Pressestimmen zu Christian Muthspiel
Was über Harry Pepl und Christian Muthspiel geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle.
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3. August 2019 · Interview · EN
christianmuthspiel.com (ORjazzTRA Vienna, Interviews): Interview zum ORjazzTRA Vienna
Christian Muthspiel nennt vier Konzerte in Graz, die ihn zum Jazzmusiker machten: Albert Mangelsdorff solo, die Carla Bley Big Band, das Art Ensemble of Chicago und das Duo von Harry Pepl und Werner Pirchner.
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And not to forget the fourth concert: Harry Pepl and Werner Pirchner.
Christian Muthspiel
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1. Oktober 2017 · Porträt
Kleine Zeitung: „Akustischer Maßanzug für Ö 1“
Michael Tschida
Porträt von Christian Muthspiel, der die neuen Ö1-Signations schuf und damit Werner Pirchners Miniaturen ablöste.
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Zu seinen trittsicheren Grenzgängen zählt die Kleine Zeitung die Trio-Arrangements von Stücken der von ihm bewunderten Querdenker Harry Pepl und Werner Pirchner; gleichlautend auf kleinezeitung.at.
Trio-Arrangements von Stücken der von ihm bewunderten Querdenker Harry Pepl & Werner Pirchner
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8. April 2017 · Bericht
Ö1 (oe1.orf.at, Artikel): „Pirchner und Pepl“ (Muthspiel Trio spielt „Against the Wind“)
Haide Tenner (Gesprächspartnerin)
Beitrag zur CD „Against the Wind“, auf der das Christian Muthspiel Trio Werke von Harry Pepl und Werner Pirchner spielt.
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Muthspiel erzählt im Gespräch mit Haide Tenner im „Klassik-Treffpunkt“, wie die CD aus dem Gedenken an Pirchner und dem Programm „Pepl/Pirchner“ entstand.
Die Musiker spielen Werke der früh verstorbenen Komponisten Harry Pepl und Werner Pirchner.
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14. Juli 2016 · Radio
Ö1, „On Stage“ (Programmhinweis der Wiener Zeitung): Christian Muthspiels Werner-Pirchner-Hommage beim Jazzfestival Saalfelden 2015
Andreas Felber
Ö1 (Kulturradio des ORF) sendet am Donnerstag, 14. Juli 2016, um 19.30 Uhr Christian Muthspiels Hommage „Homesick“ vom Jazzfestival Saalfelden 2015 mit Franck Tortiller und Jerome Harris.
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Neben Stücken Werner Pirchners erklingen Kompositionen seines Jazz-Zwio-Partners Harry Pepl.
erklangen dabei auch Kompositionen von dessen einstigem Jazz-Zwio-Duopartner Harry Pepl
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3. September 2015 · Kritik
Die Furche: „Traditionen kippen - und Neues entsteht“
Anton Thuswaldner
Festivalbericht aus Saalfelden 2015: Christian Muthspiel erinnert mit Franck Tortiller und Jerome Harris an Werner Pirchner, der mit Harry Pepl das legendäre Jazz-Zwio bildete.
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Gemeinsam mit Harry Pepl bildete er das legendäre Jazz-Zwio
Gemeinsam mit Harry Pepl bildete er das legendäre Jazz-Zwio, dem so unsterbliche Titel wie der die Form des indischen Raga aufgreifenden „Hosentraga“ zu verdanken sind.
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1. September 2015 · Kritik
Salzburger Nachrichten: „Das Beste? Es kam auch diesmal zum Schluss“
Bericht vom Jazzfestival Saalfelden 2015: Christian Muthspiel, Franck Tortiller und Jerome Harris tauchen tief in das Werk Werner Pirchners und auch in jenes des Wiener Gitarristen Harry Pepl ein, mit dem Pirchner das legendäre Jazzzwio bildete.
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Muthspiel nimmt dieser Musik das „kehlige K“, arbeitet aber gelungen ihr inneres Licht und ihre Eleganz heraus.
