Pressestimmen zu Jazzzwio
Was über Harry Pepl und Jazzzwio geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle.
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14. Februar 1979 · Sonstiges
Burgenländische Freiheit (gedruckte Seite 36, ANNO-Seite 28): „Konzerttermine“ (Beat und Pop)
Konzerthinweis auf einen Abend am 14. Februar 1979 in Wien mit dem niederländischen Gitarristen Harry Sacksioni.
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Das Vorprogramm bestreiten Harry Pepl und Werner Pirchner; der Text erinnert an Pirchners Album „Ein halbes Doppelalbum“ und daran, dass Pepl bereits in Wiesen zu Gast war.
Das Vorprogramm wird von zwei bekannten Österreichern bestritten
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1985 · Porträt
Sterz, Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kulturpolitik (Graz), Nr. 32: „Der Riese aus dem Fuchsloch. Eine Anbiederung an Werner Pirchner, hingehudelt“
Heimo Steps
Porträt Werner Pirchners von Heimo Steps, dem Gründer von gamsbART (Grazer Konzertveranstalter), in der Grazer Zeitschrift „Sterz“.
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Steps nennt Harry Pepl das „musikalische Alter Ego“ Pirchners, zitiert Le Monde („ein Gigant der Improvisation“), rühmt die Montreux-Platte des Jazzzwio und „Air, Love & Vitamins“ und erzählt, dass Steve Swallow im Sommer 1984 mit Pirchner und Pepl durch Europa tourte. Er erinnert sich an eine Nacht nach einem Konzert im Grazer Jazzclub M 59 um 1977, in der er mit den beiden im leeren Saal bis zum Morgengrauen philosophierte. Online auf der Website der Edition Werner Pirchner.
Harry Pepl: Der Riese aus dem niederösterreichischen Hernstein, »ein Gigant der Improvisation« (Le Monde), das musikalische Alter Ego W.P.`s.
Das Pirchner-Pepl-JazzZwio hat längst einen Fixplatz im apokryphen Pantheon der Musik.
»Live in Montreux«, ein Hammer für Herz und Hirn, wenn du Herz und Hirn Amboß sein läßt.
Heimo Steps 1985 in der Grazer Literaturzeitschrift Sterz über das Jazzzwio-Album „Live in Montreux“; Wortspiel mit Hammer und Amboss
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1985 · Bericht · EN
Austrian Information (Austrian Press and Information Service, New York): „Beyond the Sound of Music. New Austria / New York, May 15th – May 19th 1985“, Volume 38, Nr. 4
Peter Vujica
Ankündigung des Festivals „Beyond the Sound of Music“ in New York (15. bis 19.
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Mai 1985), veranstaltet vom steirischen herbst (Festival für zeitgenössische Kunst in Graz), dem Austrian Institute und The Kitchen zum 40. Jahrestag der wiedererlangten Unabhängigkeit Österreichs. Der Intendant Peter Vujica nennt das Eröffnungskonzert am 15. Mai im Ohio Theater: Harry Pepl und Werner Pirchner mit Don Moye vom Art Ensemble of Chicago. Es folgen Lesungen mit John Irving und Walter Abish (H. C. Artmann, Wolfgang Bauer, Ingeborg Day, Alfred Kolleritsch, Jürg Laederach), Rhys Chatham mit Blizz Frizz, Fotografie, Architektur und Film.
The opening event on May 15th at the Ohio Theater will be shared by the Jazz Musicians, Harry Pepl and Werner Pirchner, along with famous Don Moye
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Mai 1985 · Sonstiges · EN
The New Yorker: „Goings On About Town“: Ohio Theatre, Werner Pirchner and Harry Pepl’s „Zwio“
Der Veranstaltungskalender des New Yorker kündigt im Ohio Theatre (66 Wooster Street, SoHo) die Programme österreichischer Künstler an, präsentiert von The Kitchen und dem Austrian Institute: zuerst „Werner Pirchner and Harry Pepl’s ‚Zwio‘ (jazz)“ am Mittwoch, 15. Mai, um 20.30 Uhr, danach Lesungen mit John Irving und Walter Abish, Performances, einen Film von Ernst Schmidt jr. und Blizz Frizz mit Rhys Chatham.
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18. Mai 1985 · Kritik · EN
The New York Times (Section 1, S. 10): „MUSIC: AUSTRIAN AVANT-GARDE“
John Rockwell
Kritik zum Eröffnungsabend des Festivals „Beyond the Sound of Music: New Austria/New York“ im Ohio Theater in SoHo, bei dem das Jazzzwio mit Harry Pepl und Werner Pirchner zusammen mit dem Schlagzeuger Don Moye auftrat.
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Rockwell hörte das erste, 40 Minuten lange Set und fand die Musik angenehm, aber nicht bedeutend genug für die Eröffnung einer Festivalreihe; der Abend begann etwa eine Stunde verspätet. Der Mittwoch der Festivalwoche war der 15. Mai 1985.
relaxed and cool, in the ECM Records manner
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9. Dezember 1988 · Interview
Wochenpresse (Nr. 49): „Saitensprünge“
Wolfgang Kralicek
Zweiseitiges Porträt mit Interview rund um Pepls Österreich-Tournee im Dezember 1988.
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Es schildert die Entstehung von „Cracked Mirrors“ im Wachauer Studio und mit dem nachträglichen Schlagzeug in Oslo, die Montreux- und ECM-Zeit (ECM: renommiertes europäisches Jazzlabel) mit Pirchner und DeJohnette sowie Pepls Arbeit im Heimstudio in Hernstein. Genannt werden die Alben des Jahres 1988.
Mir ist das Wurscht, daß das Jazz heißt.
Wienerisch „Wurscht“: egal. Im Interview zur Österreich-Tournee im Dezember 1988, über die Bezeichnung Jazz für seine Musik
Harry Pepl
Der österreichische Musiker Harry Pepl ist ein international gefragter Mann.
Die waren alle begeistert. Eine Sensation eigentlich.
Über den Auftritt des Jazzzwio beim Jazzfestival Montreux 1981, im Interview 1988
Harry Pepl
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16. März 1989 · Programmheft
Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, Programmheft Brahms-Saal (Zyklus „Freude an Musik“, 3. Konzert): Ensemble Wien, Donnerstag, 16. März 1989, 18.30 Uhr
Redaktion: Teresa Reichenberger
Programmheft des Konzerts, in dem das Ensemble Wien Pepls „Ballade for Mr.
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Dinozo“ für zwei Violinen, Viola und Kontrabass spielt. Die Notiz zu Pepl fasst Kritikerstimmen zusammen und nennt sein Jazztrio mit Herbert Joos und Jon Christensen sowie das Jazzzwio in Montreux. Pepl wird dort irrtümlich als Tiroler Gitarrist bezeichnet.
einer der innovativsten Gitarristen des gesamteuropäischen Raumes
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19. August 1995 · Kritik
Salzburger Nachrichten: „Könnte Jazz sein“ (Neues von Österreichern)
Wolfgang Gratzer
CD-Kolumne über Werner Pirchner, Harry Pepl und Wolfgang Mitterer.
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Gratzer erinnert an einen Jeunesse-Abend des Jazzzwio, das es bis zum Jazzfestival Montreux brachte, nennt das Album „Gegenwind“ ein Sammlerstück und bespricht Pepls rund 20-minütiges Auftragswerk „Anspannen, Überspannen, Abspannen“ für STUDIO PERCUSSION graz (Extraplatte 242-2), dem Pepl eine mit der MIDI-Gitarre eingespielte Zuspielung unterlegte.
waren seinerzeit aufs originellste improvisierend aufeinander eingestimmt
So öffnen sich fünf Klangbilder, deren farbliche Bewegtheit beträchtliche Sogwirkung zeigt
waren seinerzeit aufs originellste improvisierend aufeinander eingestimmt. Ihr „Gegenwind“-Album stellt sich heute als Sammlerstück heraus.
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25. April 1996 · Interview
Tiroler Tageszeitung (Ressort Kultur): „Den Musikern vorsingen, mit ihnen atmen“ (Werner Pirchner feiert in Kufstein sein Debüt als Konzertdirigent)
Rainer Lepuschitz
Gespräch mit Werner Pirchner vor seinem Debüt als Konzertdirigent mit der Camerata academica in Kufstein.
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Der Text erinnert daran, dass Pirchner genau 20 Jahre zuvor in Kufstein sein erstes Konzert als Vibraphonist gegeben habe, mit dem Jazzzwio zusammen mit Harry Pepl.
Denn in Kufstein hat er auch, genau vor 20 Jahren, sein erstes Konzert als Vibraphonist mit dem JazzZwio zusammen mit Harry Pepl gehabt.
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April 1998 · Interview
Concerto (Musikmagazin), Ausgabe 2/1998: „Man könnte Klavierspielen müssen“
Martin Schuster
Interview im Wiener Café Museum, geführt im Zusammenhang mit der Solo-Piano-CD „Flow“.
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Pepl spricht über seine Anfänge, das Jazzzwio, das kurze Engagement bei Benny Goodman, Real-Time-Composing und MIDI-Technik und kündigt Neuauflagen von „Gegenwind“ und „Montreux 81“ an.
Ich wollte, daß man auf der CD auch den Raum hört.
Harry Pepl
Mein Hauptproblem ist der hohe Blutdruck. Wieder ein Gegensatz: nach außen erscheine ich vielleicht ruhig, aber innen rennt es in mir herum wie wahnsinnig.
