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Harry Pepl * 1945  † 2005

Pressearchiv

Was über Harry Pepl geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle. Die Originale sind urheberrechtlich geschützt und liegen im Archiv; für Forschung und Presse stellen wir sie auf Anfrage bereit.

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Reihenfolge: Neueste zuerst · Älteste zuerst

  1. 26. Februar 1996 · Kritik

    Kronen Zeitung (Seite 16): „Mythos und Zielpunkte“

    Besprechung zweier CDs von Günter Meinharts STUDIO PERCUSSION graz. Die Extraplatte 242 mit Stücken von Pepl, Wolfgang Muthspiel und Armin Pokorn bietet nach dem Text farbkräftigen, elektronisch gestützten Ausdruck; Pepl schrieb „albträumerische Filmmusik“.

    Farbkräftiger, elektronisch gestützter Ausdruck mit enormer Bandbreite

  2. 19. August 1995 · Kritik

    Salzburger Nachrichten: „Könnte Jazz sein“ (Neues von Österreichern)

    Wolfgang Gratzer

    CD-Kolumne über Werner Pirchner, Harry Pepl und Wolfgang Mitterer. Gratzer erinnert an einen Jeunesse-Abend des Jazzzwio, das es bis zum Jazzfestival Montreux brachte, nennt das Album „Gegenwind“ ein Sammlerstück und bespricht Pepls rund 20-minütiges Auftragswerk „Anspannen, Überspannen, Abspannen“ für STUDIO PERCUSSION graz (Extraplatte 242-2), dem Pepl eine mit der MIDI-Gitarre eingespielte Zuspielung unterlegte.

    waren seinerzeit aufs originellste improvisierend aufeinander eingestimmt

    So öffnen sich fünf Klangbilder, deren farbliche Bewegtheit beträchtliche Sogwirkung zeigt

    waren seinerzeit aufs originellste improvisierend aufeinander eingestimmt. Ihr „Gegenwind“-Album stellt sich heute als Sammlerstück heraus.