
Kürzel „A“
Meldung über das internationale Echo auf „Cracked Mirrors“ mit Herbert Joos und Jon Christensen und auf die LP „Volver“ mit Dino Saluzzi und Enrico Rava.
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Für das kommende Jahr werden Auftritte bei skandinavischen Festivals und Konzerte in Japan angekündigt. Pepl erzählt, er habe ohne konkrete Klangvorstellung zu spielen begonnen.
Sein neues mit Herbert Joos und Jon Christensen eingespieltes Album „Cracked Mirrors“ errang die Aufmerksamkeit der internationalen Kritik.
gleichsam aus dem Nichts entstanden
Harry Pepl
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30. August 1988 · Bericht
APA-Basisdienst (Austria Presse Agentur), Rubrik APA JAZZ NEWS: „Schallplattenpreis für Harry Pepls ‚Cracked Mirrors‘“
Kürzel „hmf/fwi“
Meldung: Das ECM-Album „Cracked Mirrors“ mit Herbert Joos und Jon Christensen wurde in der Sparte Jazz der Vierteljahresliste mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.
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Als letzter österreichischer Jazzmusiker vor Pepl war Werner Pirchner für das Doppelalbum „EU“ so geehrt worden.
Großer Erfolg für den Gitarristen Harry Pepl, viel Beachtung für den österreichischen Jazz.
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4. Oktober 1988 · Bericht
APA-Basisdienst (Austria Presse Agentur), Rubrik APA JAZZ NEWS: „Große Konzertreihe mit Jazz und zeitgenössischer Musik in Graz“
Kürzel „hmf/fwi“
Vorschau auf das Herbstprogramm von gamsbART (Grazer Konzertveranstalter, Leitung Heimo Steps) im Katholischen Studentenhaus Münzgraben.
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Im Dezember-Programm steht ein „besonderer Abend“ mit Pepl, Herbert Joos und Jon Christensen, die für das von gamsbART angeregte „Cracked Mirrors“ den Preis der deutschen Schallplattenkritik erhielten (der Text nennt widersprüchlich den 16.11.). Außerdem wird Pepl als Gast auf Wolfgang Puschnigs Album „Pieces Of The Dream“ genannt.
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19. Dezember 1988 · Bericht
APA-Basisdienst (Austria Presse Agentur), Jahresrückblick „Pop, Rock, Jazz“: „Österreichs Jazz wurde international“
Kürzel „hmf/fwi/ca“
Jahresrückblick der Austria Presse Agentur: Der österreichische Jazz sei 1988 endgültig international geworden.
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An erster Stelle steht Pepls Preis der deutschen Schallplattenkritik für „Cracked Mirrors“, danach folgen Wolfgang Puschnigs „Pieces Of The Dream“, Karl „Bumi“ Fian und die Brüder Muthspiel.
Endgültig international geworden ist der österreichische Jazz. Gitarrist Harry Pepl erhielt für „Cracked Mirrors“, aufgenommen mit Herbert Joos und Jon Christensen, den Preis der Deutschen Schallplattenkritik.
Austria Presse Agentur
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17. Jänner 1989 · Bericht
APA-Basisdienst (Austria Presse Agentur), Rubrik APA JAZZ NEWS: „Jazz im Radio“
Kürzel „hmf/fwi/ca“
Programmhinweis: Dem österreichischen Gitarristen Harry Pepl ist am Samstag, 21. Jänner 1989, ein Feature im Ö1-Jazzstudio (Kulturradio des ORF) gewidmet.
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Dem österreichischen Gitarristen Harry Pepl ist ein Feature im Ö1-Jazzstudio am 21. Jänner gewidmet.
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30. Jänner 1990 · Bericht
APA-Basisdienst (Austria Presse Agentur), Rubrik APA JAZZ NEWS: „Harry Pepl mit Schönberg-Improvisationen“
Kürzel „hmf/fwi“
Meldung über das laufende Plattenprojekt: Auf einer mit MIDI-Computern und Synthesizern ausgestatteten Gitarre spielt Pepl Schönberg-Improvisationen, die nach der Aufnahme auf die Klangqualität eines Konzertflügels gebracht werden.
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Ein Unterschied zur Klavierakustik sei kaum zu hören.
Obwohl auf der Gitarre gespielt, ist kaum ein Unterschied zu einer Klavierakustik zu bemerken.
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Februar 1990 · Bericht
Tschin Bumm (Musikmagazin, Rubrik Technik, S. 52): „Harry Pepl im Studio: Das Bösendorfer-Projekt“
Studiobericht über die Aufnahmen zu „Schönberg Improvations“ (PolyGram) im Wiener SingSang-Studio: sechs Studiotage, Stücke von durchschnittlich 15 Minuten mit Anleihen bei Arnold Schönberg, ganz ohne Gitarrenton auf dem Bösendorfer (Wiener Klavierbauer)-Computerflügel, mit David Liebman, Mino Cinelu und Wolfgang Reisinger. Pepl hatte die Stimmen zu Hause über die Roland-MIDI-Gitarre eingespielt; Studiochef Richie Österreicher jr. erklärt die Technik. Erhalten ist nur Seite 52, die Fortsetzung fehlt im Scan.
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Harry Pepl ist ein Mann wie Albert Einstein — ein Genie, dem wohl nur mehr eine Handvoll Menschen bei seiner Arbeit folgen kann.
Richie Österreicher jr.
Die neueste LP des weltweit anerkannten Gitarristen ist — eine Klavierplatte.
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6. Dezember 1991 · Bericht
Der Standard (Seite 11): „NÖ. Herbst: Erfolge mit Neuer Musik“
Kürzel „ws“
Kurzbilanz des ZeitgeNÖssischen Herbstes 1991 (77 Konzerte, rund 11.000 Zuhörer). Als Höhepunkte nennt der Standard die Uraufführung von Horst Ebenhöhs „Pfaffenberger Nacht“ und das Abschlusskonzert mit Harry Pepl.
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Höhepunkte waren dabei die Uraufführung von Horst Ebenhöhs szenischer Humoreske „Pfaffenberger Nacht“ sowie das Abschlußkonzert mit Harry Pepl.
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12. August 1992 · Bericht
Kurier (Seite 6): „Jazzakademie im Schloß lockt internationale Stars“
Manfred L. Fritscher
Bericht über die NÖ Jazzakademie auf Schloss Zeillern mit Studierenden vor allem aus Österreich, der Schweiz, Deutschland und Italien.
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Unter den Referenten nennt der Kurier Pepl an erster Stelle, neben Martin Fuss, Michael Starch, Ines Reiger, Claus Stötter, Joris Dudli, Bobby Dodge und Albert Kreuzer; am Mittwoch, 12. August 1992, spielen die Referenten im Schloss.
Altmeister Harry Pepl, Gitarrenguru der österreichischen Jazzszene
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13. November 1992 · Bericht
Der Standard (Seite A9): „Bauernbub spielt im Sweet Basil“
Johann Skocek
Plattenkolumne über den Posaunisten Paul Zauner und seine Blue Brass Connection.
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Am Rand berichtet Skocek, Zauner habe vor wenigen Wochen in New York mit einer neuen, zeitgenössischer ausgerichteten Band zwei Platten aufgenommen, in der unter anderen Harry Pepl und Harry Sokal mitspielen.
Das ist schon wieder eine neue Band, in der unter anderen die Österreicher Harry Pepl und Harry Sokal mitgeigen.
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Dezember 1992 · Bericht
Jazzlive (10. Jahrgang, Nr. 99/1992): Titelbild Harry Pepl; „Soundknitting. Die farbenfrohen Klangmuster der New Yorker Knitting Factory“
Hannes Schweiger (Artikel); Rainer Rygalyk (Titelfoto)
Die Wiener Jazzzeitschrift zeigt Harry Pepl auf dem Titelbild, fotografiert von Herausgeber Rainer Rygalyk.