1998 im Gespräch mit Martin Schuster für die österreichische Musikzeitschrift Concerto, im Wiener Café Museum, zur Zeit des Klavieralbums „Flow“. Pepl spricht offen und mit Selbstironie über den Blutdruck, der ihn ab 1994/95 von der Bühne fernhielt, und über den Gegensatz zwischen äußerer Ruhe und innerer Hochspannung
Harry Pepl
Ich bin ein Mensch der Gegensätze – oft sehr lustig oder ironisch und dann wieder sehr traurig. Wahrscheinlich hört man das auch in meinem Spiel
1998 im Gespräch mit Martin Schuster (Concerto) im Wiener Café Museum; der Interviewer beschreibt, wie Pepl mit tiefer, sanfter Stimme spricht, über ein Bonmot kichert und im nächsten Moment wieder ernst wird
Harry Pepl
Musik bedeutet für mich Emotionen und Erinnerungen. Und sogar wenn ich etwas spiele, das mir nicht so gefällt, geht der Blutdruck rauf, weil es mir dann auf den Wecker geht.
1998 in Concerto über die Gitarre, die er nach 1994 lange nicht mehr anrührte, weil er die Aufregung fürchtete; „auf den Wecker gehen“ ist umgangssprachlich für „nerven“, der Satz ist selbstironisch gemeint. Am Klavier fand er danach eine neue Freiheit
Harry Pepl
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11. August 2001 · Bericht
Kurier (Seite 29, Kultur): „Alpen-Zappa, Jazzstar und großer Komponist“ (Nachruf auf Werner Pirchner)
Gunther Baumann
Nachruf auf Werner Pirchner, der nach seinem Film „Der Untergang des Alpenlandes“ die Kamera zur Seite legte, zum Vibraphon griff und mit Pepl das Duo gründete, das als „Jazzorchester mit zwei Mann“ bekannt wurde.
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Mit Harry Pepl, Gitarre, gründete er das legendäre „Jazzorchester mit zwei Mann“
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15. August 2001 · Bericht
Falter (Seite 49, Kultur): „Leben nach dem Tod“ (Werner Pirchner, 1940 bis 2001)
Nachruf auf Werner Pirchner. Er würdigt das Jazzzwio mit Pepl als weit über Österreich hinaus erfolgreiches Duo mit Auftritten bei den Festivals in Berlin und Montreux, Duo-Platten, einer Aufnahme mit Jack DeJohnette und dem Quartett Austria Drei mit Adelhard Roidinger.
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Vor allem aber bildete er mit dem Gitarristen Harry Pepl das weit über die Landesgrenzen erfolgreiche „Jazz-Zwio“.
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2002 · Bericht
treibhaus Innsbruck (Programmtext): „DuoDue: Muthspiel & Muthspiel spielen die Musik von Pirchner & Pepl“
Andreas Felber
Programmtext von Andreas Felber für das Konzert der Brüder Wolfgang und Christian Muthspiel mit ihrem Programm „Muthspiel & Muthspiel play Pepl-Pirchner“ im treibhaus Innsbruck (Kulturzentrum in Innsbruck, Tirol, Österreich).
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Wolfgang Muthspiel erinnert sich an ein Konzert von Pirchner und Pepl 1982 in Graz als Initialerlebnis; bis 1986 war Pepl sein Lehrer an der Kunstuniversität Graz. Christian Muthspiel erzählt, was ihm das Jazzzwio gezeigt hat. Werner Pirchner gratulierte den Brüdern per Postkarte zu ihrer ersten Duo-Platte „Schneetanz“, ohne sie persönlich zu kennen.
Wenn Pirchner/Pepl gespielt haben, war das ein Ereignis. Ich habe persönlich noch sehr gut Pepls lawinenartige Improvisationen in Erinnerung, wo es immer irgendwie ’gefährlich’, heiß wurde. Seine immense rhythmische Kraft war unglaublich.
Während des Studiums wurden Standards und das akademische Jazz-Repertoire hoch gehalten. Durch das ’Jazz-Zwio’ erfuhr ich, dass man in dieser Musik tatsächlich genau das machen konnte, was man selbst wollte.
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2002 · Bericht
Concerto (Musikmagazin), Ausgabe 5/2002, Seite 40: „24. Internationales Jazzfest Saalfelden“
Andreas Felber
Festivalbericht von Andreas Felber (Fotos: Herbert Höpfl) über das 24.
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Jazzfestival Saalfelden (Salzburg, Österreich) im August 2002. Felber hebt die Hommage der Brüder Christian und Wolfgang Muthspiel an das 1985 aufgelöste Jazzzwio von Werner Pirchner und Harry Pepl hervor: Nahe an den Originalen deuteten sie Stücke der drei Vibraphon-Gitarre-Alben in ruhige Stimmungsbilder um, auch den „Raga in M“. Für Felber ein Beleg, dass diese Musik auch in Europa eigene Traditionen entwickelt.
Sie boten eine eindrucksvolle Hommage an das 1985 aufgelöste „Jazzzwio“ Werner Pirchner/Harry Pepl: die Brüder Christian und Wolfgang Muthspiel.
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24. Juli 2002 · Porträt
Falter (Seite 55, Kultur): „Leiwand oder ned leiwand“ (Doppelporträt Muthspiel & Muthspiel und Jazzzwio)
Klaus Taschwer
Doppelporträt vor der Premiere des Programms „Muthspiel & Muthspiel play Pepl/Pirchner“ beim Festival Glatt & Verkehrt.
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Wolfgang Muthspiel, der in Graz bei Pepl Gitarre studierte, erinnert sich an Stunden „wie ein erweitertes Konzert“ und an Pepls lakonisches Urteil „leiwand“ oder „net leiwand“; für Christian Muthspiel wirkte das Jazzzwio „wie eine Befreiung“.
Pepl war einer der interessantesten Gitarristen im Jazz. Das sagen auch große Musiker wie Dave Liebman oder Jack DeJohnette.
Der Gitarrist Wolfgang Muthspiel, einst Schüler Pepls in Graz
Wolfgang Muthspiel
Die Stunden bei ihm am Konservatorium waren wie ein erweitertes Konzert.
Wolfgang Muthspiel
Pepl und Pirchner vermittelten uns, dass man genau die Musik machen kann, die man machen will.
Der Posaunist und Komponist Christian Muthspiel über das Jazzzwio als Vorbild seiner Generation
Christian Muthspiel
jetzt beim Wiederhören merkte ich wieder, wie großartig Pepl und Pirchner gespielt haben. Das war Improvisation im besten Sinn.
Wolfgang Muthspiel
Er hat mir was vorgespielt, ich musste mitspielen - und er kommentierte dann alle paar Takte, wie es läuft. In seinen Worten hieß das dann lakonisch entweder ‚leiwand‘ oder ‚net leiwand‘.
Wolfgang Muthspiel
Die Zeit, in der ich bei Pepl gelernt habe, war sehr prägend. Die Stunden bei ihm am Konservatorium waren wie ein erweitertes Konzert.
Wolfgang Muthspiel
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24. Juli 2002 · Bericht
Kurier (Seite 26, Kultur): „Im Gedenken an einen Grenzgenialen“ (Werner Pirchners Nachlass bei „Glatt & Verkehrt“)
Kürzel „Ros“
Vorbericht auf die Pirchner-Konzerte beim Festival Glatt & Verkehrt in Krems ab 28. Juli 2002. Pepl, Pirchners Partner an der Gitarre in den 1970er und 1980er Jahren, beschreibt ihn als einen, der gern Ungewöhnliches ausprobierte.
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ein bisschen verrückt und hat gern komische Sachen ausprobiert
Über Werner Pirchner, seinen Partner im Jazzzwio, 2002
Harry Pepl
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27. Juli 2002 · Bericht
Der Standard (Seite 30, Szenario): „Urwüchsiges Material“ (Werner-Pirchner-Schwerpunkt beim Festival „Glatt & Verkehrt“)
Andreas Felber
Vorbericht auf den Pirchner-Abend am Sonntag, 28. Juli 2002, in der Minoritenkirche Krems-Stein.
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Felber erinnert an die Triumphe des Jazzzwio auf Europas Festivalbühnen; Christian Muthspiel erklärt, warum sich das Brüderduo eng an die Originale der drei Jazzzwio-Platten hält.
im Jazz-Zwio mit Gitarrist Harry Pepl Triumphe auf Europas Festivalbühnen feierte
Eben weil die Energie des Zwios von den eigentlichen Stücken und Kompositionen nicht zu trennen ist
Christian Muthspiel
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26. August 2002 · Kritik
Salzburger Nachrichten (Seite 10, Kultur): „Grooven nach Mitternacht“ (Jazzfestival Saalfelden 2002)
Clemens Panagl
Bericht vom 24. Internationalen Jazzfestival Saalfelden. Christian und Wolfgang Muthspiel erwiesen Pepl und Pirchner am Samstag, 24. August 2002, ihre Reverenz und zeigten den nach wie vor aktuellen Gehalt des Pirchner-Pepl-Œuvres.
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Lawinen aus Klang kennzeichnen auch das Spiel des österreichischen Gitarristen Harry Pepl.
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28. November 2002 · Kritik
Salzburger Nachrichten (Seite 14, Kultur): „Heimweh, Jodler und Zwiefache“
Kürzel „PAC“
Kurzkritik der Jazzzwio-Hommage von Wolfgang und Christian Muthspiel am Dienstag, 26. November 2002, im Halleiner Ziegelstadel. Sie geht vom Jazzzwio-Stück „Homesick“ aus, dessen Heimweh offenlässt, ob es der Ferne oder der Heimat selbst gilt.
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machte das Duo auch die zeitlosen ästhetischen Qualitäten einer Musik hörbar, die nichts an Aktualität eingebüßt hat
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1. Dezember 2002 · Bericht
Kleine Zeitung (Seite 66, Kultur): „Reflexionen“
Otmar Klammer
Vorbericht auf das Konzert von Muthspiel & Muthspiel am Sonntag, 1.
