Pressestimmen zu Emil Viklický
Was über Harry Pepl und Emil Viklický geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle.
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März 1983 · Bericht · CS
Melodie (Musikzeitschrift, Prag), Heft 3/1983, Seite 82: Kopf „Bratislavské jazzové hodování“ (Bericht von den Bratislavské jazzové dni 1982) neu
Ondřej Konrád (Zeichnung am Ende, Zuordnung wahrscheinlich)
Festivalbericht eines Besuchers der Bratislavské jazzové dni 1982 (Jazzfestival in Bratislava, Slowakei) über die eigens zusammengestellte Internationale Konklave: Mit Emil Viklický, der eigentlich die Seele des ganzen Ensembles gewesen sei, spielten unter anderen Klaus Koch (Kontrabass, DDR), Harry Pepl (Gitarre, Österreich), Veselin Nikolov (Altsaxophon, Bulgarien), Wolfgang Lackerschmid (Vibraphon, gedruckt „Lackerschmitt“ und irrig Österreich zugeordnet) und der polnische Geiger Krzesimir Dębski (gedruckt „Kazimierz Debski“), den der Bericht als absolute Nummer eins des Ensembles hervorhebt.
Viklický byl vlastně duší celého ansámblu
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1982 · Sonstiges · SK
Bratislavské jazzové dni, Festivalarchiv (online): „Archív 1979-2001“, 1982
Das Online-Archiv der Bratislavské jazzové dni (Bratislava Jazz Days, Jazzfestival in Bratislava, Slowakei) führt die Programme der Jahre 1979 bis 2001 ohne Tagesdaten. Für 1982 nennt es die „Medzinárodná konkláva“ (Internationale Konklave) mit C. Zelenák, K. Koch (DDR), E. Viklický, H. Pepl (Österreich), J. Audes, K. Debski (Polen), V. Nikolov (Bulgarien) und „V. Lackerschmidt“ (Bundesrepublik Deutschland), gemeint ist der Vibraphonist Wolfgang Lackerschmid; im selben Jahrgang spielten unter anderen die Family of Percussion, Rena Rama und das Quartett von Toots Thielemans. Den Titel „St. Thomas“ dieser Formation veröffentlichte Opus 1983 auf der Doppel-LP „Bratislava Jazz Days 1982“.
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16. September 1979 · Kritik · HU
Hajdú-Bihari Napló (Tageszeitung des Komitats Hajdú-Bihar, Debrecen, Ungarn): Nr. 217: „Fesztivál öt napig. Összefoglaló a debreceni dzsessznapokról“
Gábor Turi
Rückblick auf die VIII. Debrecener Jazztage 1979 („Festival für fünf Tage“): vier Spielorte, zehn Konzerte, drei Jam-Sessions, mehr als zwanzig Ensembles und 7000 Besucher:innen, getragen vom Rundfunk mit dem Kulturzentrum Kölcsey Ferenc. Turi teilt die Mitwirkenden nach ihrer Leistung in drei Gruppen und zählt das Gitarrenduo Pepl und Brkovity zur Spitzengruppe, neben Ganelin, Mirrors, Gusztáv Csík, dem Duo Viklický und Andršt und Jasper van ’t Hof; er hebt die virtuose Technik und das vollkommene Zusammenspiel des Duos hervor.
meglepetést keltett a Pepl—Brkovity gitárduó virtuóz technikája, tökéletes összhangja
Gábor Turi in seinem Rückblick auf die VIII. Debrecener Jazztage (Ungarn) im September 1979, bei denen Pepl um Mitternacht im Duo mit dem jugoslawischen Gitarristen Voja Brković spielte; Turi zählt das Duo zur Spitzengruppe des Festivals. Auf Deutsch: „Überraschung bereiteten die virtuose Technik und das vollkommene Zusammenspiel des Gitarrenduos Pepl und Brkovity.“