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Im Heft beschreibt Hannes Schweiger Geschichte und Programm des New Yorker Clubs Knitting Factory (New Yorker Musikclub für Jazz und Avantgarde) und berichtet, dass Pepl im Sommer 1992 mit seinem Quartett (Klaus Stötter, Paul Nowinski, JoJo Mayer) einen Abend lang dort spielte. Pepl schildert, wie ihn das Tempo New Yorks beim Spielen verändert hat.
Mir fiel selber an mir auf, daß ich dort völlig anders spiele als daheim.
Über seinen Auftritt in der Knitting Factory, dem New Yorker Club der Avantgarde, im Sommer 1992
Harry Pepl
Das Ambiente des Clubs ist eher schlicht. Dort zu spielen war wirklich ein Erlebnis.
Über die Knitting Factory, den New Yorker Club der Avantgarde, wo er im Sommer 1992 spielte
Harry Pepl
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19. Mai 1993 · Bericht
Der Standard (Seite S5, Rubrik „Veranstaltungen zum Vorausplanen“): „Frische Luftpost“
Ljubiša Tošić (Kürzel „tos“)
Veranstaltungstipp: Air Mail, eine der erfolgreichsten österreichischen Bands, hat sich nach längerer Pause neu formiert, mit Wolfgang Puschnig, Harry Pepl, Wolfgang Reisinger und Palle Danielsson am Kontrabass. Konzert im Wiener Jazzlokal Reigen.
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„Air Mail“ war eine der erfolgreichsten österreichischen Bands.
Fast alles, was hierzulande an internationaler Jazz-Qualität existiert, ist da versammelt.
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17. September 1993 · Bericht
Der Standard (Seite 10): „Schwarz & hart, erdig & kantig“ (Komponist Paul Zauner erkundet „Die Innviertler Seele“ musikalisch)
Christian Schachinger
Vorbericht zum Projekt „Die Innviertler Seele“ beim Festival der Regionen: Paul Zauner lässt amerikanische und Wiener Jazzmusiker, darunter George Lewis, Gene Jackson, Harry Pepl und Christian Radovan, auf Innviertler Zithermusik und eine Trachtenmusikkapelle treffen. Termine sind der 23. September 1993 im Gasthof Zwink in Aspach, der 24. in der Mehrzweckhalle Obernberg und der 25. im Schloss Zell an der Pram.
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So werden unter anderen US-Posaunist George Lewis, der mit Herbie Hancock tätige Gene Jackson sowie Gitarrist Harry Pepl und Posaunist Christian Radovan einem Culture Clash der besonderen Art ausgesetzt sein.
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16. Februar 1994 · Bericht
APA-Basisdienst (Austria Presse Agentur): „‚Strings‘ - Ein Jazzfestival der Saiten“
Kürzel „hmf/gg“
Programmvorstellung des Grazer Jazzfestivals „Graz Meeting ’94“ (19. bis 21. April 1994, Orpheum) zum Thema Saiteninstrumente, mit Joe Pass, John Abercrombie, Bill Frisell, Derek Bailey, dem String Trio of New York, Wolfgang Muthspiel und dem Trio Kühn, Jenny-Clark, Humair. Pepl spielt im Quartett mit Wolfgang Puschnig.
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Fehlen darf auch nicht einer der experimentier-freudigsten und vielfältigsten österreichischen Jazzgitarristen, Harry Pepl
Austria Presse Agentur
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26. Juli 1994 · Bericht
Kronen Zeitung (Seite 18): „Musikalischer Grenzgänger lehrt an ‚NÖ Jazzakademie‘“
Kürzel „D. S.“
Vorbericht zur sechsten NÖ Jazzakademie auf Schloss Zeillern (31. Juli bis 6. August 1994), einem Weiterbildungsseminar für angehende Berufsmusiker.
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Als prominentester Referent wird Pepl vorgestellt, der mit seinem Quartett am Sonntag, 31. Juli, um 21 Uhr das Eröffnungskonzert spielt.
Gitarrist und Komponist Harry Pepl gilt als musikalischer Grenzgänger und spielte schon mit Jazzgrößen wie Benny Goodman, Dave Holland, Dave Liebman oder Jack de Johnette.
Der Musiker der Spitzenklasse wird mit seinem Quartett auch das Eröffnungskonzert am 31. Juli ab 21 Uhr spielen.
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24. Dezember 1994 · Bericht
Salzburger Nachrichten (Seite 7): „Österreichs Jazz hält seine Freunde auf Trab“
Wolfgang Lamprecht
Jahresbilanz zum österreichischen Jazz 1994 mit Porgy & Bess (Wiener Jazzclub), Labels und CD-Produktionen. Pepl kommt nur in einem Nebensatz vor: Der Autor nennt „N.Y.C. impressure“ sein Jazzalbum des Jahres.
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das (für den Autor dieser Zeilen) österreichische Jazzalbum des Jahres „N.Y.C. impressure“, von und mit Harry Pepl
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28. Dezember 1994 · Bericht
APA-Basisdienst (Austria Presse Agentur), Rubrik APA JAZZ NEWS: „Jazz-Splitter“
Kürzel „hmf/gg“
Kurzmeldung: Für seine Band Abstract Truth hat der Posaunist Paul Zauner John Purcell, Kenny Davis, Ronnie Burrage und Harry Pepl gewonnen; das Album „Beginnings“ reicht von Fusion bis Avantgarde.
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Das Resultat, von Fusion bis Avantgarde: „Beginnings“.
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18. Oktober 1996 · Bericht
Der Standard (Seite 706): Veranstaltungstipp „Ballett“ (steirischer herbst: 13. Jugendmusikfest Deutschlandsberg)
Kürzel „knei“
Veranstaltungshinweis: Beim 13. Jugendmusikfest Deutschlandsberg im Rahmen des steirischen herbstes (Festival für zeitgenössische Kunst in der Steiermark) wird im Laßnitzhaus Pepls „Exzentrik Egometrik“ uraufgeführt, am Samstag, 19. Oktober 1996, und am Sonntag, 20. Oktober, gespielt vom Altenberg-Trio. Im Anschluss zeigt das Österreichische Ballett Theater Ernst Widmers „Die letzte Blume“.
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Zur Uraufführung gelangt Harry Pepls „Exzentrik - Egometrik“.
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24. Dezember 1996 · Bericht
Wiener Zeitung (Seite 4, Rubrik „Jazzignal“): „Swinging Christmas!“
Christian Rösner
Weihnachtliche Umfrage unter österreichischen Jazzmusikern nach ihrer Musik zum Heiligen Abend, unter anderen Peter Legat, Andy Manndorff, Harry Sokal, Art Farmer und Christian Muthspiel.
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Der „Supergitarrero“ Pepl antwortet spontan mit „Stille Nacht“ und nennt daneben Sting, Jack DeJohnette, Weather Report und Klassik.
Was ich zu Weihnachten höre? Na, Stille Nacht!
Seine spontane Antwort auf eine Weihnachtsumfrage der Wiener Zeitung unter Jazzmusikern, 1996; daneben nannte er Sting, Jack DeJohnette, Weather Report und Klassik
Harry Pepl
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11. November 1997 · Bericht
Wiener Zeitung (Seite 4, Rubrik „Jazzignal“): „Musikleckerbissen bei Inntönen“
Christian Rösner
Vorschau auf Paul Zauners INNtöne-Festival im Schloss Zell an der Pram (November und Dezember 1997).
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Den Höhepunkt bilden am 5. und 6. Dezember Michel Portal, Alvin Batiste, Steve Shehan, Woody Schabata, Jon Christensen, David Gilmore und Harry Pepl, von dem eben eine CD bei PAO Records erschienen sei, auf der er Klavier statt Gitarre spielt.
gleich vorweg, Pepl spielt nicht Gitarre, sondern Piano
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21. Oktober 1998 · Bericht
APA-Basisdienst (Austria Presse Agentur): „Niederösterreichische Kulturpreise 1998 verliehen“
Kürzel „we/wea“
Meldung von der Verleihung der NÖ Kulturpreise 1998 in der Shedhalle St. Pölten am Mittwoch, 21. Oktober 1998, mit der Rede von Landeshauptmann Erwin Pröll und der vollständigen Liste der Preisträger; in der Sparte Musik erhält Harry Pepl den Würdigungspreis.