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Dezember 2002, in der Musikschule Deutschlandsberg. Klammer erinnert daran, dass Pirchner einst den Namen des Grazer Veranstalters gamsbART erfand, und nennt das Jazzzwio einen Mythos und den persönlichen Aufbruch der Brüder.
das sagenumwobene „Jazz-Zwio“, das der Vibraphonist Pirchner Mitte der Siebziger zusammen mit dem famosen Gitarristen Harry Pepl zum Mythos machte
das der Vibraphonist Pirchner Mitte der Siebziger zusammen mit dem famosen Gitarristen Harry Pepl zum Mythos machte.
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19. November 2003 · Bericht
Der Standard (Seite 12, Szenario): „Die Muthspiels - auf den Spuren eines Zwios“
Kürzel „tos“
Vorbericht auf das Wiener Konzert von Muthspiel & Muthspiel im Porgy & Bess im 20.
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Jahr ihres Duos, mit Pirchners Film „Der Untergang des Alpenlandes“. Der Text würdigt das Jazzzwio als unwiderstehliche Verbindung von Subtilität und Intensität auf kammermusikalischer Grundlage.
Pepls Gitarre, deren Noten sanft tönen, aber auch von nervenzerfetzender Wucht sein konnten, ist bis heute nicht nur hierzulande unerreicht.
Ljubiša Tošić
Pepl & Pirchner, das war einst eine jener unwiderstehlichen Jazzkombinationen, die musikalische Subtilität und Intensität auf kammermusikalischer Grundlage zu vereinen verstand.
Ljubiša Tošić
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22. November 2003 · Bericht
Tiroler Tageszeitung (Seite 61): „Jazz gegen Oberflächlichkeit“
Vorbericht auf das Konzert von Muthspiel & Muthspiel am Samstag, 22.
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November 2003, im Treibhaus Innsbruck. Christian Muthspiel erzählt, wie ihm das Jazzzwio jenseits des akademischen Standardrepertoires die künstlerische Freiheit zeigte; Wolfgang Muthspiel nennt die Konzerte des Duos die Initialzündung für seine eigene Laufbahn.
Wenn die beiden gespielt haben war das ein Ereignis. Die immense rhythmische Kraft war unglaublich
Wolfgang Muthspiel
Durch das Jazz-Zwio erfuhr ich, dass man in dieser Musik tatsächlich genau das machen konnte, was man selbst wollte
Christian Muthspiel
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22. November 2003 · Kritik
Kronen Zeitung (Seite 30): „Nostalgische Bruderschaft“ (Muthspiel und Muthspiel im Grazer M59)
Kürzel „ME“
Kritik des Abends von Christian und Wolfgang Muthspiel im Grazer Jazzclub M59 in der Münzgrabenstraße 59 mit Kompositionen Pirchners, dem Film „Der Untergang des Alpenlandes“ und dem Programm „Early Music“.
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Am selben Ort hatten die Brüder als junge Zuhörer das Jazzzwio erlebt.
Vor 25 Jahren saßen die Muthspielbrüder selbst im Publikumsraum in der Münzgrabenstraße 59 und staunten über Werner Pirchner und Harry Pepl.
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17. Dezember 2003 · Kritik
Kurier (Seite 30, Kultur): „Exzellente Musiker und exzellente Musik“ (Österreichische Jazz-Produktionen 2003)
Werner Rosenberger
Rückblick auf die österreichischen Jazz-Tonträger des Jahres mit Geschenktipps. Aus der Reihe „Austrian Jazzart“ hebt Rosenberger den Konzertmitschnitt „Live at Miles Smiles“ von Pepl, Pirchner und Georg Polansky hervor.
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Sehr lebendig auch ein fast schon historischer Mitschnitt „Live at Miles Smiles“
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28. Juli 2004 · Lexikon
Österreichisches Musiklexikon online: Pepl, Harry
Peter Stachel
Lexikonartikel zu Leben und Werk: Jazzmusiker, Komponist und Musikpädagoge, Gitarre am Konservatorium und an der Musikhochschule Wien, Jazz autodidaktisch.
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Er behandelt die Zusammenarbeit mit dem Vienna Art Orchestra und der ORF Big Band (ORF: österreichischer öffentlich-rechtlicher Rundfunk), das Jazzzwio mit Werner Pirchner, die Lehre in Graz und das Prinzip des Real-time und Instant Composing. Als Auszeichnungen nennt er Nominierungen für den Preis der deutschen Schallplattenkritik 1983 (deutsche Auszeichnung für herausragende Tonträger, vergeben von einer Kritikerjury) und 1988 sowie niederösterreichische Landespreise.
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5. Dezember 2005 · Nachruf
APA-Basisdienst (APA0621, Kultur): „Österreichischer Jazzgitarrist Harry Pepl 60-jährig gestorben“ (Spielte mit vielen internationalen Größen)
APA (Kürzel whl/cm)
Agenturmeldung vom Todestag, Montag, 5. Dezember 2005, 17.31 Uhr, auf die sich viele Zeitungen am Folgetag stützten.
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Sie nennt das Gitarrenstudium an der Musikhochschule Wien, die Lehrtätigkeit in Graz ab 1977 und die Professur 1984 bis 1995, das Pirchner-Pepl-JazzZwio, das Real-time Composing und Partner wie das Benny Goodman Quintet, Dave Holland, Dino Saluzzi und Michel Portal; Rektor Otto Kolleritsch würdigt Pepl als „Ausnahmeerscheinung“.
Pepl galt als musikalischer Grenzgänger, dessen Musik durch Vitalität, Dichte und Emotionalität bestach.
begnadeten Gitarristen
Otto Kolleritsch
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6. Dezember 2005 · Nachruf
Kurier (Seite 31, Kultur): „Harry Pepl gestorben“ (Rubrik „Überblick“)
Kurznachruf: Pepl habe sich nach dem Studium an der Musikhochschule Wien rasch in die erste Liga der europäischen Gitarristen gespielt.
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Seine größte Zeit sieht der Kurier in den 1980er Jahren mit dem Pirchner-Pepl-JazzZwio, das wegen seines vollen Klangs den Ehrentitel „Jazz-Orchester mit zwei Mann“ trug.
spielte sich rasch in die erste Liga der europäischen Gitarristen empor
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6. Dezember 2005 · Nachruf
Wiener Zeitung (Seite 14, Kultur): „Jazzgitarrist Harry Pepl tot“
Kurznachruf nach der APA mit Geburtsdatum, Partnern wie dem Benny Goodman Quintet, Dave Holland, Dino Saluzzi und Michel Portal, dem Pirchner-Pepl-JazzZwio und der Lehrtätigkeit an der Musikhochschule Graz von 1977 bis 1995, zuletzt als ordentlicher Professor.
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6. Dezember 2005 · Nachruf
Kleine Zeitung (Seite 55, Kultur): „Auch die 2. Hälfte vom ‚Jazzzwio‘ ist nicht mehr“
Michael Tschida
Nachruf, der Pepl als einen „ganz Großen“ der Jazzwelt würdigt: von den ersten Sporen in der ORF Big Band über Auftritte mit Benny Goodman, Dino Saluzzi und Jack DeJohnette bis zum Jazzzwio mit Werner Pirchner, seinem „Bruder im Geiste“.
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Tschida beschreibt, wie Pepl mit dem Real-time Composing die Gitarrentechnik revolutionierte, und empfiehlt zum Nachhören „Pepl/Pirchner live in Montreux '81“.
Die Jazzwelt verliert mit dem gebürtigen Wiener einen ganz Großen
Wir waren beide gleich verrückt und probierten gern komische Sachen aus.
Über das Jazzzwio, sein Duo mit dem Vibrafonisten Werner Pirchner, das für Witz und Humor auf der Bühne bekannt war
Harry Pepl
Ich bin oft sehr lustig und dann wieder sehr traurig. Das hört man wohl auch in meinem Spiel
Selbstbeschreibung, zitiert im Nachruf der Kleinen Zeitung, Dezember 2005
Harry Pepl
Seriöser war das Komische im Jazz nie.
Über den Humor des Jazzzwio von Pepl und Werner Pirchner
einen ganz Großen, der als Teenager mit Tanzarrangements begann und in seiner Hochzeit die Gitarrentechnik mit „real time composing“ revolutionierte
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6. Dezember 2005 · Nachruf
Kleine Zeitung (Seite 57, Kultur): „Grenzgänger“ (Rubrik „Aktuell“)
Kurzmeldung nach der APA, die Pepl als musikalischen Grenzgänger beschreibt, der mit dem Benny Goodman Quintett, Dave Holland und Dino Saluzzi arbeitete, im Pirchner-Pepl-JazzZwio auftrat und Methoden wie das Instant Composing entwickelte.
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7. Dezember 2005 · Nachruf
Die Presse (Seite 34, Feuilleton): „Er musste spielen“ (Zum Tod des Wiener Jazzgitarristen Harry Pepl)
Kürzel „sam“
Nachruf mit dem Titelzitat „Man könnte Klavierspielen müssen“ aus dem Concerto-Interview.
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Er beschreibt das Real-Time-Composing, nennt Wes Montgomery und Jim Hall sowie Schönberg und Webern als Einflüsse und führt Erich Kleinschuster, die ORF Big Band (ORF: österreichischer öffentlich-rechtlicher Rundfunk), JazzZwio, Jack DeJohnette, Art Farmer und Michel Portal als Weggefährten an.
Im äußerlich so introvertiert wirkenden Virtuosen brodelte es, wenn er spielte.
Er suchte leidenschaftlich: Wahrhaftigkeit, ein Utopia, in dem alle Gegensätze zusammenfallen.
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7. Dezember 2005 · Nachruf
JazzEcho (Universal Classics, Online): „Ade Harry Pepl!“
Online-Nachruf vom 7. Dezember 2005. Er nennt das Duo mit Werner Pirchner ab 1977 als wichtigstes Projekt, die Professur in Graz ab 1984 mit der Förderung von Schülern wie Wolfgang Muthspiel, Dino Saluzzi, Jack DeJohnette, das Vienna Art Orchestra und die CD „Air Mail – Light Blues“ (2001).
