Pressestimmen zu Franz Hackl
Was über Harry Pepl und Franz Hackl geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle.
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10. Dezember 1997 · Kritik
Oberösterreichisches Volksblatt (Seite 28): „World Groove Music mitten im Innviertel“
Harald Liehmann
Bericht vom INNtöne-Wochenende: Am ersten Abend spielt Pepl mit dem Trompeter Franz Hackl zuerst Klavier, dann Schlagzeug; am zweiten Abend beteiligt er sich an Klavier und Gitarre an der Session von Michel Portal und Stephen Kent mit Wolfgang Reisinger und Steve Shehan.
Im Anschluß daran spielte Harry Pepl, erst am Piano, dann am Schlagzeug, während Franz Hackl bei seiner Trompete blieb.
Ihre Freude am Spiel übertrug sich nahtlos aufs Publikum.
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10. Dezember 1997 · Kritik
Kronen Zeitung (Seite 28): „Gemeinsame Jazzsprache“
Chris Thommark
Kritik der INNtöne im Barocksaal von Schloss Zell an der Pram: Alvin Batiste als Integrationsfigur, Michel Portal als Mittler, Franz Hackl begleitet an der Trompete Pepls Klavierimpressionen.
Trompeter Franz Hackl akzentuierte seelenvoll Klavierimpressionen Harry Pepls
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9. Dezember 1997 · Kritik
OÖ Nachrichten (Ressort Kultur): „Wiederholt wechselnde Bündnisse“
Robert Urmann
Kritik des INNtöne-Festivalwochenendes im Schloss Zell an der Pram mit etwa 26 Musikern in rund 14 wechselnden Besetzungen. Urmann vermisst ein Konzept, lobt aber das Motus-Streichquartett, die Gospel Harmoniers und Pepl, der Klavier und Schlagzeug spielte und an der Gitarre mit Michel Portal herausragende Momente schuf.
Aufmerksamkeit erregte das Piano- und Schlagzeugspiel des Gitarristen Harry Pepl.
Als Saitenspieler bereitete er mit dem klangbewußt auf Baßklarinette und Soprano formulierenden Michel Portal fabelhafte Sonderfälle.