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1. September 2015 · Kritik
Der Standard: „Im Salon der munteren Katharsis“
Ljubiša Tošić
Bericht vom Schlusstag des Jazzfestivals Saalfelden 2015: Christian Muthspiel erinnert im Trio an Werner Pirchner und damit auch an dessen Jazzzwio mit Harry Pepl, als Kammermusik mit respektvoller Zuneigung zum Original. Online bereits am 31.08.2015.
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Zusammen mit Gitarrist Harry Pepl bildete er das Jazzzwio, auch daran erinnert Muthspiel
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11. Dezember 2010 · Kritik
Süddeutsche Zeitung (Landkreisteil): „Wilder Wind aus Österreich“
Patrizia Steipe
Konzertbericht aus dem Kulturkeller Feldafing (Bayern, Deutschland): Das Christian Muthspiel Trio spielt am Mittwoch, 8.
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Dezember 2010, sein Programm „Against the Wind“ mit der Musik von Werner Pirchner und Harry Pepl. Die Süddeutsche nennt die beiden ein Kult-Duo und ihr Jazzzwio eine Gruppe, die dem europäischen Jazz wichtige Impulse verlieh; die Ankündigung erschien am 04.12.2010.
Pirchner und Pepl bildeten in den siebziger und achtziger Jahren das legendäre „Jazz-Zwio“, eine Gruppe, die dem europäischen Jazz wichtige Impulse verlieh.
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9. November 2009 · Kritik
NÖN Niederösterreichische Nachrichten (Seite 49, Kultur): „KRITIK ‚musik aktuell‘“
Gottfried Sengstschmid
Kritik eines Konzerts des Christian Muthspiel Trio im Stadtmuseum in der Reihe „musik aktuell“: Nach „Dancing Dowland“ erinnerte die einstündige Zugabe an das Jazzzwio, unter anderem mit Pepls „Da augschissene Wandersbuasch“ und Pirchners „Hosent'Raga“.
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eine alpine Ballade (Da augschissene Wandersbuasch) des Wieners Harry Pepl
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10. März 2009 · Kritik
Die Presse (Seite 27, Feuilleton): „Tränen mit John Dowland“
Kürzel „sam“ (Samir H. Köck)
Kritik der Präsentation von „Dancing Dowland“ des Christian Muthspiel Trio im Porgy & Bess.
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Im zweiten Set spielte das Trio Pepl und Pirchner; Muthspiel erzählte, Pirchner habe ein noch namenloses Pepl-Stück live als „Da augschissene Wandersbuasch“ angekündigt, worauf Pepl ihm den Titel „Air, Love & Vitamins“ gab.
eine Komposition, die heute als österreichischer Jazzklassiker gehandelt wird
Samir H. Köck (Kürzel „sam“)
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3. März 2009 · Bericht
Kleine Zeitung (Seite 30, Ennstal): „Muthspiel-Trio und ein Heimatfilm“
Vorbericht auf das Konzert des Christian Muthspiel Trio mit „The music of Pirchner & Pepl“ am Mittwoch, 4. März 2009, im Volkshaus Rottenmann (Verein Kulturviech), dazu Pirchners Film „Der Untergang des Alpenlandes“.
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Werner Pirchner und Harry Pepl bildeten das legendäre Duo „jazzzwio“ und drückten dem europäischen Jazz einen individuellen Stempel auf.
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26. November 2008 · Porträt
Falter (Seite 55, Steiermark): „Wenn Augen hören“ (Christian Muthspiel im Gespräch)
Porträt von Christian Muthspiel vor zwei Grazer Dirigaten. Er nennt einige seiner Grazer Lehrer persönliche Helden, darunter Pepl, Adelhard Roidinger und Ewald Oberleitner; sein 2005 gegründetes Trio veröffentlichte 2007 „Against the Wind“, den Tribut an Pepl und Pirchner.
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Dennoch sind einige seiner Lehrer in Graz für ihn persönliche Helden: Harry Pepl zum Beispiel
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31. Jänner 2008 · Bericht
Neue Zürcher Zeitung (Seite 57, Kultur): „Jazz“ (Christian-Muthspiel-Trio im Moods)
Kürzel „ubs.“
Konzerthinweis auf das Christian Muthspiel Trio mit Franck Tortiller und Georg Breinschmid im Zürcher Jazzklub Moods am Donnerstag, 31. Jänner 2008, mit der Musik von Pirchner und Pepl und Pirchners Film „Der Untergang des Alpenlandes“.