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3. November 1998 · Bericht
Kurier (Seite 10, Ressort Chronik, Rubrik „Landsleute“): „Auszeichnung für den musikalischen Jazz-Grenzgänger Harry Pepl“
Kürzel „flo“
Kurzmeldung über den 53-jährigen Gitarristen und Pianisten aus Hernstein, die Wegbegleiter wie Toni Stricker, André Heller und die ORF Big Band (ORF: österreichischer öffentlich-rechtlicher Rundfunk) aufzählt.
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Genannt werden außerdem der Le-Monde-Satz von den „Giganten der Improvisation“ und die Preise der deutschen Schallplattenkritik. Welche Auszeichnung der Titel meint, steht nicht im Text.
Wichtig ist, die individuelle Linie zu finden, dazu heißt es üben, üben, üben
Harry Pepl
Der 53jährige Gitarrist und Pianist von Weltruf aus Hernstein zieht mit außergewöhnlichen, spontanen und innovativen Klängen Jazzfreunde in seinen Bann.
Ich fühle mich der musikalischen Wahrhaftigkeit verpflichtet
1998 anlässlich des Kulturpreises des Landes Niederösterreich
Harry Pepl
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Dezember 1998 · Bericht
Das Waldviertel, Jahrgang 47, Heft 4 (Seite 408): Kulturpreise des Landes Niederösterreich 1998 (nach NÖ Landeskorrespondenz, 22.10.1998)
Liste der Preisträger der Kulturpreise des Landes Niederösterreich 1998 (Auszeichnung des Landes Niederösterreich für Kunst und Kultur) nach einer Aussendung der NÖ Landeskorrespondenz vom 22. Oktober 1998. In der Sparte Musik erhält Harry Pepl den Würdigungspreis, Friedrich Keil und Elisabeth Schimana erhalten Anerkennungspreise.
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Musik: Harry Pepl (Würdigungspreis), Friedrich Keil und Elisabeth Schimana (Anerkennungspreise)
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11. August 2001 · Bericht
Kurier (Seite 29, Kultur): „Alpen-Zappa, Jazzstar und großer Komponist“ (Nachruf auf Werner Pirchner)
Gunther Baumann
Nachruf auf Werner Pirchner, der nach seinem Film „Der Untergang des Alpenlandes“ die Kamera zur Seite legte, zum Vibraphon griff und mit Pepl das Duo gründete, das als „Jazzorchester mit zwei Mann“ bekannt wurde.
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Mit Harry Pepl, Gitarre, gründete er das legendäre „Jazzorchester mit zwei Mann“
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15. August 2001 · Bericht
Falter (Seite 49, Kultur): „Leben nach dem Tod“ (Werner Pirchner, 1940 bis 2001)
Nachruf auf Werner Pirchner. Er würdigt das Jazzzwio mit Pepl als weit über Österreich hinaus erfolgreiches Duo mit Auftritten bei den Festivals in Berlin und Montreux, Duo-Platten, einer Aufnahme mit Jack DeJohnette und dem Quartett Austria Drei mit Adelhard Roidinger.
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Vor allem aber bildete er mit dem Gitarristen Harry Pepl das weit über die Landesgrenzen erfolgreiche „Jazz-Zwio“.
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27. Oktober 2001 · Bericht
Kleine Zeitung (Kultur, Jazz-News): „Auferstehung“
Otmar Klammer
Glosse zum Start der Reihe „The Austrian Jazzart“ bei Universal, die vergriffene oder nie veröffentlichte Aufnahmen des österreichischen Jazz wieder zugänglich macht. Im ersten Paket ist die Air-Mail-Platte „Light Blues“.
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das legendäre „Light Blues“ von Harry Pepls „Airmail“. Wunderbar.
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28. Dezember 2001 · Bericht
Wiener Zeitung (Seite 11, Kultur): „Christian Rösner - ein Superuser zwischen den Zeilen“
Porträt des Musikjournalisten Christian Rösner. Er erzählt, dass er nach der Matura in Graz Jazzgitarre studieren wollte, weil Pepl damals in aller Munde war, und dass er ab 1996 mit Georg Friesenbichler Aufnahmen von Pepl sampelte und mit Grooves unterlegte.
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Harry Pepl war zu jener Zeit in aller Munde.
Christian Rösner
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2002 · Bericht
treibhaus Innsbruck (Programmtext): „DuoDue: Muthspiel & Muthspiel spielen die Musik von Pirchner & Pepl“
Andreas Felber
Programmtext von Andreas Felber für das Konzert der Brüder Wolfgang und Christian Muthspiel mit ihrem Programm „Muthspiel & Muthspiel play Pepl-Pirchner“ im treibhaus Innsbruck (Kulturzentrum in Innsbruck, Tirol, Österreich).
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Wolfgang Muthspiel erinnert sich an ein Konzert von Pirchner und Pepl 1982 in Graz als Initialerlebnis; bis 1986 war Pepl sein Lehrer an der Kunstuniversität Graz. Christian Muthspiel erzählt, was ihm das Jazzzwio gezeigt hat. Werner Pirchner gratulierte den Brüdern per Postkarte zu ihrer ersten Duo-Platte „Schneetanz“, ohne sie persönlich zu kennen.
Wenn Pirchner/Pepl gespielt haben, war das ein Ereignis. Ich habe persönlich noch sehr gut Pepls lawinenartige Improvisationen in Erinnerung, wo es immer irgendwie ’gefährlich’, heiß wurde. Seine immense rhythmische Kraft war unglaublich.
Während des Studiums wurden Standards und das akademische Jazz-Repertoire hoch gehalten. Durch das ’Jazz-Zwio’ erfuhr ich, dass man in dieser Musik tatsächlich genau das machen konnte, was man selbst wollte.
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2002 · Bericht
Concerto (Musikmagazin), Ausgabe 5/2002, Seite 40: „24. Internationales Jazzfest Saalfelden“
Andreas Felber
Festivalbericht von Andreas Felber (Fotos: Herbert Höpfl) über das 24. Jazzfestival Saalfelden (Salzburg, Österreich) im August 2002. Felber hebt die Hommage der Brüder Christian und Wolfgang Muthspiel an das 1985 aufgelöste Jazzzwio von Werner Pirchner und Harry Pepl hervor: Nahe an den Originalen deuteten sie Stücke der drei Vibraphon-Gitarre-Alben in ruhige Stimmungsbilder um, auch den „Raga in M“. Für Felber ein Beleg, dass diese Musik auch in Europa eigene Traditionen entwickelt.
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Sie boten eine eindrucksvolle Hommage an das 1985 aufgelöste „Jazzzwio“ Werner Pirchner/Harry Pepl: die Brüder Christian und Wolfgang Muthspiel.
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24. Juli 2002 · Bericht
Kurier (Seite 26, Kultur): „Im Gedenken an einen Grenzgenialen“ (Werner Pirchners Nachlass bei „Glatt & Verkehrt“)
Kürzel „Ros“
Vorbericht auf die Pirchner-Konzerte beim Festival Glatt & Verkehrt in Krems ab 28. Juli 2002. Pepl, Pirchners Partner an der Gitarre in den 1970er und 1980er Jahren, beschreibt ihn als einen, der gern Ungewöhnliches ausprobierte.
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ein bisschen verrückt und hat gern komische Sachen ausprobiert
Über Werner Pirchner, seinen Partner im Jazzzwio, 2002
Harry Pepl
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27. Juli 2002 · Bericht
Der Standard (Seite 30, Szenario): „Urwüchsiges Material“ (Werner-Pirchner-Schwerpunkt beim Festival „Glatt & Verkehrt“)
Andreas Felber
Vorbericht auf den Pirchner-Abend am Sonntag, 28. Juli 2002, in der Minoritenkirche Krems-Stein.