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einer der prägenden Instrumentalisten der europäischen Jazzszene
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7. Dezember 2005 · Nachruf
Süddeutsche Zeitung (Seite 17, Feuilleton): „Verstummte Saiten“ (Zum Tod des Wiener Jazzgitarristen Harry Pepl)
Ralf Dombrowski
Nachruf aus München: Die Musikhochschule Graz holte Pepl 1977, im selben Jahr begann das Zwio mit Werner Pirchner über Österreich hinaus Aufsehen zu erregen; es folgten Jahre mit Jack DeJohnette, Dave Holland, Dino Saluzzi, Charlie Mariano und Lee Konitz.
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Dombrowski beschreibt einen Spielstil mit ausladenden Spannungsbögen, unerwarteten Harmoniefolgen und klaren, stellenweise metallischen Sounds.
Schüler wie Wolfgang Muthspiel zählen ihn bis heute zu den wichtigsten Impulsgebern der neueren europäischen Jazzgeschichte.
Im Dialog führten die beiden die kammerjazzige Kleinform zu einer bislang ungeahnten kommunikativen Intensität.
Er prägte einen Spielstil, der mit ausladenden Spannungsbogen, unerwarteten Harmoniefolgen und klaren, stellenweise metallischen Sounds melodisch und rhythmisch das Ausdrucksspektrum seines Instruments erweiterte.
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7. Dezember 2005 · Nachruf
Tiroler Tageszeitung (Seite 16, Magazin): „Jazzgitarrist Harry Pepl ist tot“
Kurzmeldung nach der APA: ein international bekannter Gitarrist, der mit Benny Goodman und Dave Holland musizierte und mit Werner Pirchner das Pirchner-Pepl-JazzZwio bildete.
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7. Dezember 2005 · Nachruf
Salzburger Nachrichten (Seite 14, Kultur): „Gestorben: Harry Pepl“ (Rubrik „Gestorben“)
Nachruf in der Rubrik „Gestorben“: Pepl habe längst als einer der eigenständigsten und kreativsten Gitarristen der europäischen Jazzszene gegolten.
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Genannt werden das Zwio mit Werner Pirchner, Projekte mit Benny Goodman, Jack DeJohnette, Dave Holland und Dave Liebman sowie das Real-time Composing in der Tradition der Zweiten Wiener Schule.
galt er längst als einer der eigenständigsten und kreativsten Gitarristen der europäischen Jazzszene
spielte originell und hinterfotzig mit Heimatklischees
Im „Zwio“ mit Komponist und Vibraphonist Werner Pirchner setzte er sich seit den 70er Jahren über musikalische Konventionen hinweg und spielte originell und hinterfotzig mit Heimatklischees.
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8. Dezember 2005 · Nachruf
Frankfurter Allgemeine Zeitung (Nr. 286, Seite 39, Feuilleton): „Schnelle Finger“ (Jazzgitarrist Harry Pepl gestorben)
Kürzel „WWS.“
Kurznachruf mit eigenen Daten: Das Geburtsjahr nennt er irrtümlich 1944, die Berufung ins Lehrkorps des Jazzinstituts Graz 1977 und die Professur 1984.
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Von 1977 bis 1984 bildete Pepl mit Werner Pirchner das Jazzzwio; genannt werden außerdem Benny Goodman, Dave Holland, Lee Konitz, Art Farmer, Dave Liebman und Jack DeJohnette.
mit seiner rhythmischen Prägnanz, seinen überraschenden Akkordverbindungen und metallisch-sitarartigem Klang einer der anregendsten Stilisten auf dem akustischen wie dem elektrischen Instrument
einer der anregendsten Stilisten auf dem akustischen wie dem elektrischen Instrument
In den siebziger Jahren gab es fast keinen schnelleren Jazzgitarristen in Europa als den Österreicher Harry Pepl.
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9. Dezember 2005 · Nachruf · EN
organissimo (Jazzforum, Online): „Harry Pepl R.I.P.“
mikeweil (Moderator)
Beitrag zum Tod von Harry Pepl in einem englischsprachigen Jazzforum.
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Der Moderator nennt ihn einen der originellsten Jazzgitarristen Österreichs und erinnert an das Jazzzwio mit Werner Pirchner, das ECM-Album (ECM: renommiertes europäisches Jazzlabel) mit Jack DeJohnette und Air Mail mit Mike Richmond.
one of Austria's most original jazz guitarists
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19. Dezember 2005 · Nachruf
Musikergilde (Online): „Harry Pepl - ein Nachruf“
Peter Paul Skrepek
Ausführlicher Nachruf des Gitarristen Peter Paul Skrepek, der Pepl 1974 in der ORF Big Band (ORF: österreichischer öffentlich-rechtlicher Rundfunk) kennenlernte.
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Er schildert Ausbildung, ORF-Studiojob, Jazzzwio, Air Mail und die Zeit mit Benny Goodman, nennt Schüler wie Wolfgang Muthspiel und Peter Havlicek und gibt als Todestag Montag, 5. Dezember 2005, an. Der frühere Rektor der Kunstuniversität Graz, Otto Kolleritsch, wird zitiert, Leserbriefe ergänzen den Text.
Jetzt, wo ich alles spielen kann, was ich will, darf ich nicht mehr.
Harry Pepl
Begnadeter Gitarrist und Ausnahmeerscheinung
Otto Kolleritsch
ein unverwechselbarer Musiker aus Wien mit Geltung in der ganzen Welt
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29. April 2006 · Kritik
Kronen Zeitung (Seite 25): „Zu einer Hommage an Werner Pirchner und Harry Pepl geriet der …“ (GrazJazz 2006)
Kürzel „TS“
Kurzkritik des dritten Abends von GrazJazz 2006 im Grazer Orpheum: Christian Muthspiel, Franck Tortiller und Georg Breinschmid huldigten der Musik von Pirchner und Pepl, eine anspruchsvolle und würdige Hommage.
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huldigten schließlich Christian Muthspiel, Franck Tortiller und Breinschmid der Musik der beiden kürzlich verstorbenen Ausnahmekönner
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22. Juli 2006 · Bericht
Der Standard (Seite 11, Szenario): „Jetzt gehts los“ (Glatt & Verkehrt 2006)
Kürzel „felb“
Wochenendtipp zum Festival Glatt & Verkehrt: Am Sonntag, 23. Juli 2006, spielten Christian Muthspiel, Franck Tortiller und Georg Breinschmid in der Minoritenkirche Krems-Stein ihren Tribut an das Jazzzwio.
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ihren leider posthumen Tribut an das geniale Jazzzwio
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6. Dezember 2006 · Programmheft
Porgy & Bess (Programmtext, Online): „A Tribute to Harry Pepl“, Mittwoch, 06.12.2006, 20:00 Uhr
Kürzel „CH“
Ankündigung des Tribute-Abends mit Lorenz Raab und Raphael Preuschl, dem Andy Manndorff Trio, dem Koehne Quartet und Peter Ponger solo, dazu die Konzertfilme von Benny Goodman und vom Jazzzwio in Montreux 1981 und Visuals von Rainer Rygalyk.
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Der Text würdigt Pepl und erwähnt seine dreitägige Personale im Porgy & Bess (Wiener Jazzclub) 1994; der Reinerlös ging an die Nachlassverwaltung.
Wirklich „leiwaund“ war aber schon Harry Pepl selber
Wenn man mit Gitarristen spricht, z.B. mit Abercrombie oder Scofield, dann gab es eine konstante Frage: „And how is Harry?“
Als eigenständiger Stilist, der durch seine technische Perfektion, rhythmische Prägnanz, harmonische Vielfalt und durch überbordende musikalische Energie in der internationalen Szene einen nachhaltigen Eindruck hinterließ
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2007 · Pressetext
Christian Muthspiel Trio, „Against The Wind“ (Linernotes): „Das Christian Muthspiel Trio spielt Werner Pirchner und Harry Pepl“
Andreas Felber
Linernotes zum Album „Against The Wind“ (2007) auf Deutsch, Englisch und Französisch.
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Felber beschreibt Pirchner und Pepl als „perfektionistische Charakterköpfe“, die etwa zwischen 1978 und 1985 als „Jazz-Zwio“ Europas Festivals bespielten, und berichtet, dass die jungen Improvisatoren der JazzWerkstatt Wien Pepl zur Vaterfigur der österreichischen Szene erheben. Grundlage war ein Projekt mit Wolfgang Muthspiel für das Festival „Glatt&Verkehrt“ 2002. Auf der Produktseite stehen außerdem Pressestimmen der Weltwoche und der Salzburger Nachrichten.
Werner Pirchner und Harry Pepl, sie waren perfektionistische Charakterköpfe, die keine halben Sachen machten.
Während die jungen Improvisatoren der JazzWerkstatt Wien nach Hans Koller auch Harry Pepl für sich entdecken und so zur Vaterfigur der österreichischen Szene adeln
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2007 · Kritik
Concerto (Musikmagazin), Ausgabe 2/2007, Seite 6 (CD-Tipps): „Born in Austria“ (CD-Tipp zu „Against The Wind“)
Alfred Krondraf
Kurzbesprechung des Albums „Against The Wind. The Music Of Pirchner & Pepl“ des Christian Muthspiel Trios mit Georg Breinschmid und Franck Tortiller: Muthspiel widme sich zum zweiten Mal der Musik der „beiden musikalischen Freigeister“, Tortiller mache „aus dem Zwio ein mehr als perfektes Trio“; die Substanz der Interpretationen erschließe sich erst beim mehrmaligen Hören.
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Christian Muthspiel widmet sich nun also zum zweiten Mal der Musik der beiden musikalischen Freigeister
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17. Jänner 2007 · Bericht
Der Standard (Seite 11, Szenario): „Subtile Vielfalt“
Kürzel „tos“
Vorbericht auf das Konzert, mit dem Christian Muthspiel am 22.