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Die Österreicher Werner Pirchner und Harry Pepl zählten in den siebziger und achtziger Jahren zu den originellsten Köpfen des europäischen Jazz.
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3. Oktober 2007 · Kritik
Kleine Zeitung (Seite 63, Kultur): „Charakterkopf, kunstsinnig geschliffen“
Otmar Klammer
Kritik des Pirchner/Pepl-Programms des Christian Muthspiel Trio am Montag, 1.
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Oktober 2007, in der Generalmusikdirektion Graz: ein grandioses Konzert von berührend kammermusikalischer Intimität, in dem Pirchners Kompositionen im Vordergrund standen und Pepl nur gestreift wurde.
Harry Pepl, der kongeniale Partner Pirchners im legendären „Jazzzwio“
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27. September 2007 · Kritik
Kronen Zeitung (Seite 47): „Den Konventionen ausweichen“ (Gedenken an die Jazzlegenden Pepl & Pirchner)
Kürzel „PB“
Kritik des Konzerts des Christian Muthspiel Trio im Linzer Posthof am Dienstag, 25. September 2007, mit Pirchners Film „Der Untergang des Alpenlandes“: das Trio überträgt die Notationen mit sphärischer Leichtigkeit, aber vital im Ausdruck.
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Beide bleiben für ihre illustre Stimmigkeit im kompositorischen und improvisatorischen Zusammenspiel in Erinnerung.
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11. Juni 2007 · Kritik
NÖN Niederösterreichische Nachrichten (Seite 50, Kultur): „KRITIK Schräges Sprach- und Klangspiel“
Gottfried Sengstschmid
Kritik des Abends von Christian Muthspiel im Stadttheater Wiener Neustadt beim „Wiener Neustädter Frühling“: nach der Jandl-Soloperformance eine Hommage des Trios mit Franck Tortiller und Georg Breinschmid an Pirchner und Pepl.
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eine launige, wenn auch wehmütige Erinnerung an die beiden bunten Vögel des einstigen „Jazz-Zwio“
eine Hommage an Werner Pirchner und Harry Pepl, eine launige, wenn auch wehmütige Erinnerung an die beiden bunten Vögel des einstigen „Jazz-Zwio“
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18. April 2007 · Kritik
Falter (Seite 66, Kultur: Neue Platten): „Neue Platten“ (Chr. Muthspiel Trio: „Against the Wind“)
Kürzel „K. N.“
Plattenkritik: Das Album verbindet nur dezent ironisch, eher romantisch Blues mit Älplerischem, etwa in Pepls „Die alte Mär und das Mann“, und lässt in der Zwiesprache von Posaune, Marimba, Vibraphon und Bass einen meist leichtfüßigen Groove entstehen.
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Dem Werk des leider schon von uns gegangenen Zwillingsgestirns Harry Pepl und Werner Pirchner ist das Album des älteren der beiden Muthspiel-Bros. gewidmet
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15. April 2007 · Kritik
Kleine Zeitung (Seite 111, Kultur): „Schatz“ (CD-Kritik zu „Against The Wind“)
Kürzel „TSC“
Kurzkritik des Albums „Against The Wind“ (Universal): Christian Muthspiel finde für die Musik, die zu seinem „innersten Wortschatz“ gehöre, eine geniale Übersetzung; als DVD-Beigabe liegt Pirchners Film bei.
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Es ist ein „Hut ab!“ vor dem originellsten Jazzzwio von Tirol bis Texas: Harry Pepl & Werner Pirchner selig.
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15. April 2007 · Kritik
Neue Vorarlberger Tageszeitung (Seite 77, Kultur): „Pepl und Pirchner in besten Händen“
Martin Juen
Kritik des Konzerts des Christian Muthspiel Trio im Spielboden Dornbirn am Freitag, 13. April 2007: Das Trio frischt die Stücke respektvoll auf, in allen Bearbeitungen wachsen auf altem Grund frische Früchte. Juen datiert das Jazzzwio auf 1978 bis 1985.