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Felber erinnert an die Triumphe des Jazzzwio auf Europas Festivalbühnen; Christian Muthspiel erklärt, warum sich das Brüderduo eng an die Originale der drei Jazzzwio-Platten hält.
im Jazz-Zwio mit Gitarrist Harry Pepl Triumphe auf Europas Festivalbühnen feierte
Eben weil die Energie des Zwios von den eigentlichen Stücken und Kompositionen nicht zu trennen ist
Christian Muthspiel
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1. Dezember 2002 · Bericht
Kleine Zeitung (Seite 66, Kultur): „Reflexionen“
Otmar Klammer
Vorbericht auf das Konzert von Muthspiel & Muthspiel am Sonntag, 1. Dezember 2002, in der Musikschule Deutschlandsberg.
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Klammer erinnert daran, dass Pirchner einst den Namen des Grazer Veranstalters gamsbART erfand, und nennt das Jazzzwio einen Mythos und den persönlichen Aufbruch der Brüder.
das sagenumwobene „Jazz-Zwio“, das der Vibraphonist Pirchner Mitte der Siebziger zusammen mit dem famosen Gitarristen Harry Pepl zum Mythos machte
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19. November 2003 · Bericht
Der Standard (Seite 12, Szenario): „Die Muthspiels - auf den Spuren eines Zwios“
Kürzel „tos“
Vorbericht auf das Wiener Konzert von Muthspiel & Muthspiel im Porgy & Bess im 20. Jahr ihres Duos, mit Pirchners Film „Der Untergang des Alpenlandes“.
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Der Text würdigt das Jazzzwio als unwiderstehliche Verbindung von Subtilität und Intensität auf kammermusikalischer Grundlage.
Pepls Gitarre, deren Noten sanft tönen, aber auch von nervenzerfetzender Wucht sein konnten, ist bis heute nicht nur hierzulande unerreicht.
Ljubiša Tošić
Pepl & Pirchner, das war einst eine jener unwiderstehlichen Jazzkombinationen, die musikalische Subtilität und Intensität auf kammermusikalischer Grundlage zu vereinen verstand.
Ljubiša Tošić
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22. November 2003 · Bericht
Tiroler Tageszeitung (Seite 61): „Jazz gegen Oberflächlichkeit“
Vorbericht auf das Konzert von Muthspiel & Muthspiel am Samstag, 22. November 2003, im Treibhaus Innsbruck.
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Christian Muthspiel erzählt, wie ihm das Jazzzwio jenseits des akademischen Standardrepertoires die künstlerische Freiheit zeigte; Wolfgang Muthspiel nennt die Konzerte des Duos die Initialzündung für seine eigene Laufbahn.
Wenn die beiden gespielt haben war das ein Ereignis. Die immense rhythmische Kraft war unglaublich
Wolfgang Muthspiel
Durch das Jazz-Zwio erfuhr ich, dass man in dieser Musik tatsächlich genau das machen konnte, was man selbst wollte
Christian Muthspiel
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15. März 2006 · Bericht
APA-Basisdienst (APA0260, Kultur): „Starke Töne: JazzWerkstatt Wien lädt wieder zum Festival ins WUK“
APA (Kürzel leh/aku)
Vorbericht auf das zweite Festival der JazzWerkstatt Wien im WUK vom 16. März bis 8. April 2006. Der Abend am 19. März ist der Erinnerung an Harry Pepl und Bumi Fian gewidmet, mit Gästen wie Wolfgang Puschnig, Wolfgang Reisinger und Raphael Preuschl.
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22. Juli 2006 · Bericht
Der Standard (Seite 11, Szenario): „Jetzt gehts los“ (Glatt & Verkehrt 2006)
Kürzel „felb“
Wochenendtipp zum Festival Glatt & Verkehrt: Am Sonntag, 23. Juli 2006, spielten Christian Muthspiel, Franck Tortiller und Georg Breinschmid in der Minoritenkirche Krems-Stein ihren Tribut an das Jazzzwio.
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ihren leider posthumen Tribut an das geniale Jazzzwio
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13. November 2006 · Bericht
Kronen Zeitung (Seite 25): „Eine Hommage an Harry Pepl“ (Soundcheck in Graz)
Kürzel „MG“
Vorbericht auf den 14. Austrian Soundcheck im Grazer Jazzclub M59: Der Schlussabend am 18. November 2006 bringt eine Hommage an Pepl und die erste Verleihung des von der Stadt Graz gestifteten, mit 5.000 Euro dotierten Harry-Pepl-Preises.
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17. November 2006 · Bericht
Kleine Zeitung (Online, Rubrik Kultur): „Harry Pepl: Œuvre eines Kreativen“
Michael Tschida
Online-Artikel zur ersten Vergabe des Harry-Pepl-Preises in Graz, der als Anstoß gesehen wird, Pepls musikalischen Nachlass zu sichern.
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Sein Werk lagere in Schachteln im Haus, Tonbänder, Noten und technische Exoten; gamsbART (Grazer Konzertveranstalter) habe zugesagt, künftige Diplomstipendien sollten die wissenschaftliche Aufarbeitung unterstützen.
das Werk eines ungemein Kreativen zu archivieren
Gerhard Kosel
Wie sehr der Paradegitarrist auch jetzt noch Jazzer inspiriert, soll nicht nur das heutige Finale beim „Austrian Soundcheck“ zeigen. Hut ab vor Harry P.!
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19. November 2006 · Bericht
Kleine Zeitung (Seite 89, Kultur): „Jazzpreis“ (Rubrik „Aktuell“)
Meldung zur ersten Vergabe des Harry-Pepl-Preises (5.000 Euro, gestiftet von der Stadt Graz) an den Saxophonisten Wolfgang Schiftner am Samstag, 18. November 2006, beim Austrian Soundcheck, wo er mit der JazzWerkstatt Wien auftrat.
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Die Auszeichnung soll an den 2005 verstorbenen österreichischen Spitzengitarristen Pepl erinnern und Ausgangspunkt einer Aufarbeitung seines Lebenswerks sein.
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20. November 2006 · Bericht
Kronen Zeitung (Seite 34): „Alter Mut auf neuen Wegen“ (1. Harry-Pepl-Preis geht an Wolfgang Schiftner)
Matthias Wagner
Bericht vom Schlussabend des 14. Austrian Soundcheck im Grazer M59: Die JazzWerkstatt Wien spielte zwei Sets als „Tribute to Harry Pepl“, zuerst Clemens Wenger am MIDI-Keyboard, dann Preisträger Wolfgang Schiftner mit Clemens Salesny und Kollegen.
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Gerhard Kosel von gamsbART erläuterte die Kriterien des Preises, der mit der Verpflichtung zur Arbeit an Pepls Hinterlassenschaft verbunden ist.
vor allem die innovative musikalische Arbeitsweise, der Mut, eigene Spuren zu hinterlassen
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22. November 2006 · Bericht
Der Standard (Kultur, Printausgabe): „Jazzwohnzimmer Miles Smiles feiert“
felb
Kurzbericht zum 15-jährigen Bestehen des Wiener Jazzclubs Miles Smiles in der Josefstadt, gegründet von Wulf Müller.
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Das erste Konzert spielten im Herbst 1981 Bill Frisell und Eberhard Weber. Aufgenommen haben dort unter anderen Aladár Pege, Jim Pepper und David Friesen, dazu österreichische Musiker bis zu Werner Pirchner und Harry Pepl.
nebst österreichischen Granden von Werner Pirchner und Harry Pepl abwärts
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17. Jänner 2007 · Bericht
Der Standard (Seite 11, Szenario): „Subtile Vielfalt“
Kürzel „tos“
Vorbericht auf das Konzert, mit dem Christian Muthspiel am 22. Jänner 2007 im Porgy & Bess den Österreichischen Würdigungspreis für Musik 2006 feierte: nach der Soloperformance „für und mit ernst“ spielte sein Trio mit Franck Tortiller und Georg Breinschmid die Werke von Pepl und Pirchner.
