Pressestimmen zu Andreas Felber
Was über Harry Pepl und Andreas Felber geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle.
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26. November 2025 · Radio
Ö1, „On stage Spezial“: Österreichischer Jazzpreis 2025, live aus dem Casino Velden
Andreas Felber
Live-Übertragung der Verleihung am Mittwoch, 26. November 2025, 19:30 Uhr. Die Playlist enthält „Hernstein Blues“ vom Album „Live“ (Pepl und Salesny, 8:10).
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6. November 2025 · Radio
Ö1, Spielräume (Sendungsseite auf orf.at): „Kammerjazzige Duoklänge“
Andreas Felber (Gestaltung)
Sendung „Musik aus allen Richtungen“ mit Neuheiten von Sinfonia de Carnaval und vom Duo Martin Gasselsberger (Klavier) und Tim Collins (Vibrafon). Auf ihrem Album „Songs From The Treehouse“ spielen die beiden neben Eigenkompositionen Pepls „Air, Love & Vitamins“, das Felber Pepls lyrischen Hit nennt. Die Seite listet Konzerte des Duos von Jänner bis Februar 2026.
Harry Pepls lyrischen Hit "Air, Love and Vitamines"
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10. Juni 2022 · Radio
Ö1, Spielräume (Sendungsseite auf orf.at): „Nachruf auf Wolfgang Reisinger“
Andreas Felber (Gestaltung)
Sendung zum Tod des Schlagzeugers Wolfgang Reisinger, der am Mittwoch, 8. Juni 2022, unerwartet in Wien starb. Felber nennt ihn Österreichs international renommiertesten Jazzschlagzeuger und erinnert an seine Ensembles der 1980er Jahre, darunter Air Mail mit Harry Pepl und Wolfgang Puschnig, an das Vienna Art Orchestra und die Arbeit in Frankreich.
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13. Februar 2020 · Radio
Ö1, Spielräume: „Werner Pirchner, der Vibrafonist“ (Musik aus allen Richtungen zum 80. Geburtstag des Tiroler Kosmopoliten)
Andreas Felber (Gestaltung)
Sendung zum 80. Geburtstag Werner Pirchners am 13. Februar 2020. Sie schildert den Weg des Vibrafonisten und erklärt, wie das Jazz-Zwio mit Harry Pepl den Anschluss an die junge österreichische Jazzszene und die internationale Karriere brachte; im Mittelpunkt steht Pirchner.
Harry Pepl und Werner Pirchner vollzogen indessen auch den Schulterschluss mit der jungen österreichischen Jazzszene
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14. Juli 2016 · Radio
Ö1, „On Stage“ (Programmhinweis der Wiener Zeitung): Christian Muthspiels Werner-Pirchner-Hommage beim Jazzfestival Saalfelden 2015
Andreas Felber
Ö1 (Kulturradio des ORF) sendet am Donnerstag, 14. Juli 2016, um 19.30 Uhr Christian Muthspiels Hommage „Homesick“ vom Jazzfestival Saalfelden 2015 mit Franck Tortiller und Jerome Harris. Neben Stücken Werner Pirchners erklingen Kompositionen seines Jazz-Zwio-Partners Harry Pepl.
erklangen dabei auch Kompositionen von dessen einstigem Jazz-Zwio-Duopartner Harry Pepl
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3. Dezember 2015 · Radio
Ö1, Spielräume: „Spielräume“ vom 3. Dezember 2015 (Musik aus allen Richtungen, Harry Pepls Wiederkehr)
Andreas Felber (Gestaltung)
Sendung vom 3. Dezember 2015, 17:30 Uhr, anlässlich von Pepls 70. Geburtstag und 10. Todestag: Clemens Salesny, Martin Bayer, Peter Primus Frosch und Agnes Heginger treten mit Pepls Musik auf (5.12.2015, Porgy & Bess, Wiener Jazzclub). Außerdem geht es um neue CDs heimischer Produktion.
Agnes Heginger, Clemens Salesny, Martin Bayer und Peter Primus Frosch spielen Harry Pepl
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2007 · Pressetext
Christian Muthspiel Trio, „Against The Wind“ (Linernotes): „Das Christian Muthspiel Trio spielt Werner Pirchner und Harry Pepl“
Andreas Felber
Linernotes zum Album „Against The Wind“ (2007) auf Deutsch, Englisch und Französisch. Felber beschreibt Pirchner und Pepl als „perfektionistische Charakterköpfe“, die etwa zwischen 1978 und 1985 als „Jazz-Zwio“ Europas Festivals bespielten, und berichtet, dass die jungen Improvisatoren der JazzWerkstatt Wien Pepl zur Vaterfigur der österreichischen Szene erheben. Grundlage war ein Projekt mit Wolfgang Muthspiel für das Festival „Glatt&Verkehrt“ 2002. Auf der Produktseite stehen außerdem Pressestimmen der Weltwoche und der Salzburger Nachrichten.
Werner Pirchner und Harry Pepl, sie waren perfektionistische Charakterköpfe, die keine halben Sachen machten.