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ziemlich unterschiedliche und gleichwohl herausragende Persönlichkeiten der österreichischen Jazz-Szene
Harry Pepl (1945-2005) und Werner Pirchner (1940-2001) waren ziemlich unterschiedliche und gleichwohl herausragende Persönlichkeiten der österreichischen Jazz-Szene
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13. April 2007 · Bericht
Der Standard (Seite 32, Szenario: Watchlist): „Music of Pepl und Pirchner“ (Watchlist, Spielboden Dornbirn)
Kürzel „mh“
Tipp zum Konzert des Christian Muthspiel Trio am Freitag, 13. April 2007, im Spielboden Dornbirn mit anschließender Vorführung von Pirchners Film „Der Untergang des Alpenlandes“.
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die mit ihren schrägen Sounds die europäische Jazzszene reformierten
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22. Jänner 2007 · Bericht
Kleine Zeitung (Seite 39, Kultur): „Musikalischer Freigeist“
Michael Tschida
Porträt von Christian Muthspiel zur Verleihung des Würdigungspreises im Porgy & Bess. Muthspiel zählt Jandls Texte und die Kompositionen von Pirchner und Pepl zu seinem „innersten Wortschatz“; das Trioprogramm „Against the Wind“ erschien im März 2007 auf CD.
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Ernst Jandls Texte und die Kompositionen von Werner Pirchner und Harry Pepl gehören sozusagen zu meinem innersten Wortschatz
Christian Muthspiel
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17. Jänner 2007 · Bericht
Der Standard (Seite 11, Szenario): „Subtile Vielfalt“
Kürzel „tos“
Vorbericht auf das Konzert, mit dem Christian Muthspiel am 22.
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Jänner 2007 im Porgy & Bess den Österreichischen Würdigungspreis für Musik 2006 feierte: nach der Soloperformance „für und mit ernst“ spielte sein Trio mit Franck Tortiller und Georg Breinschmid die Werke von Pepl und Pirchner.
es geht um die Werke des gloriosen Duos Harry Pepl und Werner Pirchner
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2007 · Kritik
Concerto (Musikmagazin), Ausgabe 2/2007, Seite 6 (CD-Tipps): „Born in Austria“ (CD-Tipp zu „Against The Wind“)
Alfred Krondraf
Kurzbesprechung des Albums „Against The Wind. The Music Of Pirchner & Pepl“ des Christian Muthspiel Trios mit Georg Breinschmid und Franck Tortiller: Muthspiel widme sich zum zweiten Mal der Musik der „beiden musikalischen Freigeister“, Tortiller mache „aus dem Zwio ein mehr als perfektes Trio“; die Substanz der Interpretationen erschließe sich erst beim mehrmaligen Hören.
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Christian Muthspiel widmet sich nun also zum zweiten Mal der Musik der beiden musikalischen Freigeister
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2007 · Pressetext
Christian Muthspiel Trio, „Against The Wind“ (Linernotes): „Das Christian Muthspiel Trio spielt Werner Pirchner und Harry Pepl“
Andreas Felber
Linernotes zum Album „Against The Wind“ (2007) auf Deutsch, Englisch und Französisch.
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Felber beschreibt Pirchner und Pepl als „perfektionistische Charakterköpfe“, die etwa zwischen 1978 und 1985 als „Jazz-Zwio“ Europas Festivals bespielten, und berichtet, dass die jungen Improvisatoren der JazzWerkstatt Wien Pepl zur Vaterfigur der österreichischen Szene erheben. Grundlage war ein Projekt mit Wolfgang Muthspiel für das Festival „Glatt&Verkehrt“ 2002. Auf der Produktseite stehen außerdem Pressestimmen der Weltwoche und der Salzburger Nachrichten.
Werner Pirchner und Harry Pepl, sie waren perfektionistische Charakterköpfe, die keine halben Sachen machten.
Während die jungen Improvisatoren der JazzWerkstatt Wien nach Hans Koller auch Harry Pepl für sich entdecken und so zur Vaterfigur der österreichischen Szene adeln
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22. Juli 2006 · Bericht
Der Standard (Seite 11, Szenario): „Jetzt gehts los“ (Glatt & Verkehrt 2006)
Kürzel „felb“
Wochenendtipp zum Festival Glatt & Verkehrt: Am Sonntag, 23. Juli 2006, spielten Christian Muthspiel, Franck Tortiller und Georg Breinschmid in der Minoritenkirche Krems-Stein ihren Tribut an das Jazzzwio.
