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Harry Pepl * 1945  † 2005

Pressearchiv

Was über Harry Pepl geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle. Die Originale sind urheberrechtlich geschützt und liegen im Archiv; für Forschung und Presse stellen wir sie auf Anfrage bereit.

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Reihenfolge: Neueste zuerst · Älteste zuerst

  1. 28. Dezember 2001 · Bericht

    Wiener Zeitung (Seite 11, Kultur): „Christian Rösner - ein Superuser zwischen den Zeilen“

    Porträt des Musikjournalisten Christian Rösner. Er erzählt, dass er nach der Matura in Graz Jazzgitarre studieren wollte, weil Pepl damals in aller Munde war, und dass er ab 1996 mit Georg Friesenbichler Aufnahmen von Pepl sampelte und mit Grooves unterlegte.

    Harry Pepl war zu jener Zeit in aller Munde.

    Christian Rösner

  2. 27. Oktober 2001 · Bericht

    Kleine Zeitung (Kultur, Jazz-News): „Auferstehung“

    Otmar Klammer

    Glosse zum Start der Reihe „The Austrian Jazzart“ bei Universal, die vergriffene oder nie veröffentlichte Aufnahmen des österreichischen Jazz wieder zugänglich macht. Im ersten Paket ist die Air-Mail-Platte „Light Blues“.

    das legendäre „Light Blues“ von Harry Pepls „Airmail“. Wunderbar.

  3. 15. August 2001 · Bericht

    Falter (Seite 49, Kultur): „Leben nach dem Tod“ (Werner Pirchner, 1940 bis 2001)

    Nachruf auf Werner Pirchner. Er würdigt das Jazzzwio mit Pepl als weit über Österreich hinaus erfolgreiches Duo mit Auftritten bei den Festivals in Berlin und Montreux, Duo-Platten, einer Aufnahme mit Jack DeJohnette und dem Quartett Austria Drei mit Adelhard Roidinger.

    Vor allem aber bildete er mit dem Gitarristen Harry Pepl das weit über die Landesgrenzen erfolgreiche „Jazz-Zwio“.

  4. 11. August 2001 · Bericht

    Kurier (Seite 29, Kultur): „Alpen-Zappa, Jazzstar und großer Komponist“ (Nachruf auf Werner Pirchner)

    Gunther Baumann

    Nachruf auf Werner Pirchner, der nach seinem Film „Der Untergang des Alpenlandes“ die Kamera zur Seite legte, zum Vibraphon griff und mit Pepl das Duo gründete, das als „Jazzorchester mit zwei Mann“ bekannt wurde.

    Mit Harry Pepl, Gitarre, gründete er das legendäre „Jazzorchester mit zwei Mann“

  5. 2001 · Kritik

    Concerto (Musikmagazin), Ausgabe 5/2001, Seite 54: „Fünf Variationen österreichischer Jazzkunst“ (Austrian Jazzart)

    Jörg Weitlaner

    Sammelbesprechung der ersten fünf CDs der Reihe Austrian Jazzart von Universal Music (Wiederveröffentlichungen österreichischer Jazzalben). An erster Stelle steht „Light Blues“ von Air Mail, die zweite und letzte Platte des Quartetts mit Wolfgang Puschnig, Wolfgang Reisinger und Mike Richmond. Pepl beschreibt das „telepathische Verständnis“ der Band; die Besprechung zitiert aus den Liner Notes (laut Discogs von Andreas Felber) sein von „rauhen, zerklüfteten Tonkaskaden geprägtes Spiel“ und hebt die damals junge MIDI-Technik hervor. Bei Wolfgang Puschnigs „Pieces Of The Dream“ (Nr. 5) wird Pepl unter den Duopartnern genannt.

    rauhen, zerklüfteten Tonkaskaden geprägtes Spiel

    Andreas Felber

    Das Zusammenspiel der gesamten Band, in der wir ein telepathisches Verständnis entwickelt hatten, war für mich das Besondere an Airmail.

    Rückblick 2001 auf sein Quartett Air Mail

    Harry Pepl