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Jänner 2007 im Porgy & Bess den Österreichischen Würdigungspreis für Musik 2006 feierte: nach der Soloperformance „für und mit ernst“ spielte sein Trio mit Franck Tortiller und Georg Breinschmid die Werke von Pepl und Pirchner.
es geht um die Werke des gloriosen Duos Harry Pepl und Werner Pirchner
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22. Jänner 2007 · Bericht
Kleine Zeitung (Seite 39, Kultur): „Musikalischer Freigeist“
Michael Tschida
Porträt von Christian Muthspiel zur Verleihung des Würdigungspreises im Porgy & Bess. Muthspiel zählt Jandls Texte und die Kompositionen von Pirchner und Pepl zu seinem „innersten Wortschatz“; das Trioprogramm „Against the Wind“ erschien im März 2007 auf CD.
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Ernst Jandls Texte und die Kompositionen von Werner Pirchner und Harry Pepl gehören sozusagen zu meinem innersten Wortschatz
Christian Muthspiel
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13. März 2007 · Radio
Deutschlandfunk, Nachtradio (Playlist): „Milestones - Harry Pepl“ (Klassiker der Jazzgeschichte)
Playlist einer Nachtradio-Sendung am 13. März 2007, 01:05 Uhr, mit „Live in Montreux 81“, dem ECM-Album (ECM: renommiertes europäisches Jazzlabel) mit Pirchner und DeJohnette und Air Mail „Light Blues“.
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Sie zeigt Pepl als Eintrag in einer deutschen Reihe über Klassiker der Jazzgeschichte.
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13. April 2007 · Bericht
Der Standard (Seite 32, Szenario: Watchlist): „Music of Pepl und Pirchner“ (Watchlist, Spielboden Dornbirn)
Kürzel „mh“
Tipp zum Konzert des Christian Muthspiel Trio am Freitag, 13. April 2007, im Spielboden Dornbirn mit anschließender Vorführung von Pirchners Film „Der Untergang des Alpenlandes“.
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die mit ihren schrägen Sounds die europäische Jazzszene reformierten
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15. April 2007 · Kritik
Neue Vorarlberger Tageszeitung (Seite 77, Kultur): „Pepl und Pirchner in besten Händen“
Martin Juen
Kritik des Konzerts des Christian Muthspiel Trio im Spielboden Dornbirn am Freitag, 13. April 2007: Das Trio frischt die Stücke respektvoll auf, in allen Bearbeitungen wachsen auf altem Grund frische Früchte. Juen datiert das Jazzzwio auf 1978 bis 1985.
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ziemlich unterschiedliche und gleichwohl herausragende Persönlichkeiten der österreichischen Jazz-Szene
Harry Pepl (1945-2005) und Werner Pirchner (1940-2001) waren ziemlich unterschiedliche und gleichwohl herausragende Persönlichkeiten der österreichischen Jazz-Szene
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15. April 2007 · Kritik
Kleine Zeitung (Seite 111, Kultur): „Schatz“ (CD-Kritik zu „Against The Wind“)
Kürzel „TSC“
Kurzkritik des Albums „Against The Wind“ (Universal): Christian Muthspiel finde für die Musik, die zu seinem „innersten Wortschatz“ gehöre, eine geniale Übersetzung; als DVD-Beigabe liegt Pirchners Film bei.
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Es ist ein „Hut ab!“ vor dem originellsten Jazzzwio von Tirol bis Texas: Harry Pepl & Werner Pirchner selig.
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18. April 2007 · Kritik
Falter (Seite 66, Kultur: Neue Platten): „Neue Platten“ (Chr. Muthspiel Trio: „Against the Wind“)
Kürzel „K. N.“
Plattenkritik: Das Album verbindet nur dezent ironisch, eher romantisch Blues mit Älplerischem, etwa in Pepls „Die alte Mär und das Mann“, und lässt in der Zwiesprache von Posaune, Marimba, Vibraphon und Bass einen meist leichtfüßigen Groove entstehen.
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Dem Werk des leider schon von uns gegangenen Zwillingsgestirns Harry Pepl und Werner Pirchner ist das Album des älteren der beiden Muthspiel-Bros. gewidmet
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11. Juni 2007 · Kritik
NÖN Niederösterreichische Nachrichten (Seite 50, Kultur): „KRITIK Schräges Sprach- und Klangspiel“
Gottfried Sengstschmid
Kritik des Abends von Christian Muthspiel im Stadttheater Wiener Neustadt beim „Wiener Neustädter Frühling“: nach der Jandl-Soloperformance eine Hommage des Trios mit Franck Tortiller und Georg Breinschmid an Pirchner und Pepl.
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eine launige, wenn auch wehmütige Erinnerung an die beiden bunten Vögel des einstigen „Jazz-Zwio“
eine Hommage an Werner Pirchner und Harry Pepl, eine launige, wenn auch wehmütige Erinnerung an die beiden bunten Vögel des einstigen „Jazz-Zwio“
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27. September 2007 · Kritik
Kronen Zeitung (Seite 47): „Den Konventionen ausweichen“ (Gedenken an die Jazzlegenden Pepl & Pirchner)
Kürzel „PB“
Kritik des Konzerts des Christian Muthspiel Trio im Linzer Posthof am Dienstag, 25. September 2007, mit Pirchners Film „Der Untergang des Alpenlandes“: das Trio überträgt die Notationen mit sphärischer Leichtigkeit, aber vital im Ausdruck.
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Beide bleiben für ihre illustre Stimmigkeit im kompositorischen und improvisatorischen Zusammenspiel in Erinnerung.
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3. Oktober 2007 · Kritik
Kleine Zeitung (Seite 63, Kultur): „Charakterkopf, kunstsinnig geschliffen“
Otmar Klammer
Kritik des Pirchner/Pepl-Programms des Christian Muthspiel Trio am Montag, 1.
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Oktober 2007, in der Generalmusikdirektion Graz: ein grandioses Konzert von berührend kammermusikalischer Intimität, in dem Pirchners Kompositionen im Vordergrund standen und Pepl nur gestreift wurde.
Harry Pepl, der kongeniale Partner Pirchners im legendären „Jazzzwio“
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31. Jänner 2008 · Bericht
Neue Zürcher Zeitung (Seite 57, Kultur): „Jazz“ (Christian-Muthspiel-Trio im Moods)
Kürzel „ubs.“
Konzerthinweis auf das Christian Muthspiel Trio mit Franck Tortiller und Georg Breinschmid im Zürcher Jazzklub Moods am Donnerstag, 31. Jänner 2008, mit der Musik von Pirchner und Pepl und Pirchners Film „Der Untergang des Alpenlandes“.
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Die Österreicher Werner Pirchner und Harry Pepl zählten in den siebziger und achtziger Jahren zu den originellsten Köpfen des europäischen Jazz.
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16. November 2008 · Sonstiges
Kleine Zeitung (Seite 109, Ressort Kultur, Steiermark): „18. AUSTRIAN SOUNDCHECK“ (Programmhinweis)
Terminhinweis auf den 17. November, 20 Uhr, in Graz: Präsentation von CD und DVD „Pepl/Pirchner Jazzzwio live in Montreux und Innsbruck“ mit der JazzWerkstatt Wien und Verleihung des Harry-Pepl-Preises.
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18. Jänner 2009 · Kritik
Kurier (Seite 38, Ressort Kultur): „JAZZZWIO: Harry Pepl & Werner Pirchner (Universal)“
Werner Rosenberger (Kürzel „ros“)
Kurzbesprechung der Wiederveröffentlichung „Live in Concerts“ mit Ton- und Videoaufzeichnungen von Montreux 1981 und Innsbruck 1984.
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Zwei originelle heimische Musiker, die beide viel zu früh gehen mussten und unvergessen sind
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Februar 2009 · Porträt
Concerto (2/2009, Seite 44): „Jazzzwio – ein markanter Name – bis heute“ (CD/DVD-Tipp „Live in Concerts“)
Thomas Hein
Bericht über die Wiederveröffentlichung der Montreux-Aufnahme samt Video, deren Vorbereitung zwischen Sommer 2007 und Herbst 2008 lief.
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Daniel Pepl beschreibt das Heimstudio „Bergwerk“, die Rettung der Bänder und den Plan, das Gesamtwerk seines Vaters zugänglich zu machen.
Während ich versuche, innerhalb eines Rahmens, eines Stils, innovativ zu sein, versuchte Harry immer die gesetzten Grenzen zu überschreiten und dann weiter zu gehen.
Daniel Pepl
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13. Februar 2009 · Kritik
Die Presse (Online): „Jazzzwio, Live In Concerts“ (Zwio Infernal)
Samir H. Köck
Kurzkritik zur Wiederveröffentlichung des Montreux-Konzerts von 1981 (EmArcy/Universal). Der Text würdigt das Duo aus Gitarre und Vibrafon als ungewöhnliche Kammermusik der 1980er Jahre, deren Klangkaskaden Zeitgenossen im Gedächtnis geblieben seien.
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Der famose Gitarrist Harry Pepl und sein kongenialer Partner
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24. Februar 2009 · Kritik
KULTUR, Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft (Dornbirn): „JazzZwio: Live in Concerts“ (CD-Tipp)
Peter Füssl
CD-Tipp von Peter Füssl in der Vorarlberger Kulturzeitschrift KULTUR zur CD/DVD „Live in Concerts“ (Universal, 2009).
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Füssl erinnert an das legendäre JazzZwio von Pepl und Werner Pirchner zwischen 1977 und 1985 und beschreibt den Inhalt: 43 Minuten vom 15. Montreux Jazz Festival (Schweiz) 1981 sowie Ausschnitte aus Konzerten in der Szene Wien (1983) und im Konservatoriumssaal Innsbruck, Österreich (1984), mit Stücken wie „The Day We Know Paul Desmond is Gone“, „Against The Wind“, „Hosent’Raga“ und „Air Love And Vitamins“. Er nennt die beiden „zwei absolute Individualisten“, deren Zusammenspiel weit mehr ergebe als die Summe der Teile, hält fest, dass bisher vor allem die Brüder Muthspiel die Erinnerung an sie wachgehalten haben, und wünscht dem Jazzzwio mehr Bekanntheit, vor allem in der jüngeren Musikergeneration.