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ihren leider posthumen Tribut an das geniale Jazzzwio
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30. April 2006 · Kritik
Kleine Zeitung (Seite 86, Kultur): „Der spürbare Geist des Komponisten“ (GrazJazz 2006)
Franz Remmalk (Schreibung laut APA)
Kritik des dritten Tages von GrazJazz 2006: Christian Muthspiel arrangierte mit seinem neuen Trio die Musik Pirchners und die seines langen musikalischen Weggefährten Pepl; mit Franck Tortiller am Vibraphon entstand ein großartig geschliffenes Konzert mit bestechend transparentem Klang.
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ein großartig geschliffenes Konzert, das Stück für Stück noch lange nachzuklingen vermochte
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29. April 2006 · Kritik
Kronen Zeitung (Seite 25): „Zu einer Hommage an Werner Pirchner und Harry Pepl geriet der …“ (GrazJazz 2006)
Kürzel „TS“
Kurzkritik des dritten Abends von GrazJazz 2006 im Grazer Orpheum: Christian Muthspiel, Franck Tortiller und Georg Breinschmid huldigten der Musik von Pirchner und Pepl, eine anspruchsvolle und würdige Hommage.
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huldigten schließlich Christian Muthspiel, Franck Tortiller und Breinschmid der Musik der beiden kürzlich verstorbenen Ausnahmekönner
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22. November 2003 · Kritik
Kronen Zeitung (Seite 30): „Nostalgische Bruderschaft“ (Muthspiel und Muthspiel im Grazer M59)
Kürzel „ME“
Kritik des Abends von Christian und Wolfgang Muthspiel im Grazer Jazzclub M59 in der Münzgrabenstraße 59 mit Kompositionen Pirchners, dem Film „Der Untergang des Alpenlandes“ und dem Programm „Early Music“.
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Am selben Ort hatten die Brüder als junge Zuhörer das Jazzzwio erlebt.
Vor 25 Jahren saßen die Muthspielbrüder selbst im Publikumsraum in der Münzgrabenstraße 59 und staunten über Werner Pirchner und Harry Pepl.
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22. November 2003 · Bericht
Tiroler Tageszeitung (Seite 61): „Jazz gegen Oberflächlichkeit“
Vorbericht auf das Konzert von Muthspiel & Muthspiel am Samstag, 22.
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November 2003, im Treibhaus Innsbruck. Christian Muthspiel erzählt, wie ihm das Jazzzwio jenseits des akademischen Standardrepertoires die künstlerische Freiheit zeigte; Wolfgang Muthspiel nennt die Konzerte des Duos die Initialzündung für seine eigene Laufbahn.
Wenn die beiden gespielt haben war das ein Ereignis. Die immense rhythmische Kraft war unglaublich
Wolfgang Muthspiel
Durch das Jazz-Zwio erfuhr ich, dass man in dieser Musik tatsächlich genau das machen konnte, was man selbst wollte
Christian Muthspiel
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19. November 2003 · Bericht
Der Standard (Seite 12, Szenario): „Die Muthspiels - auf den Spuren eines Zwios“
Kürzel „tos“
Vorbericht auf das Wiener Konzert von Muthspiel & Muthspiel im Porgy & Bess im 20.
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Jahr ihres Duos, mit Pirchners Film „Der Untergang des Alpenlandes“. Der Text würdigt das Jazzzwio als unwiderstehliche Verbindung von Subtilität und Intensität auf kammermusikalischer Grundlage.
Pepls Gitarre, deren Noten sanft tönen, aber auch von nervenzerfetzender Wucht sein konnten, ist bis heute nicht nur hierzulande unerreicht.
Ljubiša Tošić
Pepl & Pirchner, das war einst eine jener unwiderstehlichen Jazzkombinationen, die musikalische Subtilität und Intensität auf kammermusikalischer Grundlage zu vereinen verstand.
