Pressestimmen zu Heimo Steps
Was über Harry Pepl und Heimo Steps geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle.
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6. Februar 2009 · Interview
Kronen Zeitung (Seite 31, Steiermark): „Ich glaube an innovative Kräfte“ (gamsbART-Manager Gerhard Kosel im Steirerkrone-Interview)
Interview mit Gerhard Kosel über Grazer Jazzveranstalter und gamsbART (Grazer Konzertveranstalter), das 1984 von Heimo Steps gegründet wurde. Kosel sagt, Pepl werde in seiner langjährigen Wahlheimat zu wenig gewürdigt, und beschreibt den Harry-Pepl-Preis als Mittel, die Erinnerung wachzuhalten.
Unser Anliegen mit dem Harry-Pepl-Preis ist es, diese Flamme am Lodern zu halten, bis sich auch die Musikwissenschaft in Graz des Themas annimmt.
Gerhard Kosel
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November 2006 · Programmheft
GamsbART-Post 5/2006 (GamsbART-Verein, Graz): Programm November bis Dezember 2006: Harry Pepl Gedenkpreis, 14. Austrian Soundcheck, Katholisches Studentenhaus Münzgraben
Heimo Steps; Otmar Klammer
Programmheft des Grazer Festivals mit den ersten Texten zum Harry-Pepl-Preis. Der Preis für Musiker unter 30 wird als Stipendium der Stadt Graz über 5.000 Euro am 18. November 2006 im Rahmen des Abends „Tribute to Harry Pepl“ überreicht. Heimo Steps schildert die Entstehung von „Cracked Mirrors“, Otmar Klammer beschreibt Pepls „real composing“.
ein unverbesserlicher musikalischer Visionär
Pepl war ein Gitarrist von internationaler Reputation, der mit seinem eigenwillig sperrigen und komplexen Improvisationsstil eine europäische Alternative zu den US-Gitarristen bot
Otmar Klammer, GamsbART-Post
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4. Oktober 1988 · Bericht
APA-Basisdienst (Austria Presse Agentur), Rubrik APA JAZZ NEWS: „Große Konzertreihe mit Jazz und zeitgenössischer Musik in Graz“
Kürzel „hmf/fwi“
Vorschau auf das Herbstprogramm von gamsbART (Grazer Konzertveranstalter, Leitung Heimo Steps) im Katholischen Studentenhaus Münzgraben. Im Dezember-Programm steht ein „besonderer Abend“ mit Pepl, Herbert Joos und Jon Christensen, die für das von gamsbART angeregte „Cracked Mirrors“ den Preis der deutschen Schallplattenkritik erhielten (der Text nennt widersprüchlich den 16.11.). Außerdem wird Pepl als Gast auf Wolfgang Puschnigs Album „Pieces Of The Dream“ genannt.
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8. September 1988 · Porträt
Die Steirische: „Vitaler Klangmaler“ (Das Künstlerporträt: Harry Pepl)
Heimo Steps
Porträt auf Seite 12 vom Manager von gamsbART (Grazer Konzertveranstalter), geschrieben anlässlich des Preises der deutschen Schallplattenkritik (deutsche Auszeichnung für herausragende Tonträger, vergeben von einer Kritikerjury) für „Cracked Mirrors“. Es erzählt unter anderem von der Zeit mit DeJohnette in Paris, der Filmmusik mit Benny Goodman und geplanten Projekten in Graz.
Seine musikalischen Gemälde lassen sich gerne hören, zumal ihnen Sinnlichkeit und Wärme innewohnen.
He is one of my favourites
Mit dem Akkordeon aufgewachsen, verleugnet er unsere eigene musikalische Tradition nicht und läßt sie in seine Musik einfließen.
Die große stilistische Vielfältigkeit und sein unverkennbar eigenwilliges Spiel, von der perfekten Beherrschung des Instruments ganz zu schweigen, bringen die prominentesten Musikerkollegen ins Schwärmen.
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1985 · Porträt
Sterz, Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kulturpolitik (Graz), Nr. 32: „Der Riese aus dem Fuchsloch. Eine Anbiederung an Werner Pirchner, hingehudelt“
Heimo Steps
Porträt Werner Pirchners von Heimo Steps, dem Gründer von gamsbART (Grazer Konzertveranstalter), in der Grazer Zeitschrift „Sterz“. Steps nennt Harry Pepl das „musikalische Alter Ego“ Pirchners, zitiert Le Monde („ein Gigant der Improvisation“), rühmt die Montreux-Platte des Jazzzwio und „Air, Love & Vitamins“ und erzählt, dass Steve Swallow im Sommer 1984 mit Pirchner und Pepl durch Europa tourte. Er erinnert sich an eine Nacht nach einem Konzert im Grazer Jazzclub M 59 um 1977, in der er mit den beiden im leeren Saal bis zum Morgengrauen philosophierte. Online auf der Website der Edition Werner Pirchner.
Harry Pepl: Der Riese aus dem niederösterreichischen Hernstein, »ein Gigant der Improvisation« (Le Monde), das musikalische Alter Ego W.P.`s.
Das Pirchner-Pepl-JazzZwio hat längst einen Fixplatz im apokryphen Pantheon der Musik.
»Live in Montreux«, ein Hammer für Herz und Hirn, wenn du Herz und Hirn Amboß sein läßt.
Heimo Steps 1985 in der Grazer Literaturzeitschrift Sterz über das Jazzzwio-Album „Live in Montreux“; Wortspiel mit Hammer und Amboss