Sternstunden genial schräger Musik und knorrigen Humors
der Spielwitz der beiden Charakterköpfe wienerischer und tirolerischer Ausprägung wirkt auch mehr als 25 Jahre nach Entstehen der Aufnahmen noch taufrisch
Zur CD/DVD „Live in Concerts“ (2009) mit Konzerten des Jazzzwio von 1981 bis 1984; Pepl war Wiener, Werner Pirchner Tiroler, und beide brachten ihren eigenen, regional gefärbten Humor in die Musik
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3. März 2009 · Bericht
Kleine Zeitung (Seite 30, Ennstal): „Muthspiel-Trio und ein Heimatfilm“
Vorbericht auf das Konzert des Christian Muthspiel Trio mit „The music of Pirchner & Pepl“ am Mittwoch, 4. März 2009, im Volkshaus Rottenmann (Verein Kulturviech), dazu Pirchners Film „Der Untergang des Alpenlandes“.
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Werner Pirchner und Harry Pepl bildeten das legendäre Duo „jazzzwio“ und drückten dem europäischen Jazz einen individuellen Stempel auf.
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6. März 2009 · Kritik
Der Standard (Print 06.03.2009, online 05.03.2009, Rubrik Musikrundschau): „Zwio und Trio“ (Neue Jazz-Alben von Werner Pirchner & Harry Pepl, Pablo Milanes & Chucho Valdes u. a.)
Musikrundschau mit einer Kurzkritik zu „Jazzzwio: Live in Concerts“ (Universal): Pirchner und Pepl seien eine Erinnerung wert, das Duo aus Gitarre und Vibrafon habe exemplarische Beispiele hitziger Kammermusik geliefert.
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Die DVD wird als Muss bezeichnet. Das Datum 13.02.2009 ergibt sich aus der Artikelnummer.
Harry Pepl, komplexer Gitarrist von wahrhaft internationalem Format
Was da an gestalterischem Furor, an Intensität erreicht wurde, wirkt auch heute noch maßstabsetzend.
Harry Pepl, komplexer Gitarrist von wahrhaft internationalem Format.
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10. März 2009 · Kritik
Die Presse (Seite 27, Feuilleton): „Tränen mit John Dowland“
Kürzel „sam“ (Samir H. Köck)
Kritik der Präsentation von „Dancing Dowland“ des Christian Muthspiel Trio im Porgy & Bess.
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Im zweiten Set spielte das Trio Pepl und Pirchner; Muthspiel erzählte, Pirchner habe ein noch namenloses Pepl-Stück live als „Da augschissene Wandersbuasch“ angekündigt, worauf Pepl ihm den Titel „Air, Love & Vitamins“ gab.
eine Komposition, die heute als österreichischer Jazzklassiker gehandelt wird
Samir H. Köck (Kürzel „sam“)
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18. März 2009 · Kritik
Falter (Seite w27, Lexikon: Neue Platten): „Neue Platten“ (JazzZwio: „Live in Concerts“)
Kürzel „KN“
Plattenkritik zu „Live in Concerts“: Die Mitschnitte aus den frühen 1980er Jahren zeigen die Energie der beiden, die sich als groovende Begleiter abwechseln, von fast freien Passagen bis zum melodiösen Romantizismus von „Air, Love & Vitamins“.
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Die DVD enthält das Montreux-Konzert, Ausschnitte eines Auftritts in der Szene Wien und Interviewausschnitte.
Der Gitarrist Harry Pepl und der Vibrafonist Werner Pirchner waren mit ihrem JazzZwio international gefragte Protagonisten alpenländischen Grooves.
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20. März 2009 · Kritik
Kronen Zeitung (Seite 36, Steiermark): „Den Namen umweht Magie: JazzZwio hieß ein Duo, das in den 80-ern ...“
Kürzel „MG“
Kurzkritik zu „Live in Concerts“ mit DVD: JazzZwio mit Pirchner und Pepl 1981 in Montreux, dazu ein Mitschnitt aus Innsbruck. Der Schlusssatz steht wortgleich als Seitenkopf auf der alten Website-Seite „Air, Love & Vitamins“.
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Wenn es Klassiker des österreichischen Jazz gibt, hier ist einer!
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9. November 2009 · Kritik
NÖN Niederösterreichische Nachrichten (Seite 49, Kultur): „KRITIK ‚musik aktuell‘“
Gottfried Sengstschmid
Kritik eines Konzerts des Christian Muthspiel Trio im Stadtmuseum in der Reihe „musik aktuell“: Nach „Dancing Dowland“ erinnerte die einstündige Zugabe an das Jazzzwio, unter anderem mit Pepls „Da augschissene Wandersbuasch“ und Pirchners „Hosent'Raga“.
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eine alpine Ballade (Da augschissene Wandersbuasch) des Wieners Harry Pepl
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11. Dezember 2010 · Kritik
Süddeutsche Zeitung (Landkreisteil): „Wilder Wind aus Österreich“
Patrizia Steipe
Konzertbericht aus dem Kulturkeller Feldafing (Bayern, Deutschland): Das Christian Muthspiel Trio spielt am Mittwoch, 8.
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Dezember 2010, sein Programm „Against the Wind“ mit der Musik von Werner Pirchner und Harry Pepl. Die Süddeutsche nennt die beiden ein Kult-Duo und ihr Jazzzwio eine Gruppe, die dem europäischen Jazz wichtige Impulse verlieh; die Ankündigung erschien am 04.12.2010.
Pirchner und Pepl bildeten in den siebziger und achtziger Jahren das legendäre „Jazz-Zwio“, eine Gruppe, die dem europäischen Jazz wichtige Impulse verlieh.
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13. Oktober 2011 · Bericht
Kleine Zeitung: „Fährtensuche im Zwio“
Michael Tschida
Vorbericht zu einer Lesung von Christoph Ransmayr und Martin Pollack im Literaturhaus Graz. Tschida nimmt das Jazzzwio von Harry Pepl und Werner Pirchner als Bild für ein ideales Duett; gleichlautend in der Neuen Vorarlberger Tageszeitung vom 20.10.2011.
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Das Gedrängel der z und das angepickte w illustrierten auch optisch schön, was den Wiener Gitarristen und den Tiroler Vibrafonisten so eng verband: künstlerische Dichte, blindes Verständnis, Kongenialität.
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20. Juni 2013 · Kritik
Tiroler Tageszeitung: „Im Banne von zwei Legenden“
hau
Bericht vom ersten Laurentiuskonzert am Imster Bergl (Tirol): Stephan Mathoi (Gitarre) und Philipp Hager (Vibraphon) spielen am Donnerstag, 13.
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Juni 2013, Stücke von Werner Pirchner und Harry Pepl sowie eigene Kompositionen. Vorbericht am 12.06.2013 („Entgleiste Klassik am Imster Bergl“).
Freilich, die Qualitäten des legendären Duos Werner Pirchner & Harry Pepl in der Besetzung Gitarre und Vibraphon sind und bleiben unerreicht.
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28. März 2014 · Kritik
Die Presse: „Werner Pirchner: Genie und Irrsinn“
Christoph Huber
Besprechung des Dokumentarfilms „D.U.D.A.!“ von Malte Ludin über Werner Pirchner. Die Presse erinnert an das Pirchner-Pepl-Jazz-Zwio und an die Zusammenarbeit der beiden mit Jack DeJohnette.
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Mit dem kongenialen Partner Harry Pepl kollaborierte er auch eindrucksvoll mit großen Jazzern wie Jack DeJohnette.
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1. April 2014 · Kritik
Der Standard: „Vom verspielten Tiefsinn“
Ljubiša Tošić
Besprechung von „D.U.D.A.!“ über Werner Pirchner. Der Film erinnere leider nur kurz an den internationalen Aspekt seiner Karriere, das JazzZwio mit Harry Pepl; online bereits am 31.03.2014.
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Zusammen mit dem Gitarristen Harry Pepl hat der Vibrafonist Pirchner ein „JazzZwio“ betrieben, dessen subtil brennende Kammermusik europaweit Beachtung fand
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14. Februar 2015 · Radio
Ö1, Die Lange Nacht des Werner Pirchner: „Die Lange Nacht des Werner Pirchner“
Albert Hosp (Gestaltung)
Lange Nacht zum 75. Geburtstag des Vibrafonisten und Komponisten Werner Pirchner.
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Der Beitrag erwähnt das Duo mit Harry Pepl beim Montreux Jazz Festival (renommiertes Jazzfestival in der Schweiz) und zeigt damit die Verbindung der beiden Musiker; im Mittelpunkt steht Pirchner.
im Duo mit dem Gitarristen Harry Pepl
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1. September 2015 · Kritik
Der Standard: „Im Salon der munteren Katharsis“
Ljubiša Tošić
Bericht vom Schlusstag des Jazzfestivals Saalfelden 2015: Christian Muthspiel erinnert im Trio an Werner Pirchner und damit auch an dessen Jazzzwio mit Harry Pepl, als Kammermusik mit respektvoller Zuneigung zum Original. Online bereits am 31.08.2015.
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Zusammen mit Gitarrist Harry Pepl bildete er das Jazzzwio, auch daran erinnert Muthspiel
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1. September 2015 · Kritik
Salzburger Nachrichten: „Das Beste? Es kam auch diesmal zum Schluss“
Bericht vom Jazzfestival Saalfelden 2015: Christian Muthspiel, Franck Tortiller und Jerome Harris tauchen tief in das Werk Werner Pirchners und auch in jenes des Wiener Gitarristen Harry Pepl ein, mit dem Pirchner das legendäre Jazzzwio bildete.