Ljubiša Tošić
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1. Dezember 2002 · Bericht
Kleine Zeitung (Seite 66, Kultur): „Reflexionen“
Otmar Klammer
Vorbericht auf das Konzert von Muthspiel & Muthspiel am Sonntag, 1.
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Dezember 2002, in der Musikschule Deutschlandsberg. Klammer erinnert daran, dass Pirchner einst den Namen des Grazer Veranstalters gamsbART erfand, und nennt das Jazzzwio einen Mythos und den persönlichen Aufbruch der Brüder.
das sagenumwobene „Jazz-Zwio“, das der Vibraphonist Pirchner Mitte der Siebziger zusammen mit dem famosen Gitarristen Harry Pepl zum Mythos machte
das der Vibraphonist Pirchner Mitte der Siebziger zusammen mit dem famosen Gitarristen Harry Pepl zum Mythos machte.
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28. November 2002 · Kritik
Salzburger Nachrichten (Seite 14, Kultur): „Heimweh, Jodler und Zwiefache“
Kürzel „PAC“
Kurzkritik der Jazzzwio-Hommage von Wolfgang und Christian Muthspiel am Dienstag, 26. November 2002, im Halleiner Ziegelstadel. Sie geht vom Jazzzwio-Stück „Homesick“ aus, dessen Heimweh offenlässt, ob es der Ferne oder der Heimat selbst gilt.
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machte das Duo auch die zeitlosen ästhetischen Qualitäten einer Musik hörbar, die nichts an Aktualität eingebüßt hat
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26. August 2002 · Kritik
Salzburger Nachrichten (Seite 10, Kultur): „Grooven nach Mitternacht“ (Jazzfestival Saalfelden 2002)
Clemens Panagl
Bericht vom 24. Internationalen Jazzfestival Saalfelden. Christian und Wolfgang Muthspiel erwiesen Pepl und Pirchner am Samstag, 24. August 2002, ihre Reverenz und zeigten den nach wie vor aktuellen Gehalt des Pirchner-Pepl-Œuvres.
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Lawinen aus Klang kennzeichnen auch das Spiel des österreichischen Gitarristen Harry Pepl.
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27. Juli 2002 · Bericht
Der Standard (Seite 30, Szenario): „Urwüchsiges Material“ (Werner-Pirchner-Schwerpunkt beim Festival „Glatt & Verkehrt“)
Andreas Felber
Vorbericht auf den Pirchner-Abend am Sonntag, 28. Juli 2002, in der Minoritenkirche Krems-Stein.
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Felber erinnert an die Triumphe des Jazzzwio auf Europas Festivalbühnen; Christian Muthspiel erklärt, warum sich das Brüderduo eng an die Originale der drei Jazzzwio-Platten hält.
im Jazz-Zwio mit Gitarrist Harry Pepl Triumphe auf Europas Festivalbühnen feierte
Eben weil die Energie des Zwios von den eigentlichen Stücken und Kompositionen nicht zu trennen ist
Christian Muthspiel
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24. Juli 2002 · Porträt
Falter (Seite 55, Kultur): „Leiwand oder ned leiwand“ (Doppelporträt Muthspiel & Muthspiel und Jazzzwio)
Klaus Taschwer
Doppelporträt vor der Premiere des Programms „Muthspiel & Muthspiel play Pepl/Pirchner“ beim Festival Glatt & Verkehrt.
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Wolfgang Muthspiel, der in Graz bei Pepl Gitarre studierte, erinnert sich an Stunden „wie ein erweitertes Konzert“ und an Pepls lakonisches Urteil „leiwand“ oder „net leiwand“; für Christian Muthspiel wirkte das Jazzzwio „wie eine Befreiung“.
Pepl war einer der interessantesten Gitarristen im Jazz. Das sagen auch große Musiker wie Dave Liebman oder Jack DeJohnette.
Der Gitarrist Wolfgang Muthspiel, einst Schüler Pepls in Graz
Wolfgang Muthspiel
Die Stunden bei ihm am Konservatorium waren wie ein erweitertes Konzert.
Wolfgang Muthspiel
Pepl und Pirchner vermittelten uns, dass man genau die Musik machen kann, die man machen will.
