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Harry Pepl * 1945  † 2005

Pressestimmen zu Werner Pirchner / Harry Pepl / Jack DeJohnette

Was über Harry Pepl und Werner Pirchner / Harry Pepl / Jack DeJohnette geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle.

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  1. 28. Oktober 2025 · Nachruf

    Salzburger Nachrichten (Seite 9, Kultur): „Er gab im Jazz die Richtung vor: Jack DeJohnette ist tot“

    Florian Oberhummer

    Nachruf auf Jack DeJohnette mit seinen Stationen bei Miles Davis, Keith Jarrett und dem Label ECM (renommiertes europäisches Jazzlabel). Für Österreich verweist Oberhummer auf die ECM-Aufnahmen mit Werner Pirchner und Harry Pepl und auf DeJohnettes Auftritte beim Jazzfestival Saalfelden seit 1980. Online erschien der Text am 27. Oktober 2025 auf sn.at.

    In Österreich hinterlässt der Schlagzeuger nicht nur auf ECM-Alben an der Seite von Werner Pirchner und Harry Pepl Spuren

  2. 28. März 2014 · Kritik

    Die Presse: „Werner Pirchner: Genie und Irrsinn“

    Christoph Huber

    Besprechung des Dokumentarfilms „D.U.D.A.!“ von Malte Ludin über Werner Pirchner. Die Presse erinnert an das Pirchner-Pepl-Jazz-Zwio und an die Zusammenarbeit der beiden mit Jack DeJohnette.

    Mit dem kongenialen Partner Harry Pepl kollaborierte er auch eindrucksvoll mit großen Jazzern wie Jack DeJohnette.

  3. 13. November 2012 · Kritik · EN

    ECM Reviews (Between Sound and Space: ECM Records and Beyond): „A second look: Pirchner/Pepl/DeJohnette (ECM 1237)“

    Tyran Grillo

    Neubewertung des ECM-Albums (ECM: renommiertes europäisches Jazzlabel) von 1983, knapp ein Jahr nach der eigenen kritischen Rezension vom 20. Dezember 2011. Nach Widerspruch von Lesern habe er das Album immer wieder gehört und ihm anfangs nicht die nötige Aufmerksamkeit geschenkt, schreibt Grillo. Jetzt hebt er die Tiefe von Pepls Talent, das Zusammenspiel von Pepl und Pirchner als Kern des Trios und Pepls Soli hervor und nennt die Platte „this curious little gem“; nur bei der Klangbearbeitung der Ovation-Gitarre bleibt er bei seiner ersten Meinung.

    I simply did not give this date the attention it deserves.

    The depth of Pepl’s talent, now that I’m more familiar with it, is immediately evident in the spaciousness of his evocations.

  4. 20. Dezember 2011 · Kritik · EN

    ECM Reviews (Between Sound and Space: ECM Records and Beyond): „Pirchner/Pepl/DeJohnette: s/t (ECM 1237)“

    Tyran Grillo

    Gemischte Rezension des ECM-Albums (ECM: renommiertes europäisches Jazzlabel) von 1983, aufgenommen im Juni 1982 im Tonstudio Bauer in Ludwigsburg, mit Werner Pirchner, Harry Pepl und Jack DeJohnette. Kritisiert werden der Chorus-Effekt der Ovation-Gitarre und die mangelnde Verständigung der drei Musiker; als Stärke gelten Pepls Soli und das Schlussstück „Better Times In Sight“. Die Seite zeigt als Datum der Aktualisierung den 10. Februar 2015. Knapp ein Jahr später, am 13. November 2012, revidierte Grillo sein Urteil in „A second look“.

    When soloing, however, it sounds fantastic

  5. 13. März 2007 · Radio

    Deutschlandfunk, Nachtradio (Playlist): „Milestones - Harry Pepl“ (Klassiker der Jazzgeschichte)

    Playlist einer Nachtradio-Sendung am 13. März 2007, 01:05 Uhr, mit „Live in Montreux 81“, dem ECM-Album (ECM: renommiertes europäisches Jazzlabel) mit Pirchner und DeJohnette und Air Mail „Light Blues“. Sie zeigt Pepl als Eintrag in einer deutschen Reihe über Klassiker der Jazzgeschichte.

  6. 9. Dezember 2005 · Nachruf · EN

    organissimo (Jazzforum, Online): „Harry Pepl R.I.P.“

    mikeweil (Moderator)

    Beitrag zum Tod von Harry Pepl in einem englischsprachigen Jazzforum. Der Moderator nennt ihn einen der originellsten Jazzgitarristen Österreichs und erinnert an das Jazzzwio mit Werner Pirchner, das ECM-Album (ECM: renommiertes europäisches Jazzlabel) mit Jack DeJohnette und Air Mail mit Mike Richmond.

    one of Austria's most original jazz guitarists

  7. 9. Dezember 1988 · Interview

    Wochenpresse (Nr. 49): „Saitensprünge“

    Wolfgang Kralicek

    Zweiseitiges Porträt mit Interview rund um Pepls Österreich-Tournee im Dezember 1988. Es schildert die Entstehung von „Cracked Mirrors“ im Wachauer Studio und mit dem nachträglichen Schlagzeug in Oslo, die Montreux- und ECM-Zeit (ECM: renommiertes europäisches Jazzlabel) mit Pirchner und DeJohnette sowie Pepls Arbeit im Heimstudio in Hernstein. Genannt werden die Alben des Jahres 1988.

    Mir ist das Wurscht, daß das Jazz heißt.

    Wienerisch „Wurscht“: egal. Im Interview zur Österreich-Tournee im Dezember 1988, über die Bezeichnung Jazz für seine Musik

    Harry Pepl

    Der österreichische Musiker Harry Pepl ist ein international gefragter Mann.

    Die waren alle begeistert. Eine Sensation eigentlich.

    Über den Auftritt des Jazzzwio beim Jazzfestival Montreux 1981, im Interview 1988

    Harry Pepl