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Muthspiel nimmt dieser Musik das „kehlige K“, arbeitet aber gelungen ihr inneres Licht und ihre Eleganz heraus.
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3. September 2015 · Kritik
Die Furche: „Traditionen kippen - und Neues entsteht“
Anton Thuswaldner
Festivalbericht aus Saalfelden 2015: Christian Muthspiel erinnert mit Franck Tortiller und Jerome Harris an Werner Pirchner, der mit Harry Pepl das legendäre Jazz-Zwio bildete.
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Gemeinsam mit Harry Pepl bildete er das legendäre Jazz-Zwio
Gemeinsam mit Harry Pepl bildete er das legendäre Jazz-Zwio, dem so unsterbliche Titel wie der die Form des indischen Raga aufgreifenden „Hosentraga“ zu verdanken sind.
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26. Oktober 2015 · Radio
Ö1, Spielräume Spezial: „Heimat bis Du großer...“ (Würdigung von Harry Pepl zum Nationalfeiertag)
Klaus Wienerroither (Gestaltung)
Sendung zum Nationalfeiertag, Montag, 26. Oktober 2015, 17:10 Uhr, die fast zehn Jahre nach Pepls Tod an den Gitarristen und Komponisten erinnert.
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Der Titel spielt auf die Zeile „Heimat bist du großer Söhne“ der Bundeshymne an; die Sendung beginnt mit „In diesem Fall ist es wirklich einer der Söhne“ und nennt Air Mail „wohl eine der besten Jazzgruppen heimischer Provenienz“. Playlist: Air Mail mit „Shifting People“ und „The Halley's Comet / Light Blue Blues“, „Salt and Pepl“ mit der ORF Big Band unter Richard Österreicher, „Harry Pepl's Blues“ mit Benny Goodman, „Against The Wind“ live mit dem Jazzzwio, „Eastern Island Ears“ mit Dave Liebman und Wolfgang Reisinger, ein Teil aus „Anspannen, Überspannen, Abspannen“ mit STUDIO PERCUSSION graz, Peter Alexanders „Sag' mir quando, sag' mir wann“ (Pepl als Studiogitarrist) und zum Schluss „Air, Love & Vitamins“ mit Werner Pirchner und Jack DeJohnette.
Die Würdigung eines Individualisten.
In diesem Fall ist es wirklich einer der Söhne.
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14. Juli 2016 · Radio
Ö1, „On Stage“ (Programmhinweis der Wiener Zeitung): Christian Muthspiels Werner-Pirchner-Hommage beim Jazzfestival Saalfelden 2015
Andreas Felber
Ö1 (Kulturradio des ORF) sendet am Donnerstag, 14. Juli 2016, um 19.30 Uhr Christian Muthspiels Hommage „Homesick“ vom Jazzfestival Saalfelden 2015 mit Franck Tortiller und Jerome Harris.
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Neben Stücken Werner Pirchners erklingen Kompositionen seines Jazz-Zwio-Partners Harry Pepl.
erklangen dabei auch Kompositionen von dessen einstigem Jazz-Zwio-Duopartner Harry Pepl
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8. April 2017 · Bericht
Ö1 (oe1.orf.at, Artikel): „Pirchner und Pepl“ (Muthspiel Trio spielt „Against the Wind“)
Haide Tenner (Gesprächspartnerin)
Beitrag zur CD „Against the Wind“, auf der das Christian Muthspiel Trio Werke von Harry Pepl und Werner Pirchner spielt.
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Muthspiel erzählt im Gespräch mit Haide Tenner im „Klassik-Treffpunkt“, wie die CD aus dem Gedenken an Pirchner und dem Programm „Pepl/Pirchner“ entstand.
Die Musiker spielen Werke der früh verstorbenen Komponisten Harry Pepl und Werner Pirchner.
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20. September 2017 · Bericht
Ö1 (oe1.orf.at, Artikel): „Der Musiker Werner Pirchner“
Kurzporträt Werner Pirchners (13. Februar 1940 bis 10. August 2001) als Jazzmusiker und Komponist.
mehr
Es führt das 1975 gegründete Pirchner-Pepl-JazzZwio mit seinen Auftritten bis Mitte der 1980er Jahre an, unter anderem in Velden, Montreux und Saalfelden; im Mittelpunkt steht Pirchner.
Mit dem Gitarristen Harry Pepl gründete er 1975 das Pirchner-Pepl-JazzZwio
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10. Oktober 2017 · Bericht
Ö1 (oe1.orf.at, Artikel): „Der Gratwanderer Werner Pirchner“
Beitrag über Werner Pirchner zum zehnten Todestag, auf der Seite mit dem Datum 10.
mehr
Oktober 2017 angezeigt, im Text aber auf den 10. August 2011 bezogen. Er nennt das Jazz-Zwio mit Harry Pepl als Station, die Pirchner auch in der internationalen Jazzszene bekannt machte; im Mittelpunkt steht Pirchner.
zusammen mit Harry Pepl im legendären JazzZwio
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11. Jänner 2018 · Bericht
OÖ Nachrichten: „Eine Zentrale der Jazz-Musik“
Zum Ende des Linzer Kasper-Kellers im Café Jentschke: Die 35 Jahre als Zentrale des Jazz begannen am 22.
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November 1982 mit dem „Zwio“ von Werner Pirchner und Harry Pepl, engagiert vom Wirt Hans Peter Kasper. Ausführlicher auf nachrichten.at („Bunte Gästeschar von Jentschke & Kasper“).
Für diesen Abend engagierte der Wirt und leidenschaftliche Jazz-Kenner Hans Peter Kasper „Zwio“, das Duo des Tiroler Komponisten und Multi-Instrumentalisten Werner Pirchner und des Wiener Gitarristen Harry Pepl.
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10. September 2018 · Porträt
wienerzeitung.at: „Begnadeter Harry Pepl“
Kurzporträt zum Geburtstag am 10. September: musikalische Prägung in der Familie (Oper, Count Basie, Schrammelmusik), erste Engagements mit Harald Neuwirth und dem Sextett von Erich Kleinschuster, die ORF Big Band, Bekanntheit durch das Pirchner-Pepl-JazzZwio, Auftritte mit Benny Goodman, Dave Holland, Wolfgang Puschnig und Dino Saluzzi und bei Festivals in Montreux, Berlin und Saalfelden. Als Schüler nennt der Text Wolfgang Muthspiel, Peter Havlicek und Guido Jeszenszky.
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einen begnadeten Gitarristen und eine Ausnahmeerscheinung
Otto Kolleritsch
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3. August 2019 · Interview · EN
christianmuthspiel.com (ORjazzTRA Vienna, Interviews): Interview zum ORjazzTRA Vienna
Christian Muthspiel nennt vier Konzerte in Graz, die ihn zum Jazzmusiker machten: Albert Mangelsdorff solo, die Carla Bley Big Band, das Art Ensemble of Chicago und das Duo von Harry Pepl und Werner Pirchner.
mehr
And not to forget the fourth concert: Harry Pepl and Werner Pirchner.
Christian Muthspiel
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13. Februar 2020 · Radio
Ö1, Spielräume: „Werner Pirchner, der Vibrafonist“ (Musik aus allen Richtungen zum 80. Geburtstag des Tiroler Kosmopoliten)
Andreas Felber (Gestaltung)
Sendung zum 80. Geburtstag Werner Pirchners am 13. Februar 2020.
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Sie schildert den Weg des Vibrafonisten und erklärt, wie das Jazz-Zwio mit Harry Pepl den Anschluss an die junge österreichische Jazzszene und die internationale Karriere brachte; im Mittelpunkt steht Pirchner.
Harry Pepl und Werner Pirchner vollzogen indessen auch den Schulterschluss mit der jungen österreichischen Jazzszene
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13. Februar 2020 · Bericht
Tiroler Tageszeitung (Seite 12, Kultur & Medien): „Verwurzelt, wie von Flora gezeichnet“
Ursula Strohal
Gesprächsrunde zum 80. Geburtstag Werner Pirchners mit Elfie Pirchner, die den Nachlass ihres Mannes betreut, und dem Komponisten Thomas Larcher.
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Unter den frühen Weggefährten und Förderern Pirchners nennt der Artikel Harry Pepl, mit dem der Vibrafonist zum Duo wurde.
natürlich Gitarrist Harry Pepl, mit dem Pirchner zum ungezähmten Duo wurde
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5. Juni 2020 · Radio
Ö1, In Concert: „Harry Pepls „Hip Jargon“ plus Werner Pirchner anno 1975“
Helmut Jasbar (Gestaltung)
Sendung mit einem Konzertmitschnitt aus dem ORF-Hörfunk-Archiv (ORF: österreichischer öffentlich-rechtlicher Rundfunk): Am 25.
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September 1975 spielte Pepl im Großen Sendesaal des Wiener Funkhauses mit seiner Trioformation Hip Jargon (Wayne Darling, Kontrabass; Fritz Ozmec, Schlagzeug), Gast war Werner Pirchner am Vibrafon. Die Sendung nennt Hip Jargon die Keimzelle des Jazz-Zwio. Gespielt werden „Wirf an“ und „Wohl oder übel“ von Pirchner sowie „Pfifferling“, „Squirrel Dance“, „Down At The Ticky Toe“ und ein Ausschnitt aus „Radler“ von Pepl und Pirchner, zusammen fast 78 Minuten.
Die Keimzelle des berühmten „Jazz-Zwio“: Hip Jargon
Die Musik ist von überragender Durchschlagskraft, rau und direkt und von konzentrierter Energie, die die Aufnahme klingen lässt, als wäre sie gestern gemacht worden.
