Pressestimmen zu Stefan Heckel
Was über Harry Pepl und Stefan Heckel geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle.
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15. Dezember 2023 · Radio
Ö1, Jazztime (RadioKulturhaus), angekündigt im ORF Teletext, Seite 413: „Jazztime: Stefan Heckel“
Johann Kneihs (Gespräch)
Live-Sendung aus dem RadioCafe des Wiener RadioKulturhauses am Freitag, 15. Dezember 2023, ab 19.30 Uhr in Ö1 (Kulturradio des ORF). Stefan Heckel stellt sein Klavier-Solo-Album vor, spielt mit dem Cellisten Erich Oskar Huetter und erzählt im Gespräch mit Johann Kneihs von seiner Forschung über Pepls Methode des Instant Composing. Belegt durch die Ankündigung im ORF Teletext vom 27. November bis 13. Dezember 2023.
Im Gespräch mit Johann Kneihs erzählt Heckel von seiner Forschung über die Methode des "Instant Composing" des großen Jazzgitarristen Harry Pepl
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24. November 2010 · Kritik
Kleine Zeitung: „Eine Jazz Big Band, die Seelen baumeln lässt“
Otmar Klammer
Konzertbericht vom Finale des Austrian Soundcheck: Stefan Heckel nimmt den mit 4.500 Euro dotierten Harry-Pepl-Preis entgegen und kündigt an, sich wissenschaftlich dem Werk des Namensgebers zu widmen. Das Posaunenduo Daniel Riegler und Matthias Muche spielt wenige Tage vor dem fünften Todestag drei Bearbeitungen von Pepl-Stücken, darunter „125/250“ aus der Zeit von Air Mail.
Das Posaunenduo Daniel Riegler und Matthias Muche lieferte wenige Tage vor dem fünften Todestag des Wiener Jazzgitarristen und Komponisten drei elegant geschliffene Bearbeitungen, wovon das berüchtigte „125/250“ aus Pepls Airmail-Zeiten seinem angerissenen Duktus am nächsten kam.
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24. November 2010 · Kritik
Kronen Zeitung: „Schwülstige Fadesse“
MW
Bericht vom Abschluss des 20. Austrian Soundcheck im Grazer Orpheum: Stefan Heckel erhält den dritten Harry-Pepl-Preis als Startschuss für eine Doktorarbeit über Pepls Vermächtnis, dessen Werk laut Festivalleiter Gerhard Kosel noch der Aufarbeitung harrt. Zur Einstimmung spielen Daniel Riegler (Preisträger 2008) und Matthias Muche als Posaunenduo drei Real-Time-Compositions Pepls.
Nach dem Tod des großen Gitarristen und Komponisten Harry Pepl (1945-2005) harre sein Werk noch der Aufarbeitung, so Soundcheck-Intendant Gerhard Kosel.
Als Einstimmung hatten Daniel Riegler (Pepl-Preisträger 2008) und Matthias Muche als Posaunen-Duo drei „real-time-compositions“ des Meisters vorgetragen.
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22. November 2010 · Porträt
Kleine Zeitung: „Freigeist an den Tasten“
Otmar Klammer
Porträt des Grazer Pianisten Stefan Heckel am Tag der Verleihung des dritten Harry-Pepl-Preises (Montag, 22. November 2010, Orpheum Graz, Abschluss des Austrian Soundcheck). Der mit 4.000 Euro dotierte Förderpreis von gamsbART ist der Startschuss für Heckels Doktorarbeit über Pepls Werk; zum Abschluss spielen Daniel Riegler und Matthias Muche ein „Tribute to Harry Pepl“.
Diese nämlich sei ganz dem Œuvre des vor fünf Jahren jäh verwichenen Jazzgitarristen und Komponisten Harry Pepl gewidmet.
Zwischen Jazz, ethnischer und alpenländischer Musik steht wie bei Pepl auch bei Heckel stets die musikalische Freiheit im Zentrum des kreativen Prozesses.
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2010 · Lexikon
mica music austria, Musikdatenbank: Stefan Heckel (Eintrag mit dem Harry-Pepl-Preis 2010)
Eintrag in der Musikdatenbank von mica (österreichisches Musikinformationszentrum) zum steirischen Pianisten, Akkordeonisten und Komponisten Stefan Heckel. Die Biografie nennt ihn Träger des Harry-Pepl-Jazzpreises 2010, die Liste der Auszeichnungen führt für 2010 den Harry-Pepl-Preis beim Festival Austrian Soundcheck von gamsbART (Grazer Konzertveranstalter) in Graz.