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Harry Pepl * 1945  † 2005

Pressestimmen zu Joachim-Ernst Berendt

Was über Harry Pepl und Joachim-Ernst Berendt geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle.

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  1. 2026 · Sonstiges

    SWR (Südwestrundfunk), SWR NEWJazz Meeting: „Chronologie SWR NEWJazz Meeting (1966 bis 2026)“

    Julia Neupert und Sara Barth

    Chronologie des SWR NEWJazz Meeting (früher New Jazz Meeting Baden-Baden des Südwestfunks) von 1966 bis 2026. Für 1980 verzeichnet sie das „String Meeting“, ein von Saiteninstrumenten geprägtes Ensemble mit sechs Streichern und zwei Gitarristen, darunter Harry Pepl; das Abschlusskonzert fand am 28. November 1980 in Mainz statt. Weitere Mitwirkende: John Blake, Wolfgang Dauner, Krzesimir Dębski, Christian Escoudé, Pierre Favre, Didier Lockwood, Barre Phillips, Ack van Rooyen, Bo Stief, Fredy Studer und Abdul Wadud.

    „Noch nie gehörte Klänge“ verspricht Joachim Ernst Berendt dem Publikum beim Mainzer Abschlusskonzert am 28. November: gespielt von einem Ensemble, in dem Saiteninstrumente dominieren

  2. 8. Dezember 2005 · Nachruf

    Jazz thing (News, Online): „Gestorben: Harry Pepl“

    Martin Laurentius und Axel Stinshoff (Zusammenstellung)

    Kurznachricht vom 8. Dezember 2005 mit dem Todestag 6. Dezember, der den übrigen Quellen widerspricht (5. Dezember). Sie zitiert Joachim-Ernst Berendt über das Duo mit Pirchner, nennt Benny Goodman, Dave Holland, Dino Saluzzi und Dave Liebman und gibt die Professur mit 1984 bis 1995 an.

    Mit seinem metallisch-klaren Sound und seinen überraschenden Akkordverbindungen entwickelte sich Pepl zu einem der eigenständigsten Gitarristen Europas

  3. 17. Oktober 1981 · Sonstiges

    Donaueschinger Musiktage, Festivalarchiv (online): „SWF-Jazz-Session“ (Donaueschinger Musiktage 1981)

    Das Archiv der Donaueschinger Musiktage beim SWR, eines der ältesten Festivals für Neue Musik (seit 1921), verzeichnet für Samstag, 17. Oktober 1981, 20.30 Uhr, in der Donauhalle (Saal B) die SWF-Jazz-Session mit „Jonny tritt ab, keine Jazz-Oper für Stimmen und Instrumente in zwei Teilen“ von Mathias Rüegg, der auch dirigierte. Es spielten das Vienna Art Orchestra und die Stadtkapelle Radolfzell mit den Sängerinnen Karin Krog, Lauren Newton und Maggie Nicols, dem Saxophonisten John Surman und Harry Pepl (Gitarre); die Produktion hatte Joachim-Ernst Berendt, Jazzredakteur des Südwestfunks (SWF). Für Pepl verzeichnet das Archiv nur diesen Abend.