Während die jungen Improvisatoren der JazzWerkstatt Wien nach Hans Koller auch Harry Pepl für sich entdecken und so zur Vaterfigur der österreichischen Szene adeln
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31. August 2004 · Kritik
Der Standard (Seite 24, Kultur): „Sicherheitsdenken und ‚positive Signale‘“ (Ausklang des Jazzfestivals Saalfelden 2004)
Andreas Felber
Bericht vom Jazzfestival Saalfelden 2004. Wolfgang Muthspiel reflektierte in einem seiner seltenen Solokonzerte am Sonntag, 29. August 2004, unter anderem die Spielweise seines Lehrers Pepl.
die zerklüftete Rhapsodik eines Harry Pepl
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27. Juli 2002 · Bericht
Der Standard (Seite 30, Szenario): „Urwüchsiges Material“ (Werner-Pirchner-Schwerpunkt beim Festival „Glatt & Verkehrt“)
Andreas Felber
Vorbericht auf den Pirchner-Abend am Sonntag, 28. Juli 2002, in der Minoritenkirche Krems-Stein. Felber erinnert an die Triumphe des Jazzzwio auf Europas Festivalbühnen; Christian Muthspiel erklärt, warum sich das Brüderduo eng an die Originale der drei Jazzzwio-Platten hält.
im Jazz-Zwio mit Gitarrist Harry Pepl Triumphe auf Europas Festivalbühnen feierte
Eben weil die Energie des Zwios von den eigentlichen Stücken und Kompositionen nicht zu trennen ist
Christian Muthspiel
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2002 · Bericht
Concerto (Musikmagazin), Ausgabe 5/2002, Seite 40: „24. Internationales Jazzfest Saalfelden“
Andreas Felber
Festivalbericht von Andreas Felber (Fotos: Herbert Höpfl) über das 24. Jazzfestival Saalfelden (Salzburg, Österreich) im August 2002. Felber hebt die Hommage der Brüder Christian und Wolfgang Muthspiel an das 1985 aufgelöste Jazzzwio von Werner Pirchner und Harry Pepl hervor: Nahe an den Originalen deuteten sie Stücke der drei Vibraphon-Gitarre-Alben in ruhige Stimmungsbilder um, auch den „Raga in M“. Für Felber ein Beleg, dass diese Musik auch in Europa eigene Traditionen entwickelt.
Sie boten eine eindrucksvolle Hommage an das 1985 aufgelöste „Jazzzwio“ Werner Pirchner/Harry Pepl: die Brüder Christian und Wolfgang Muthspiel.
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2002 · Bericht
treibhaus Innsbruck (Programmtext): „DuoDue: Muthspiel & Muthspiel spielen die Musik von Pirchner & Pepl“
Andreas Felber
Programmtext von Andreas Felber für das Konzert der Brüder Wolfgang und Christian Muthspiel mit ihrem Programm „Muthspiel & Muthspiel play Pepl-Pirchner“ im treibhaus Innsbruck (Kulturzentrum in Innsbruck, Tirol, Österreich). Wolfgang Muthspiel erinnert sich an ein Konzert von Pirchner und Pepl 1982 in Graz als Initialerlebnis; bis 1986 war Pepl sein Lehrer an der Kunstuniversität Graz. Christian Muthspiel erzählt, was ihm das Jazzzwio gezeigt hat. Werner Pirchner gratulierte den Brüdern per Postkarte zu ihrer ersten Duo-Platte „Schneetanz“, ohne sie persönlich zu kennen.
Wenn Pirchner/Pepl gespielt haben, war das ein Ereignis. Ich habe persönlich noch sehr gut Pepls lawinenartige Improvisationen in Erinnerung, wo es immer irgendwie ’gefährlich’, heiß wurde. Seine immense rhythmische Kraft war unglaublich.
Während des Studiums wurden Standards und das akademische Jazz-Repertoire hoch gehalten. Durch das ’Jazz-Zwio’ erfuhr ich, dass man in dieser Musik tatsächlich genau das machen konnte, was man selbst wollte.
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2001 · Kritik
Concerto (Musikmagazin), Ausgabe 5/2001, Seite 54: „Fünf Variationen österreichischer Jazzkunst“ (Austrian Jazzart)
Jörg Weitlaner
Sammelbesprechung der ersten fünf CDs der Reihe Austrian Jazzart von Universal Music (Wiederveröffentlichungen österreichischer Jazzalben). An erster Stelle steht „Light Blues“ von Air Mail, die zweite und letzte Platte des Quartetts mit Wolfgang Puschnig, Wolfgang Reisinger und Mike Richmond. Pepl beschreibt das „telepathische Verständnis“ der Band; die Besprechung zitiert aus den Liner Notes (laut Discogs von Andreas Felber) sein von „rauhen, zerklüfteten Tonkaskaden geprägtes Spiel“ und hebt die damals junge MIDI-Technik hervor. Bei Wolfgang Puschnigs „Pieces Of The Dream“ (Nr. 5) wird Pepl unter den Duopartnern genannt.
rauhen, zerklüfteten Tonkaskaden geprägtes Spiel
Andreas Felber
Das Zusammenspiel der gesamten Band, in der wir ein telepathisches Verständnis entwickelt hatten, war für mich das Besondere an Airmail.
Rückblick 2001 auf sein Quartett Air Mail
Harry Pepl