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es geht um die Werke des gloriosen Duos Harry Pepl und Werner Pirchner
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22. Jänner 2007 · Bericht
Kleine Zeitung (Seite 39, Kultur): „Musikalischer Freigeist“
Michael Tschida
Porträt von Christian Muthspiel zur Verleihung des Würdigungspreises im Porgy & Bess. Muthspiel zählt Jandls Texte und die Kompositionen von Pirchner und Pepl zu seinem „innersten Wortschatz“; das Trioprogramm „Against the Wind“ erschien im März 2007 auf CD.
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Ernst Jandls Texte und die Kompositionen von Werner Pirchner und Harry Pepl gehören sozusagen zu meinem innersten Wortschatz
Christian Muthspiel
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13. April 2007 · Bericht
Der Standard (Seite 32, Szenario: Watchlist): „Music of Pepl und Pirchner“ (Watchlist, Spielboden Dornbirn)
Kürzel „mh“
Tipp zum Konzert des Christian Muthspiel Trio am Freitag, 13. April 2007, im Spielboden Dornbirn mit anschließender Vorführung von Pirchners Film „Der Untergang des Alpenlandes“.
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die mit ihren schrägen Sounds die europäische Jazzszene reformierten
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3. Dezember 2007 · Bericht
mica music austria: „Tribute to Harry Pepl im Porgy“
Ankündigung eines Tribute-Abends im Wiener Porgy & Bess (Wiener Jazzclub) am 6. Dezember 2007, zwei Jahre nach Pepls Tod.
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Der Text würdigt ihn als international gefragten Grenzgänger und nennt Kooperationen mit Benny Goodman, Dave Holland, Dino Saluzzi, Jon Christensen und Dave Liebman. Den Abend gestalten ehemalige Wegbegleiter, angeregt von der Grazer Plattform Gamsb'Art, die den Harry-Pepl-Preis vergibt.
einer der meistgeachteten heimischen Musiker
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6. Dezember 2007 · Bericht
Der Standard (Seite 14, Szenario: Watchlist): „Tribute to Harry Pepl“ (Watchlist, Porgy & Bess)
Kürzel „felb“
Tipp zum Gedenkabend im Porgy & Bess am Donnerstag, 6. Dezember 2007, zwei Jahre nach Pepls Tod: Wolfgang Mitterer am Synthesizer und Wolfgang Schiftner, erster Träger des Harry-Pepl-Preises, mit seinem Quartett.
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Zwei Jahre sind vergangen, seit Harry Pepl, einer der großen Gitarristen der europäischen Jazzszene, starb.
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31. Jänner 2008 · Bericht
Neue Zürcher Zeitung (Seite 57, Kultur): „Jazz“ (Christian-Muthspiel-Trio im Moods)
Kürzel „ubs.“
Konzerthinweis auf das Christian Muthspiel Trio mit Franck Tortiller und Georg Breinschmid im Zürcher Jazzklub Moods am Donnerstag, 31. Jänner 2008, mit der Musik von Pirchner und Pepl und Pirchners Film „Der Untergang des Alpenlandes“.
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Die Österreicher Werner Pirchner und Harry Pepl zählten in den siebziger und achtziger Jahren zu den originellsten Köpfen des europäischen Jazz.
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11. April 2008 · Bericht
Kurier (Seite 37, Kultur): „Freier Jazz aus einer perfekten Welt“ (Andy Manndorff)
Michael Huber
Porträt des Gitarristen Andy Manndorff zu seinem neuen Trioalbum und dem Konzert im Porgy & Bess; vorgestellt wird er als einstiger Schüler Pepls und Mitglied des Vienna Art Orchestra.
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einst Schüler des großen Harry Pepl
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29. Juli 2008 · Bericht
Der Standard (Seite 11, Szenario: Watchlist): „Clemens Wenger“ (Watchlist, WUK)
Kürzel „felb“
Tipp zum Solo „Alone ist man manchmal schon“ von Clemens Wenger zum Auftakt der Sommer-Platzkonzerte der JazzWerkstatt Wien im WUK am Dienstag, 29. Juli 2008, ausgehend von Pepls Musik.
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als Ausgangspunkt fungiert die elektronisch und „analog“-pianistisch prozessierte Musik des großen Harry Pepl
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18. November 2008 · Bericht
Kleine Zeitung (Seite 58, Kultur): „Preisregen für heimische Künstler“
Meldung zum Harry-Pepl-Preis 2008 für den Grazer Posaunisten und Komponisten Daniel Riegler: ein Stipendium von gamsbART über 4.000 Euro mit der Auflage, sich mit Pepls Musik auseinanderzusetzen und beim nächsten Austrian Soundcheck ein Projekt zu zeigen.
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mit der Auflage, sich mit der Musik des 2005 verstorbenen Jazzgitarristen auseinander zu setzen
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3. März 2009 · Bericht
Kleine Zeitung (Seite 30, Ennstal): „Muthspiel-Trio und ein Heimatfilm“
Vorbericht auf das Konzert des Christian Muthspiel Trio mit „The music of Pirchner & Pepl“ am Mittwoch, 4. März 2009, im Volkshaus Rottenmann (Verein Kulturviech), dazu Pirchners Film „Der Untergang des Alpenlandes“.
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Werner Pirchner und Harry Pepl bildeten das legendäre Duo „jazzzwio“ und drückten dem europäischen Jazz einen individuellen Stempel auf.
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4. August 2009 · Bericht
Vorarlberger Nachrichten (Seite D4, Wohin): „Blue Brass“ (Tipp zu Paul Zauner in Bezau)
Veranstaltungstipp zu Paul Zauners Blue Brass am Dorfplatz in Bezau; der Posaunist wird als einstiger Mitspieler von David Murray und Pepl vorgestellt.
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Mit seiner Posaune diente er Größen wie David Murray oder dem genialen Harry Pepl
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17. September 2010 · Bericht
mica music austria: „STUDIO FAN, das Abonnementprogramm des Ensembles Studio Dan“
Vorstellung der Abonnementreihe des Wiener Ensembles Studio Dan mit einer Kurzbiografie seines Leiters Daniel Riegler. Für 2008 nennt sie die Leitung der Stage-Band des Porgy & Bess (Wiener Jazzclub) und den Harry-Pepl-Preis 2008.
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13. Oktober 2011 · Bericht
Kleine Zeitung: „Fährtensuche im Zwio“
Michael Tschida
Vorbericht zu einer Lesung von Christoph Ransmayr und Martin Pollack im Literaturhaus Graz. Tschida nimmt das Jazzzwio von Harry Pepl und Werner Pirchner als Bild für ein ideales Duett; gleichlautend in der Neuen Vorarlberger Tageszeitung vom 20.10.2011.
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Das Gedrängel der z und das angepickte w illustrierten auch optisch schön, was den Wiener Gitarristen und den Tiroler Vibrafonisten so eng verband: künstlerische Dichte, blindes Verständnis, Kongenialität.
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30. September 2012 · Bericht
Kronen Zeitung (Tirol): „Drei Jazz-Musiker im Freiraum-Keller vereint“
Vorbericht zum Trio Miklin, Känzig, Hart in Jenbach (Tirol): Rückblick auf 25 Jahre Zusammenarbeit von Karlheinz Miklin mit Billy Hart, von Anfang an mit Ron McClure am Bass und zuerst mit Harry Pepl, dann mit Fritz Pauer im Quartett.
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Die Kleine Zeitung bestätigt das am 19.10.2014.
von Anfang an mit Ron McClure am Bass und zuerst Harry Pepl, dann Fritz Pauer im Quartett
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8. November 2013 · Bericht
Kronen Zeitung (Steiermark): „Junge Österreicher, alte Damen“
MG
Vorbericht zum 22. Austrian Soundcheck in Graz: Der nach Harry Pepl benannte Preis geht an den Saxophonisten Clemens Salesny (Stipendium 4.000 Euro), der am 22. November beim Saxophonabend „Super Sax!“ spielt.
