Pressearchiv
Was über Harry Pepl geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle. Die Originale sind urheberrechtlich geschützt und liegen im Archiv; für Forschung und Presse stellen wir sie auf Anfrage bereit.
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28. Oktober 2025 · Nachruf
Salzburger Nachrichten (Seite 9, Kultur): „Er gab im Jazz die Richtung vor: Jack DeJohnette ist tot“
Florian Oberhummer
Nachruf auf Jack DeJohnette mit seinen Stationen bei Miles Davis, Keith Jarrett und dem Label ECM (renommiertes europäisches Jazzlabel). Für Österreich verweist Oberhummer auf die ECM-Aufnahmen mit Werner Pirchner und Harry Pepl und auf DeJohnettes Auftritte beim Jazzfestival Saalfelden seit 1980. Online erschien der Text am 27. Oktober 2025 auf sn.at.
In Österreich hinterlässt der Schlagzeuger nicht nur auf ECM-Alben an der Seite von Werner Pirchner und Harry Pepl Spuren
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28. März 2014 · Kritik
Die Presse: „Werner Pirchner: Genie und Irrsinn“
Christoph Huber
Besprechung des Dokumentarfilms „D.U.D.A.!“ von Malte Ludin über Werner Pirchner. Die Presse erinnert an das Pirchner-Pepl-Jazz-Zwio und an die Zusammenarbeit der beiden mit Jack DeJohnette.
Mit dem kongenialen Partner Harry Pepl kollaborierte er auch eindrucksvoll mit großen Jazzern wie Jack DeJohnette.
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13. März 2007 · Radio
Deutschlandfunk, Nachtradio (Playlist): „Milestones - Harry Pepl“ (Klassiker der Jazzgeschichte)
Playlist einer Nachtradio-Sendung am 13. März 2007, 01:05 Uhr, mit „Live in Montreux 81“, dem ECM-Album (ECM: renommiertes europäisches Jazzlabel) mit Pirchner und DeJohnette und Air Mail „Light Blues“. Sie zeigt Pepl als Eintrag in einer deutschen Reihe über Klassiker der Jazzgeschichte.
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9. Dezember 1988 · Interview
Wochenpresse (Nr. 49): „Saitensprünge“
Wolfgang Kralicek
Zweiseitiges Porträt mit Interview rund um Pepls Österreich-Tournee im Dezember 1988. Es schildert die Entstehung von „Cracked Mirrors“ im Wachauer Studio und mit dem nachträglichen Schlagzeug in Oslo, die Montreux- und ECM-Zeit (ECM: renommiertes europäisches Jazzlabel) mit Pirchner und DeJohnette sowie Pepls Arbeit im Heimstudio in Hernstein. Genannt werden die Alben des Jahres 1988.
Mir ist das Wurscht, daß das Jazz heißt.
Wienerisch „Wurscht“: egal. Im Interview zur Österreich-Tournee im Dezember 1988, über die Bezeichnung Jazz für seine Musik
Harry Pepl
Der österreichische Musiker Harry Pepl ist ein international gefragter Mann.
Die waren alle begeistert. Eine Sensation eigentlich.
Über den Auftritt des Jazzzwio beim Jazzfestival Montreux 1981, im Interview 1988
Harry Pepl