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Harry Pepl * 1945  † 2005

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Booklettext zu „Flow“

Zitiervorschlag

Harry Pepl Archiv: PAO Records (CD-Booklet, CD 10140-2): Booklettext zu „Flow“ (1996). https://www.harrypepl.com/archiv/presse/#p344 (abgerufen am 20.10.2026).

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Angaben

Bestand
Presse
Titel
Booklettext zu „Flow“
Urheber:innen
Stephen Ferguson
Datum
1996
Medium, Label, Verlag oder Hochschule
PAO Records
Sprache
EN
Kurzangaben
PAO Records (CD-Booklet, CD 10140-2) · Stephen Ferguson · Sonstiges
Dauerhafte Adresse
https://www.harrypepl.com/archiv/presse/#p344

Englischer Booklettext des Pianisten und Komponisten Stephen Ferguson zu Harry Pepls Solo-Klavieralbum „Flow“, aufgenommen am Sonntag, 10. März 1996, digital und in einem Take im Brahmssaal des Wiener Musikvereins. Ferguson nennt Pepl einen „musician who hears“, der das Gehörte sofort in Musik aus den eigenen Fingern und der eigenen Stimme übersetze; an der Gitarre sei er „one of Europe’s undisputed jazz masters“, am Klavier ein Fremder, und gerade das gebe der Musik etwas Magisches. Er hört „a dream played awake“, eine reine Musik ohne Technik, nur mit Musikalität und Flow, eine Antwort auf den großen schwarzen Steinway in der Akustik des Musikvereins, und in ihr die pianistischen Vorbilder Gould, Jarrett, Debussy, Cecil Taylor, Bach, Schönberg und Schubert. Pepl habe die Freude des Jazzmusikers an der Echtzeitkomposition; die Titel seien persönlich gewählt (Kindheit, „High Noon“ …

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