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Harry Pepl war eine der herausragenden Figuren im österreichischen Jazz.
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25. November 2013 · Bericht
mica music austria: „Clemens Salesny erhält den Harry Pepl Preis“
Meldung zur vierten Vergabe des Harry-Pepl-Preises beim Austrian Soundcheck (Festival in Graz) in Graz: Der Förderpreis ging 2013 an den Altsaxofonisten Clemens Salesny. Der Beitrag stellt Salesny und seine Projekte kurz vor.
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Im Rahmen des „Austrian Soundchecks“ in Graz wurde heuer bereits zum vierten Mal der Harry Pepl Preis verliehen.
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26. März 2014 · Bericht
Falter 13/2014 (Feuilleton): „Erinnerungen an Werner Pirchner, den Frank Zappa aus Hall in Tirol“
Klaus Nüchtern
Besprechung des Films „D.U.D.A.!“ von Werner Ludin über Werner Pirchner. Der Text erwähnt Pirchners Zusammenarbeit mit dem Gitarristen Harry Pepl, durch die er zum international gesuchten Jazzvirtuosen wurde; im Mittelpunkt steht Pirchner.
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Durch die Zusammenarbeit mit dem Gitarristen Harry Pepl avancierte er zum international gesuchten Jazzvirtuosen
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31. August 2015 · Bericht
Die Presse (Online): „Saalfelden: Schmerz an der Heimat, Störung der Jazz-Idylle“
Samir H. Köck
Festivalbericht vom Jazzfest Saalfelden 2015 (bedeutendes Jazzfestival im Salzburger Land). Das Festival erinnerte an den 75. Geburtstag Werner Pirchners und gedachte auch des 2005 gestorbenen Gitarristen Harry Pepl.
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Und gedachte auch des 2005 gestorbenen Gitarristen Harry Pepl, der mit Pirchner das Jazzzwio bildete, dessen raffinierte Formensprache auch international gerühmt wurde.
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22. Oktober 2015 · Bericht
Kronen Zeitung (Steiermark): „Die Würdigung einer Vielseitigen“
Martin Gasser
Vorbericht zum 24. Austrian Soundcheck: Viola Falb erhält den fünften Harry-Pepl-Preis, und am 13. November soll eine Hommage an Pepl Premiere feiern.
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Clemens Salesny, Martin Bayer, Peter Primus Frosch und Agnes Heginger nähern sich den späten Aufnahmen, die Pepl in seinem Tonstudio in Niederösterreich als „Harry Pepl's Lonely Single Swinger Band“ im Alleingang eingespielt hatte.
Harry Pepl war ein Gitarrist, wie dieses Land vielleicht keinen zweiten hervorgebracht hat.
Der Musiker hatte in seinem Tonstudio in Niederösterreich als „Harry Pepl’s Lonely Single Swinger Band“ im Alleingang Stücke eingespielt. Mit Schlagzeug, Gitarre, Klavier, Synthesizer und Gesang schuf er quasi innere Dialoge.
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5. November 2015 · Bericht
Kleine Zeitung: „Frische Zukunftsmusik“
Michael Tschida
Vorbericht zum 24. Austrian Soundcheck, der sich zum zehnten Todestag vor Harry Pepl verbeugt, einem gamsbART-Träger der ersten Stunde.
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Viola Falb erhält den fünften, mit 4.000 Euro dotierten Pepl-Preis; beim „Tribute to Harry Pepl“ nutzt das Quartett Salesny, Bayer, Frosch und Heginger unveröffentlichte Archivaufnahmen als Koordinaten für einen Flug durch das Pepl-Universum.
Der 2005 allzu früh verstorbene Wiener Ausnahmegitarrist ist übrigens bei seiner Ehrung quasi selbst zugegen
mit unveröffentlichten Archivaufnahmen, die das Quartett Salesny/Bayer/Frosch/Heginger als Koordinaten für einen rasanten Flug durch das Pepl-Universum benutzen.
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18. November 2015 · Bericht
Falter 47/2015 (Rubrik Steiermark): „Steiermark kurz“
Kurznachrichten aus der Steiermark. Eine Meldung berichtet, dass der mit 5000 Euro dotierte Harry-Pepl-Preis beim Austria Soundcheck (Festival in Graz) an die Komponistin und Saxofonistin Viola Falb ging.
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der Harry-Pepl-Preis an die Komponistin und Saxofonistin Viola Falb
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24. Dezember 2015 · Bericht
NÖN (Online, Hollabrunn): „Viola Falb, die erste Frau im Jazz“
Bericht über die Saxophonistin und Komponistin Viola Falb aus dem Bezirk Hollabrunn: Sie erhielt zur Eröffnung des diesjährigen Austrian Soundcheck (Festival in Graz) in Graz den fünften, mit 4.000 Euro dotierten Harry-Pepl-Preis.
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Die Laudatorin Ute Pinter hob ihre grenzüberschreitenden Kompositionen und Bandprojekte hervor, ganz im Sinne des musikalischen Patrons Harry Pepl. Gedruckt in der Ausgabe vom 23. Dezember 2015, S. 6.
Viola Falb, Ausnahmekünstlerin des Bezirks, erhielt den 5. Harry-Pepl-Preis in Graz.
ganz im Sinne des musikalischen Patrons Harry Pepl
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20. Jänner 2016 · Bericht
Salzburger Nachrichten: „Drei Tage Jazz: Neustart und Erinnerungen“
Heinz Bayer
Rückblick auf die Anfänge des Jazzfestivals Saalfelden zum Start der Winterausgabe 2016: Schon vor den ersten „3 Tagen Jazz“ 1978 gab es am 23. Juni 1975 ein erstes Minifestival in der HTL Saalfelden mit Werner Pirchner, Harry Pepl, Wayne Darling und Fritz Ozmec.
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Bei einem ersten Minifestival am 23. Juni 1975 traten in der HTL Saalfelden Werner Pirchner, Harry Pepl, Wayne Darling und Fritz Ocmec auf.
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12. Mai 2016 · Bericht
Der Standard (Online): „Inntöne-Festival: Session mit der Historie“
Vorbericht zum INNtöne-Festival (Jazzfestival in Diersbach, Oberösterreich).
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Der Saxofonist Clemens Salesny, der Gitarrist Martin Bayer, der Schlagzeuger Peter Primus Frosch und die Sängerin Agnes Heginger interpretieren am Samstag Stücke von Harry Pepl, improvisieren darüber und reagieren auf Zuspielungen, die Pepl für seine Lonely Single Swinger Band erimprovisiert hat: Gitarre, Synthesizer, Klavier, Gesang und Schlagzeug, alles daheim selbst eingespielt. Der Standard nennt das ein formidables Beispiel für eine Auseinandersetzung mit der Historie, die „delikate Ergebnisse“ zeitigt.
Allerdings gibt es Formen der Auseinandersetzung mit der Historie, die delikate Ergebnisse zeitigen. Ein formidables Beispiel ist am Samstag beim (am Freitag beginnenden) Inntöne-Festival in Diersbach zu erleben, wenn von der Bühne auch Töne des (2005 verstorbenen) Gitarristen Harry Pepl erschallen.
Gitarre, Synthesizer, Klavier, Gesang, Schlagzeug – Pepl hat einst alles selbst daheim eingespielt.
Clemens Salesny, Martin Bayer, Peter Primus Frosch und Agnes Heginger interpretieren Harry Pepl
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16. Mai 2016 · Bericht
Die Presse (Online): „Resch, renitent: Der Sound des Sauwalds“
Samir H. Köck
Bericht vom 30-jährigen Jubiläum des Festivals Inntöne in Diersbach. Er schildert auch den Auftritt der Hommage an Harry Pepl, bei dem Fragmente von Aufnahmen Pepls eingespielt wurden und der nicht allen gefiel.