Die Musik ist von überragender Durchschlagskraft, rau und direkt und von konzentrierter Energie
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11. Juni 2020 · Bericht
radiohoerer.info: „Harry Pepls ‚Hip Jargon‘ plus Werner Pirchner anno 1975“
Musiktipp des Blogs radiohoerer.info (Radio- und Medientipps für Neue Musik, Jazz und Hörbares) zur Sendung „In Concert“ von Ö1 (Kulturradio des ORF, des österreichischen öffentlich-rechtlichen Rundfunks) vom 05.06.2020.
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Der Beitrag übernimmt den Sendungstext von Ö1 (Gestaltung Helmut Jasbar): Ein Mitschnitt aus dem ORF-Hörfunkarchiv zeigt Pepls Trio Hip Jargon mit Wayne Darling (Kontrabass) und Fritz Ozmec (Schlagzeug) am 25. September 1975 im Großen Sendesaal des Funkhauses in Wien, Österreich, Gast ist Werner Pirchner am Vibrafon. Damit lasse sich Hip Jargon als Keimzelle des Jazzzwio hören. Die Playlist des Blogs nennt drei gemeinsame Stücke von Pepl und Pirchner, darunter „Pfifferling“ und „Down At The Ticky Toe“; Titel und Längen weichen von der Ö1-Sendungsseite ab, maßgeblich ist Ö1.
„Free Jazz für Feinschmecker“ nannte das damals ein Kritiker im Salzburger Volksblatt.
das ungeschliffene Juwel eines Konzerts vom 25. September 1975 im Großen Sendesaal des Wiener Funkhauses
Free Jazz für Feinschmecker
Urteil eines Kritikers des Salzburger Volksblatts über Pepls Trio Hip Jargon, um 1975, als Werner Pirchner als Gast dazukam; aus diesem Zusammenspiel entstand das Jazzzwio
Kritiker des Salzburger Volksblatts
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25. September 2020 · Radio
Ö1, Spielräume Nachtausgabe: „Der unvergessene Jazzgitarrist Harry Pepl“
Klaus Wienerroither (Gestaltung)
Sendung zum 75. Geburtstag am 10. September 2020, ausgestrahlt am Freitag, 25.9.2020, 22:25 Uhr, und wiederholt am 26.9.2020 um 0:05 Uhr.
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Zu Gast sind unter anderem der Musikproduzent Daniel Pepl, der Schlagzeuger Wolfgang Reisinger und die Pianistin Anna Maurer, die an einem Soloklavieralbum mit Pepls Kompositionen arbeitet. Laut Sendungsablauf kamen O-Töne von Wolfgang Muthspiel und Guido Jesenzky über den Musiker und den Pädagogen Harry Pepl dazu. Die Musikauswahl reichte von den Austrian Evergreens (1960) über Benny Goodman, das Jazzzwio, Air Mail, Michel Portal, Enrico Rava und das Kronos Quartet bis zu den Fullmax-Ausgaben von 2015 und 2020. Muthspiel wünschte sich „The Day We Know Paul Desmond Is Gone“, Jesenzky „Germ in A“ (beide Jazzzwio); Anna Maurer brachte ihre Fassung von „Air, Love & Vitamins“ (2020). Regie: Daniela Fietzek, Tontechnik: Georg Janser.
Sein österreichisch-amerikanisches Quartett Airmail war wohl eine der besten Jazzgruppen heimischer Provenienz.
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6. April 2021 · Kritik
Wiener Zeitung (Seite 18, Feuilleton): „Gegengift zum Corona-Blues“
Christoph Irrgeher
CD-Besprechung eines Albums des Schwarzenberg Trios mit Klaviertrios von Beethoven, Mendelssohn Bartholdy und Werner Pirchner.
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Irrgeher stellt Pirchner als Vibrafonisten vor, der mit Harry Pepl die Jazzwelt bis zum Festival von Montreux aufmischte, und bespricht dessen Trio „Heimat?“. Die Online-Fassung erschien am 5. April 2021 auf wienerzeitung.at.
Als Vibraphonist hat er die Jazzwelt gemeinsam mit dem Gitarristen Harry Pepl aufgemischt (bis zum Festival von Montreux)
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7. April 2021 · Bericht
Augustin (Seite 25, art.ist.in): „In memoriam Werner Pirchner“
felix
Kurzer Gedenkartikel der Wiener Straßenzeitung zum 20. Todestag Werner Pirchners mit Hinweis auf ein Konzert von Ernst Kovacic und Freunden in der Sargfabrik am 15.
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April 2021. Er erinnert daran, dass Pirchner jahrelang mit Harry Pepl das Jazzzwio betrieb, das der Bassist Adelhard Roidinger manchmal zu Austria Drei erweiterte.
Gemeinsam mit dem Gitarristen Harry Pepl betrieb der Vibrafonist jahrelang das JazzZwio, manchmal ergänzt um den Bassisten Adelhard Roidinger zu Austria Drei.
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2. August 2021 · Radio
Ö1 (Sendungsseite auf orf.at): „Solo am Genfer See: Harri Stojka“
Albert Hosp (Gestaltung)
Sendungsseite zu einer Ö1 (Kulturradio des ORF)-Sendung über Harri Stojkas Soloauftritt beim Montreux Jazz Festival am 12.
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Juli 1981, gesendet am 1. August 2021. Der Text ordnet den Auftritt in einen Gitarrenabend ein, an dem auch Biréli Lagrène, Philip Catherine und Harry Pepl im Duo mit Werner Pirchner spielten, und bestätigt damit das Datum des Montreux-Konzerts des Jazzzwio.
im Rahmen eines Gitarren-Abends, an dem auch Biréli Lagrène, Philip Catherine oder (im Duo mit Werner Pirchner) Harry Pepl auftraten
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4. Oktober 2021 · Kritik · FR
Citizen Jazz: „Les Arches en jazz, une première“
Marie Boisnel
Bericht von Marie Boisnel in Citizen Jazz (französisches Jazzmagazin) über das erste Festival „Les Arches en Jazz“ in Port-Bail-sur-Mer (Cotentin, Normandie, Frankreich).
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Beim Mittagskonzert in der Kirche Notre-Dame spielte das Duo Franck Tortiller und Misja Fitzgerald Michel „Air, Love and Vitamins“, die „sanfte Ballade“ Pepls, geschrieben für das gleiche Duo aus Gitarre und Vibraphon mit Werner Pirchner.
Puis la douce ballade d’un compositeur guitariste autrichien Harry Pepl écrite pour un même duo avec Wermer Pirchner, guitare et vibraphone, « Air, love and vitamins » nous plonge dans une méditation langoureuse.
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2. Februar 2024 · Bericht
Kurier (Seite 12, Niederösterreich-Beilage): „Mit Vielseitigkeit in einen jazzigen Frühling“
Teresa Sturm
Vorschau auf das Frühjahrsprogramm des Kremser Vereins „That’s Jazz“ im Salzstadl. Am 13. April 2024 spielt dort in Zusammenarbeit mit musik.aktuell das Quartett des Vibrafonisten Flip Philipp die Musik von Werner Pirchner und seinem Zwio-Partner Harry Pepl.
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die skurrile Welt von Werner Pirchner und seinem legendären „Zwio“-Partner Harry Pepl darzustellen
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5. Februar 2024 · Porträt · EN
European Jazz Masters Of The Past (Blog): „European Jazz Masters Of The Past #2: Harry Pepl“
Wulf Müller
Ausführlicher biografischer Essay des früheren Produzenten von PolyGram Austria und Mitgründers von „Jazz Live“, mit Fotos aus der Familiensammlung.
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Müller lernte Pepl 1984 bei einem Konzert von Air Mail in Wien kennen. Er beschreibt das Jazzzwio und die Zeit mit Benny Goodman, die Entstehung der „Schönberg Improvations“, mit deren Idee Pepl in sein Büro kam, und die Solo-Klavierplatte „Flow“ von 1996, aufgenommen ohne Korrekturen. Einzelne biografische Angaben, etwa zur Geburt und zum Beginn der Lehre in Graz, weichen von den Belegen ab.
a very humble, charismatic and private person with a great sense of humour. Someone who was constantly looking for new ideas
While Harry was building his reputation as one of Europe’s most interesting and unique guitarists
He swings like hell
Harry Pepl über Benny Goodman
Musically, I still find this album exciting, challenging and powerful.
Harry sat down at the piano, which he never really learned to play, nor practised, and plays, let’s the music flow through him.
After a few moments I don’t feel time anymore. An emotion of happiness floats through me and the sounds stream on their own
Harry Pepl
the most spectacular record of one of the most original guitar players of European Jazz in those years
Andreas Felber
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20. November 2024 · Kritik
NÖN Niederösterreichische Nachrichten (Seite 16): „Flip Philipp ließ die Schlägel tanzen“
Kurzbericht über das Freiraum-Konzert im Seidl-Keller in Bruck an der Leitha am Donnerstag, 14.
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November 2024: Flip Philipp (Vibrafon) spielte mit Bertl Mayer (Mundharmonika), Tobias Faulhammer (Gitarre), Pista Bartus (Bass) und Klemens Marktl (Schlagzeug) Musik von Werner Pirchner und Harry Pepl.
die Musik des Tiroler Vibraphonisten Werner Pirchner und des Ausnahmegitarristen Harry Pepl mitgebracht
Das Publikum lauschte teilweise mucksmäuschenstill
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27. September 2025 · Kritik
RONDO (Online): „Songs From The Treehouse“ (Tim Collins, Martin Gasselsberger)
Werner Stiefele
Rezension des Duoalbums von Vibraphonist Tim Collins und Pianist Martin Gasselsberger bei GLM Music.
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Außer Billie Eilishs „Everything I Wanted“ und „Air, Love & Vitamins“ aus dem Repertoire des Jazzzwio von Harry Pepl und Werner Pirchner spielt das Duo eigene Stücke; der Autor stellt die Besetzung in die Reihe von Gary Burton und Chick Corea.
„Air, Love & Vitamins“ aus dem Repertoire des österreichischen JazzZwios Harry Pepl und Werner Pirchner