Pressestimmen zu Clemens Wenger
Was über Harry Pepl und Clemens Wenger geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle.
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29. Juli 2008 · Bericht
Der Standard (Seite 11, Szenario: Watchlist): „Clemens Wenger“ (Watchlist, WUK)
Kürzel „felb“
Tipp zum Solo „Alone ist man manchmal schon“ von Clemens Wenger zum Auftakt der Sommer-Platzkonzerte der JazzWerkstatt Wien im WUK am Dienstag, 29. Juli 2008, ausgehend von Pepls Musik.
als Ausgangspunkt fungiert die elektronisch und „analog“-pianistisch prozessierte Musik des großen Harry Pepl
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20. November 2006 · Bericht
Kronen Zeitung (Seite 34): „Alter Mut auf neuen Wegen“ (1. Harry-Pepl-Preis geht an Wolfgang Schiftner)
Matthias Wagner
Bericht vom Schlussabend des 14. Austrian Soundcheck im Grazer M59: Die JazzWerkstatt Wien spielte zwei Sets als „Tribute to Harry Pepl“, zuerst Clemens Wenger am MIDI-Keyboard, dann Preisträger Wolfgang Schiftner mit Clemens Salesny und Kollegen. Gerhard Kosel von gamsbART erläuterte die Kriterien des Preises, der mit der Verpflichtung zur Arbeit an Pepls Hinterlassenschaft verbunden ist.
vor allem die innovative musikalische Arbeitsweise, der Mut, eigene Spuren zu hinterlassen
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15. März 2006 · Bericht
APA-Basisdienst (APA0260, Kultur): „Starke Töne: JazzWerkstatt Wien lädt wieder zum Festival ins WUK“
APA (Kürzel leh/aku)
Vorbericht auf das zweite Festival der JazzWerkstatt Wien im WUK vom 16. März bis 8. April 2006. Der Abend am 19. März ist der Erinnerung an Harry Pepl und Bumi Fian gewidmet, mit Gästen wie Wolfgang Puschnig, Wolfgang Reisinger und Raphael Preuschl.