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ein künstlerischer Hochseilakt, bei dem auch Fragmente von Aufnahmen Pepls eingespielt wurden
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17. Mai 2016 · Bericht
Oberösterreichisches Volksblatt: „Jazz & andere Genüsse beim Festival INNtöne“
Josef Gebetsroither
Bericht von den INNtönen 2016: Zu den Höhepunkten am Samstag zählt die Session von Clemens Salesny, Martin Bayer, Peter Primus Frosch und Agnes Heginger, gewidmet einer österreichischen Jazzlegende.
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Sie widmen ihr Konzert einer österreichischen Jazz-Legende: dem Jazz-Gitarristen und Komponisten Harry Pepl.
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8. April 2017 · Bericht
Ö1 (oe1.orf.at, Artikel): „Pirchner und Pepl“ (Muthspiel Trio spielt „Against the Wind“)
Haide Tenner (Gesprächspartnerin)
Beitrag zur CD „Against the Wind“, auf der das Christian Muthspiel Trio Werke von Harry Pepl und Werner Pirchner spielt.
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Muthspiel erzählt im Gespräch mit Haide Tenner im „Klassik-Treffpunkt“, wie die CD aus dem Gedenken an Pirchner und dem Programm „Pepl/Pirchner“ entstand.
Die Musiker spielen Werke der früh verstorbenen Komponisten Harry Pepl und Werner Pirchner.
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20. September 2017 · Bericht
Ö1 (oe1.orf.at, Artikel): „Der Musiker Werner Pirchner“
Kurzporträt Werner Pirchners (13. Februar 1940 bis 10. August 2001) als Jazzmusiker und Komponist.
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Es führt das 1975 gegründete Pirchner-Pepl-JazzZwio mit seinen Auftritten bis Mitte der 1980er Jahre an, unter anderem in Velden, Montreux und Saalfelden; im Mittelpunkt steht Pirchner.
Mit dem Gitarristen Harry Pepl gründete er 1975 das Pirchner-Pepl-JazzZwio
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10. Oktober 2017 · Bericht
Ö1 (oe1.orf.at, Artikel): „Der Gratwanderer Werner Pirchner“
Beitrag über Werner Pirchner zum zehnten Todestag, auf der Seite mit dem Datum 10. Oktober 2017 angezeigt, im Text aber auf den 10. August 2011 bezogen.
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Er nennt das Jazz-Zwio mit Harry Pepl als Station, die Pirchner auch in der internationalen Jazzszene bekannt machte; im Mittelpunkt steht Pirchner.
zusammen mit Harry Pepl im legendären JazzZwio
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11. Jänner 2018 · Bericht
OÖ Nachrichten: „Eine Zentrale der Jazz-Musik“
Zum Ende des Linzer Kasper-Kellers im Café Jentschke: Die 35 Jahre als Zentrale des Jazz begannen am 22. November 1982 mit dem „Zwio“ von Werner Pirchner und Harry Pepl, engagiert vom Wirt Hans Peter Kasper.
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Ausführlicher auf nachrichten.at („Bunte Gästeschar von Jentschke & Kasper“).
Für diesen Abend engagierte der Wirt und leidenschaftliche Jazz-Kenner Hans Peter Kasper „Zwio“, das Duo des Tiroler Komponisten und Multi-Instrumentalisten Werner Pirchner und des Wiener Gitarristen Harry Pepl.
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18. Oktober 2018 · Bericht
kleinezeitung.at (Völkermarkt): „KIB präsentiert zum 35er ambitioniertes Herbstprogramm“
Hubert Budai
Herbstprogramm der Kulturinitiative Bleiburg: Am 15. November 2018 wird im Brauhaus Breznik Harry Pepls gedacht; das Quartett der Single Swinger Band (Clemens Salesny, Martin Bayer, Andi Schreiber, Valentin Duit) interagiert mit seinen unveröffentlichten Aufnahmen. Gekürzt in der Druckausgabe (Kleine Zeitung, Völkermarkt, S. 27).
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an den 2005 verstorbenen Meister der Jazzgitarre von Weltformat und Komponisten, Harry Pepl
quasi mit der österreichischen Musiklegende posthum improvisieren
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7. November 2018 · Bericht
Kleine Zeitung: „Avancierte Landvermessung“
Michael Tschida
Vorbericht zum 27. Austrian Soundcheck in Graz: Die (Lonely) Single Swinger Band um Clemens Salesny ruft am 13. November den 2005 verstorbenen Gitarrengroßmeister Harry Pepl per Tapes in Erinnerung.
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ruft den 2005 verstorbenen Gitarrengroßmeister Harry Pepl per Tapes in Erinnerung
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14. November 2018 · Bericht
MeinBezirk Kärnten: „Kärnten Premiere im Brauhaus Breznik“
Ankündigung des Konzerts am Donnerstag, 15. November 2018, im Brauhaus Breznik in Bleiburg als eines der interessantesten Projekte des Musikherbstes.
mehr
Pepl spielte 1983 beim 1. Musikfest Bleiburg; 35 Jahre danach kehre der „Gigant der Improvisation“ auf die Bühne Bleiburgs zurück.
Im Jahre 1983 spielte Harry Pepl, der 2005 verstorbene österreichische Komponist und Jazzgitarrist, beim 1. Musikfest Bleiburg.
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13. Februar 2020 · Bericht
Tiroler Tageszeitung (Seite 12, Kultur & Medien): „Verwurzelt, wie von Flora gezeichnet“
Ursula Strohal
Gesprächsrunde zum 80. Geburtstag Werner Pirchners mit Elfie Pirchner, die den Nachlass ihres Mannes betreut, und dem Komponisten Thomas Larcher.
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Unter den frühen Weggefährten und Förderern Pirchners nennt der Artikel Harry Pepl, mit dem der Vibrafonist zum Duo wurde.
natürlich Gitarrist Harry Pepl, mit dem Pirchner zum ungezähmten Duo wurde
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11. Juni 2020 · Bericht
radiohoerer.info: „Harry Pepls ‚Hip Jargon‘ plus Werner Pirchner anno 1975“
Musiktipp des Blogs radiohoerer.info (Radio- und Medientipps für Neue Musik, Jazz und Hörbares) zur Sendung „In Concert“ von Ö1 (Kulturradio des ORF, des österreichischen öffentlich-rechtlichen Rundfunks) vom 05.06.2020. Der Beitrag übernimmt den Sendungstext von Ö1 (Gestaltung Helmut Jasbar): Ein Mitschnitt aus dem ORF-Hörfunkarchiv zeigt Pepls Trio Hip Jargon mit Wayne Darling (Kontrabass) und Fritz Ozmec (Schlagzeug) am 25. September 1975 im Großen Sendesaal des Funkhauses in Wien, Österreich, Gast ist Werner Pirchner am Vibrafon. Damit lasse sich Hip Jargon als Keimzelle des Jazzzwio hören. Die Playlist des Blogs nennt drei gemeinsame Stücke von Pepl und Pirchner, darunter „Pfifferling“ und „Down At The Ticky Toe“; Titel und Längen weichen von der Ö1-Sendungsseite ab, maßgeblich ist Ö1.
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„Free Jazz für Feinschmecker“ nannte das damals ein Kritiker im Salzburger Volksblatt.
das ungeschliffene Juwel eines Konzerts vom 25. September 1975 im Großen Sendesaal des Wiener Funkhauses
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7. April 2021 · Bericht
Augustin (Seite 25, art.ist.in): „In memoriam Werner Pirchner“
felix
Kurzer Gedenkartikel der Wiener Straßenzeitung zum 20. Todestag Werner Pirchners mit Hinweis auf ein Konzert von Ernst Kovacic und Freunden in der Sargfabrik am 15. April 2021. Er erinnert daran, dass Pirchner jahrelang mit Harry Pepl das Jazzzwio betrieb, das der Bassist Adelhard Roidinger manchmal zu Austria Drei erweiterte.
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Gemeinsam mit dem Gitarristen Harry Pepl betrieb der Vibrafonist jahrelang das JazzZwio, manchmal ergänzt um den Bassisten Adelhard Roidinger zu Austria Drei.