Der Posaunist und Komponist Christian Muthspiel über das Jazzzwio als Vorbild seiner Generation
Christian Muthspiel
jetzt beim Wiederhören merkte ich wieder, wie großartig Pepl und Pirchner gespielt haben. Das war Improvisation im besten Sinn.
Wolfgang Muthspiel
Er hat mir was vorgespielt, ich musste mitspielen - und er kommentierte dann alle paar Takte, wie es läuft. In seinen Worten hieß das dann lakonisch entweder ‚leiwand‘ oder ‚net leiwand‘.
Wolfgang Muthspiel
Die Zeit, in der ich bei Pepl gelernt habe, war sehr prägend. Die Stunden bei ihm am Konservatorium waren wie ein erweitertes Konzert.
Wolfgang Muthspiel
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2002 · Bericht
Concerto (Musikmagazin), Ausgabe 5/2002, Seite 40: „24. Internationales Jazzfest Saalfelden“
Andreas Felber
Festivalbericht von Andreas Felber (Fotos: Herbert Höpfl) über das 24.
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Jazzfestival Saalfelden (Salzburg, Österreich) im August 2002. Felber hebt die Hommage der Brüder Christian und Wolfgang Muthspiel an das 1985 aufgelöste Jazzzwio von Werner Pirchner und Harry Pepl hervor: Nahe an den Originalen deuteten sie Stücke der drei Vibraphon-Gitarre-Alben in ruhige Stimmungsbilder um, auch den „Raga in M“. Für Felber ein Beleg, dass diese Musik auch in Europa eigene Traditionen entwickelt.
Sie boten eine eindrucksvolle Hommage an das 1985 aufgelöste „Jazzzwio“ Werner Pirchner/Harry Pepl: die Brüder Christian und Wolfgang Muthspiel.
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2002 · Bericht
treibhaus Innsbruck (Programmtext): „DuoDue: Muthspiel & Muthspiel spielen die Musik von Pirchner & Pepl“
Andreas Felber
Programmtext von Andreas Felber für das Konzert der Brüder Wolfgang und Christian Muthspiel mit ihrem Programm „Muthspiel & Muthspiel play Pepl-Pirchner“ im treibhaus Innsbruck (Kulturzentrum in Innsbruck, Tirol, Österreich).
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Wolfgang Muthspiel erinnert sich an ein Konzert von Pirchner und Pepl 1982 in Graz als Initialerlebnis; bis 1986 war Pepl sein Lehrer an der Kunstuniversität Graz. Christian Muthspiel erzählt, was ihm das Jazzzwio gezeigt hat. Werner Pirchner gratulierte den Brüdern per Postkarte zu ihrer ersten Duo-Platte „Schneetanz“, ohne sie persönlich zu kennen.
Wenn Pirchner/Pepl gespielt haben, war das ein Ereignis. Ich habe persönlich noch sehr gut Pepls lawinenartige Improvisationen in Erinnerung, wo es immer irgendwie ’gefährlich’, heiß wurde. Seine immense rhythmische Kraft war unglaublich.
Während des Studiums wurden Standards und das akademische Jazz-Repertoire hoch gehalten. Durch das ’Jazz-Zwio’ erfuhr ich, dass man in dieser Musik tatsächlich genau das machen konnte, was man selbst wollte.
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24. Dezember 1996 · Bericht
Wiener Zeitung (Seite 4, Rubrik „Jazzignal“): „Swinging Christmas!“
Christian Rösner
Weihnachtliche Umfrage unter österreichischen Jazzmusikern nach ihrer Musik zum Heiligen Abend, unter anderen Peter Legat, Andy Manndorff, Harry Sokal, Art Farmer und Christian Muthspiel.
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Der „Supergitarrero“ Pepl antwortet spontan mit „Stille Nacht“ und nennt daneben Sting, Jack DeJohnette, Weather Report und Klassik.
Was ich zu Weihnachten höre? Na, Stille Nacht!
Seine spontane Antwort auf eine Weihnachtsumfrage der Wiener Zeitung unter Jazzmusikern, 1996; daneben nannte er Sting, Jack DeJohnette, Weather Report und Klassik
Harry Pepl