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Harry Pepl * 1945  † 2005

Pressearchiv

Was über Harry Pepl geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle. Die Originale sind urheberrechtlich geschützt und liegen im Archiv; für Forschung und Presse stellen wir sie auf Anfrage bereit.

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Reihenfolge: Neueste zuerst · Älteste zuerst

  1. 22. November 2010 · Porträt

    Kleine Zeitung: „Freigeist an den Tasten“

    Otmar Klammer

    Porträt des Grazer Pianisten Stefan Heckel am Tag der Verleihung des dritten Harry-Pepl-Preises (Montag, 22. November 2010, Orpheum Graz, Abschluss des Austrian Soundcheck). Der mit 4.000 Euro dotierte Förderpreis von gamsbART ist der Startschuss für Heckels Doktorarbeit über Pepls Werk; zum Abschluss spielen Daniel Riegler und Matthias Muche ein „Tribute to Harry Pepl“.

    Diese nämlich sei ganz dem Œuvre des vor fünf Jahren jäh verwichenen Jazzgitarristen und Komponisten Harry Pepl gewidmet.

    Zwischen Jazz, ethnischer und alpenländischer Musik steht wie bei Pepl auch bei Heckel stets die musikalische Freiheit im Zentrum des kreativen Prozesses.

  2. 14. Juli 2010 · Porträt

    Falter: „Durchs weite Land, Gitarre in der Hand“

    Porträt des Gitarristen Martin Siewert. Der Falter nennt ihn einen in Graz „beim legendären Harry Pepl“ ausgebildeten Jazzgitarristen; Siewert selbst sagt über seinen Lehrer, der sei so ziemlich das einzig Fantastische an Graz gewesen.

    der war so ziemlich das einzig Fantastische an Graz

    Martin Siewert

  3. 6. Mai 2010 · Porträt

    mica – music austria (Online): „Porträt: Wolfgang Reisinger“

    Porträt des Schlagzeugers Wolfgang Reisinger bei mica – music austria (österreichisches Musikinformationszentrum). Neben Part Of Art nennt er Air Mail mit Wolfgang Puschnig, Mike Richmond und Harry Pepl als zweite wichtige eigene Band seiner Zeit im Vienna Art Orchestra. Pepl sei der erste der großen Musiker gewesen, von denen er viel lernen konnte, „ein wirkliches Genie“. Er erzählt, dass John Scofield Pepl beim Bühnenwechsel „I’ll kill you!“ zurief, und erwähnt Bänder eines Live-Auftritts, die fast besser seien als die beiden Studioalben.

    Ich habe immer wieder das Glück gehabt, mit großartigen Musikern zusammen zu treffen, von denen man wirklich viel lernen konnte und der erste in dieser Hinsicht war auf jeden Fall Harry Pepl. Der war ein wirkliches Genie und ein großartiger Gitarrist, mit einer Energie und Ernsthaftigkeit, die einem vor Augen geführt hat, wo es hin gehen kann.

    Wolfgang Reisinger

    Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie wir einmal von der Bühne runter gegangen sind, John Scofield rauf und im Vorbeigehen hat er zu Harry gemeint, ‚I’ll kill you!’. Das sind so kleine Erlebnisse, die man nicht vergisst. Das war wirklich eine total heiße Band damals.

    Wolfgang Reisinger