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23. Juni 2021 · Bericht
MeinBezirk Kärnten (Seite 36, Top-Tipps der Woche): „Harry Pepl (tape) & Band“
Vorbericht auf das Konzert von Harry Pepl (tape) & The (Lonely) Single Swinger Band am Samstag, 26. Juni 2021, im Bambergsaal in Villach (20 Uhr laut MeinBezirk, 19.30 Uhr laut Kleiner Zeitung und ORF Teletext).
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Das Quartett um Clemens Salesny spielt mit unveröffentlichten Aufnahmen aus Pepls letzter Schaffensperiode (1996 bis 2005); wegen der Corona-Beschränkungen waren 110 Gäste zugelassen. Aus diesem Abend stammen Aufnahmen des Albums „Live“.
der 2005 verstorbene österreichische Komponist und Jazzgitarrist von Weltformat
Schließt man die Augen, so ist es dann fast so, als wäre Harry Pepl noch auf der Bühne
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25. Juni 2021 · Bericht
Kleine Zeitung (Seite 43, Tagesaviso): „Musik der Harry Pepl’s Band“
Terminhinweis auf den Abend am 26. Juni 2021, 19.30 Uhr, im Bambergsaal in Villach: Ein Quartett spielt mit bisher unveröffentlichten Aufnahmen aus Pepls letzter Schaffensperiode, der Musik der „Harry Pepl’s Lonely Single Swinger Band“.
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12. September 2023 · Bericht
meinbezirk.at: „Tini Kainrath & Peter Havlicek Duo: „Wia a rode Rosn““
Ankündigung eines Konzerts des Duos Tini Kainrath (Gesang) und Peter Havlicek (Gitarre, Kontragitarre).
mehr
Der Text stellt Havlicek als Schüler Harry Pepls vor, der danach mit André Heller, Michael Heltau, Hansi Lang und Trude Mally auf der Bühne stand. Derselbe Text erschien am 28. November 2024 auf badvoeslau.at.
Ausgebildet von Harry Pepl, einem der Wildesten an der Gitarre
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29. September 2023 · Bericht
noe.ORF.at (Online): „Bühnenwirtshäuser öffnen im ganzen Land“
Vorbericht zum ersten „Tag der offenen Wirtshaustür“ der niederösterreichischen Bühnenwirtshäuser am Samstag, 30. September 2023, mit freiem Eintritt in zehn Häusern.
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Unter der Zwischenüberschrift „Unveröffentlichte Klänge von Jazz-Gitarrist Pepl“ kündigt er den Abend der Single Swinger Band in der Syrnau in Zwettl an. Die Landesaussendung dazu lief am 28. September 2023 über APA-OTS (OTS0063).
„The (lonely) single swinger band“ improvisiert über unveröffentlichte Aufnahmen des 2005 verstorbenen Jazz-Gitarristen Harry Pepl aus dessen letzter Schaffensperiode.
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4. Oktober 2023 · Bericht
NÖN Niederösterreichische Nachrichten (Seite 94): „Legende Harry Pepl zurück auf Bühne“
Franz Pfeffer
Bericht mit Foto über den Auftritt der Single Swinger Band beim Tag der offenen Wirtshaustür am Samstag, 30. September 2023, im sparkasse.event.raum des Kulturvereins Syrnau in Zwettl bei freiem Eintritt.
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Das Quartett spielte mit bisher unveröffentlichten Aufnahmen; das Bild zeigt die Gastgeber Michaela und Erwin Schierhuber mit Clemens Salesny, Valentin Duit, dem Tontechniker Markus Wallner und Andi Schreiber.
der 2005 verstorbene österreichische Komponist und Jazzgitarrist von Weltformat, kehrte wieder auf die Bühne zurück
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2. Februar 2024 · Bericht
Kurier (Seite 12, Niederösterreich-Beilage): „Mit Vielseitigkeit in einen jazzigen Frühling“
Teresa Sturm
Vorschau auf das Frühjahrsprogramm des Kremser Vereins „That’s Jazz“ im Salzstadl. Am 13. April 2024 spielt dort in Zusammenarbeit mit musik.aktuell das Quartett des Vibrafonisten Flip Philipp die Musik von Werner Pirchner und seinem Zwio-Partner Harry Pepl.
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die skurrile Welt von Werner Pirchner und seinem legendären „Zwio“-Partner Harry Pepl darzustellen
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15. März 2024 · Bericht
APA-Basisdienst (Austria Presse Agentur): „Jazz-Saxofonist Harry Sokal wird 70: „Bin musikalisch ein Chamäleon““
APA (wm/luw)
Agenturmeldung zum 70. Geburtstag des Saxofonisten Harry Sokal, Gründungsmitglied des Vienna Art Orchestra.
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In der Liste der Musikerinnen und Musiker, mit denen Sokal spielte, steht Harry Pepl neben Art Blakey, Dave Holland, Michel Portal, Friedrich Gulda und Joe Zawinul. Die Meldung erschien auch auf kleinezeitung.at, sn.at, tt.com, vienna.at und weiteren Portalen.
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27. September 2025 · Bericht
Kronen Zeitung (Seite 38, Kultur): „Besondere Hörerfahrung“
Michaela Reichart
Vorschau auf das Herbstprogramm der Grazer Konzertreihe open music von Ute Pinter, die seit 25 Jahren besteht.
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Für Dezember 2025 stehen neben Studio Dan und dem Darius Jones Trio bereits ein Abend für Harry Pepl fest, der Auftritt der Single Swinger Band im Stockwerk am 16. Dezember. mica (österreichisches Musikinformationszentrum) sprach am 23. September 2025 vom „doppelten Harry-Pepl-Gedenkjahr“.
ein Projekt, das sich dem 2005 verstorbenen Harry Pepl widmet
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27. Oktober 2025 · Bericht
mica music austria (musicaustria.at): „Österreichischer Jazzpreis 2025: Die Gewinner*innen stehen fest!“
Meldung zur Bekanntgabe der Preisträgerinnen und Preisträger am Montag, 27. Oktober 2025, vier Wochen vor der Gala in Velden: In der Kategorie Best Album belegt „Live“ von Harry Pepl (tape) & The (Lonely) Single Swinger Band den 2. Platz hinter dem Kenji Herbert Trio. Dieselbe Reihung veröffentlichten der Österreichische Musikrat (27.10.2025) und die AKM (29.10.2025).
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November 2025 · Bericht
ORF Kärnten (Online): Bericht über den Österreichischen Jazzpreis 2025
Bericht über die Verleihung des Österreichischen Jazzpreises 2025 (Auszeichnung für Jazz aus Österreich) im Casino Velden mit der Reihung in der Kategorie Best Album: Kenji Herbert Trio vor Harry Pepl (tape) & The (Lonely) Single Swinger Band und dem Tobias Meissl Trio.
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26. November 2025 · Bericht
Fullmax Recordings (Website): Beitrag zum Österreichischen Jazzpreis 2025, Best Album
Beitrag zum 2. Platz des Albums „Live“ in der Kategorie Best Album beim Österreichischen Jazzpreis 2025 (Auszeichnung für Jazz aus Österreich).
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Die Jazz-Academy besteht aus 149 Expertinnen und Experten, es gab über 170 Einreichungen und eine siebenköpfige Fachjury; die Verleihung fand im Casino Velden statt.
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14. Dezember 2025 · Bericht
Kleine Zeitung (Seite 47, Aviso): „Im Dialog mit Harry Pepl“
Terminhinweis auf den Abend der Reihe open music im Grazer Stockwerk am Dienstag, 16. Dezember 2025, 20 Uhr: Ein Quartett spielt live mit bislang unveröffentlichten Aufnahmen aus Pepls letzter Schaffensperiode.
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Der Hinweis belegt das Konzertdatum, das die Berichte vom 18. Dezember nicht nennen.
Ein intensiver musikalischer Dialog mit dem „Giganten der Improvisation“.