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Harry Pepl * 1945  † 2005

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„Spontane Klangerlebnisse“ (Anerkennungspreis 1991, Sparte Musik)

Zitiervorschlag

Harry Pepl Archiv: Kulturpreis des Landes Niederösterreich (Broschüre 1991, Preisträgerdatenbank): „Spontane Klangerlebnisse“ (Anerkennungspreis 1991, Sparte Musik) (1991). https://www.harrypepl.com/archiv/presse/#p57 (abgerufen am 20.10.2026).

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Angaben

Bestand
Presse
Titel
„Spontane Klangerlebnisse“ (Anerkennungspreis 1991, Sparte Musik)
Datum
1991
Medium, Label, Verlag oder Hochschule
Kulturpreis des Landes Niederösterreich
Sprache
DE
Kurzangaben
Kulturpreis des Landes Niederösterreich (Broschüre 1991, Preisträgerdatenbank) · Porträt
Dauerhafte Adresse
https://www.harrypepl.com/archiv/presse/#p57

Würdigungstext aus der Kulturpreis-Broschüre 1991 zum Anerkennungspreis des Landes Niederösterreich in der Sparte Musik, heute online in der Preisträgerdatenbank. Er stellt Pepl als Professor in Graz und gefragten Komponisten vor: Ein Stück für das international renommierte Kronos Quartet steht vor der Uraufführung im Herbst 1991 in Graz, ein weiteres für das Artis-Quartett ist geplant. Seit zwei Jahren komponiert er mit seinem „Instant-“ oder „Realtime-Composing“. Pepl schätzt Mozart, die Klavierwerke Schönbergs und Giacinto Scelsi und hat Glenn Goulds rhythmische Präzision an einer Bach-Einspielung am Computer analysiert. Genannt werden außerdem die zwei Jahre in Gerhard Bronners „Fledermaus“-Bar, die ORF-Big-Band (ORF: österreichischer öffentlich-rechtlicher Rundfunk), mehrfache Siege im Readers Poll von „Jazz Live“ und das Wort von Le Monde vom „Giganten der Improvisation“.

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